Die Rolle der kindlichen Immunität für Wachstum und Entwicklung ist unschätzbar. Vom Immunsystem produzierte Antikörper schützen das Kind vor Krankheiten, die aufgrund eines nicht vollständig ausgereiften Organismus Stressfaktoren darstellen und zu zahlreichen Komplikationen sowie Entwicklungsverzögerungen führen können. Ist das Immunsystem geschwächt, befindet sich die Gesundheit des Kindes unter direkter Bedrohung; eine Verstärkung der körpereigenen Abwehrkräfte ist erforderlich – vorzugsweise jedoch nicht durch Medikamente.
Jede Abweichung vom normalen Organismuszustand, einschließlich eines sich allmählich entwickelnden Immunitätsdefektes, geht mit bestimmten Symptomen einher, die diesen Zustand erkennen lassen:
Bei Auftreten eines oder mehrerer der genannten Symptome ist es ratsam, einen Kinderarzt aufzusuchen, da einige dieser Merkmale gefährliche Erkrankungen (z. B. Blutkrankheiten) anzeigen können. Ist die Diagnose bestätigt, muss das Immunsystem mit vom Arzt zugelassenen Mitteln gestärkt werden.
Der Zustand des Immunsystems ist komplex und hängt von vielen Faktoren ab: Das Abhärtung reicht nicht aus, wenn der Organismus nicht mit allen notwendigen Substanzen versorgt wird oder körperliche Belastungen ignoriert werden. Bei der Stärkung der Immunität sind besonders wichtig:
Als wirksame Maßnahme zur Stärkung der Immunität werden folgende Verfahren empfohlen: Abkühlen mit kaltem Wasser, Einreiben mit dem Handtuch, Wechselbad, Barfußlaufen und das Baden im Wasserbecken. Kinderärzte raten davon ab, das Abkühlen während akuter Erkrankungen zu beginnen; für den Aufbau der Immunität sind in der kalten Jahreszeit mindestens zwei Monate regelmäßiger Prozeduren erforderlich. Die härtenden Effekte sollten bis zur Zeit des erhöhten Risikos für Wintererkrankungen fortgesetzt werden: im Frühling oder Sommer durch das Abkühlen mit Wasser von Zimmertemperatur, leichte Gymnastik und Barfußlaufen auf warmem Sand.
Immunmodulatorische Präparate ermöglichen eine schnellere und effektivere Festigung des Immunsystems nach schweren Erkrankungen sowie operativen Eingriffen. Zu diesen Mitteln gehören:
Kinderärzte raten davon ab, Bakteriopeptidom (früher: Sakaliwanije) während akuter Infektionen einzusetzen; für den Aufbau einer stabilen Immunität sind in der kalten Jahreszeit mindestens zwei Monate regelmäßiger Anwendung erforderlich.
Immunmodulatoren gelten als 'schwere Artillerie' und sollten ausschließlich eingesetzt werden, wenn Vitamintherapie, Salzwasser-Behandlungen (früher: Salkalvanije), körperliche Aktivität und andere Methoden zur Stärkung der allgemeinen Immunität keine ausreichenden Ergebnisse liefern. Die Anwendung von Immunmodulatoren bedarf zwingend einer ärztlichen Empfehlung; eine häufige oder unkontrollierte Gabe kann zu einem Rückfall führen, bei dem das Immunsystem geschwächt wird. Zudem dürfen diese Präparate Kindern unter 1,5 Jahren nicht verabreicht werden.
Die Grundlage einiger immunmodulierender Präparate bilden Auszüge aus medizinischen Kräutern, Beeren, Früchten sowie anderen Naturgaben. Einige dieser Mittel können ohne Einschränkungen in die Ernährung aufgenommen werden (wie Gemüse, Buchweizen, Erbsen, Knoblauch, Weizentriebe und Walnüsse), während die Mehrheit sie als Heilgetränke anwendet (Aufgüsse aus Brennnessel, Kamille, Hagebutte, Melisse, Echinacea und Weißdorn).
Das wirksamste Mittel zur Stärkung der kindlichen Immunität ist ein Aufguss aus Hafersamen. Es wird empfohlen, dem Kind dieses Getränk während des warmen Jahres über einen Monat lang zu verabreichen. Die Einnahme kann bei manchen Kindern zu einer gewissen Durchfallneigung führen; daher sollte die Dosierung je nach individueller Reaktion des Kindes angepasst werden.
Erfahrene Ärzte empfehlen zur Stärkung der Immunität folgende Rezeptur: Zitrone, Walnüsse und Rosinen müssen fein gehackt, mit Honig vermischt und dem Kind dreimal täglich in einer Menge von zwei Teelöffeln verabreicht werden.
Um das Immunsystem des Kindes zu stärken, sind regelmäßige Mengen an Honig (bei Abwesenheit allergischer Reaktionen) sowie Petersilienblätter empfehlenswert. Bereits ein einziger Teelöffel fein gehackter frischer Pflanze deckt den täglichen Bedarf an den meisten notwendigen Vitaminen und Mineralstoffen.
Das Immunsystem des Kindes entwickelt sich bis zum Zeitpunkt der Geschlechtsreife vollständig; davor ist der Organismus noch schwach und benötigt Unterstützung. Um jedoch Schäden zu vermeiden, sollte die Anwendung von Stimulanzien (insbesondere Salzwasser, Immunmodulatoren und medizinischen Kräutern) unbedingt mit dem Kinderarzt abgestimmt werden.
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