Espol

Espol – ein Schmerzmittel mit lokalanästhetischer Wirkung Lokales Reizmittel Espol

Zusammensetzung und Darreichungsform von Espol

Espol wird als hellgrau-braune Salbe zur äußerlichen Anwendung geliefert, die einen charakteristischen Geruch aufweist. In 1 g der Salbe sind enthalten:

  • Chloroform – 25 Milligramm;
  • Extrakt aus schwarzem Pfeffer – 100 Milligramme;
  • Koriander-Ätherisches Öl – 2,5 Milligramm;
  • Ätherisches Lavendelöl: 2,5 mg
  • Dimethylsulfoxid: 30 mg

Zusätzliche Komponenten: medizinisches Vaseline und wasserfreies Lanolin.

Verpackung in Aluminiumtuben mit den Größen bis zu 15, 20, 25, 30, 35 oder 40 Gramm.

Als Analogon zu Espol kommt das Arzneimittel Nikoflex infrage. Alternativ kann auch das Pflaster Peretzoy (oder: Peretz) eingesetzt werden.

Pharmakologischer Wirkmechanismus.

Das Präparat hat pflanzlichen Ursprung und wirkt analgetisch, entzündungshemmend sowie abschwellend. Die Anwendung der Salbe fördert die lokale Durchblutung. Sie wird zur schnellen Behandlung geschlossener Verletzungen eingesetzt.

Nach den Rezensionen führt das Auftragen des Präparats nach zehn Minuten zu einem Gefühl von Wärme und Hautrötung.

Anwendungshinweise für Espol.

Laut der Gebrauchsanweisung ist Espol zur Behandlung vorgesehen.

  • Dehnungen und Bänderrisse sowie Verletzungen ohne Durchbruch der Hautintegrität.
  • Gelenkschmerzen, Myositis, Lumbago-Radikulitis, Rückenschmerzen; Arthritis.
  • Folgen von Knochenbrüchen, Gelenkverrenkungen und Banddehnungen.
  • Muskel- und neuropathische Schmerzen.

Kontraindikationen.

Die Salbe ist für die Anwendung auf intakten Hautarealen indiziert. Eine Anwendung auf vollständig (d.h. offener Wunden) geschädigter Hautdecken sowie im Alter bis zu zwei Jahren, während der Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Überempfindlichkeit gegenüber einem oder mehreren Inhaltsstoffen ist kontraindiziert. Salbe zur äußerlichen Anwendung Espol

Anwendungsmethode und Dosierung.

Die Salbe ist ausschließlich für den externen Gebrauch bestimmt. In der Regel wird sie dünn auf die betroffenen Hautbereiche zwei- bis dreimal täglich aufgetragen. Nach dem Auftragen sollten die Hände sorgfältig mit Seife gewaschen werden, um eine systemische Aufnahme zu vermeiden. Zur Steigerung des therapeutischen Effekts kann nach dem Auftragen eine trockene wärmende Kompresse angelegt werden.

Die Anwendungsdauer von Espol beträgt in der Regel zwischen einem und maximal zehn Tagen.

Zu den möglichen Nebenwirkungen von Espol gehören vor allem lokale Reaktionen wie Juckreiz, Brennen oder Rötungen an der Applikationsstelle. In seltenen Fällen können auch systemische Effekte auftreten.

Basierend auf klinischen Bewertungen wird Espol von den meisten Patienten gut vertragen. Das Auftreten allergischer Reaktionen, wie beispielsweise Hautausschläge oder Juckreiz, ist jedoch in Einzelfällen möglich.

Eine Überdosierung kann zu einer Verschlechterung des klinischen Bildes führen und erfordert eine sofortige ärztliche Intervention.

Zu den bisher vorliegenden Befunden liegen keine Hinweise auf eine Überdosierung des Präparats vor.

Medikamentöse Wechselwirkungen zwischen Espol und anderen Arzneimitteln sind möglich.

Gemäß den Anweisungen darf das Präparat in Kombination mit anderen Arzneimitteln angewendet werden.

Aufbewahrungsbedingungen

Das Präparat darf nicht länger als 24 Monate bei kühler Temperatur aufbewahrt werden.

Ob Darauf sollten Sie achten:

Die seltenste Erkrankung ist die Kura-Krankheit. Betroffen sind ausschließlich Angehörige des Stammes der For in Neuguinea. Der Patient stirbt vor Lachen. Als Ursache für das Entstehen dieser Krankheit wird angenommen, dass es sich um eine Überaktivität des menschlichen Gehirns handelt.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt