Die Fähigkeit des Körpers, ungünstigen Umweltfaktoren (Temperatur- und Feuchtigkeitsgefälle, Blutdruckschwankungen sowie Angriffen krankheitserregender Mikroorganismen) zu widerstehen, hängt maßgeblich von der Ernährung ab. Es geht dabei nicht nur darum, dass der Organismus ausreichend Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente erhält. Studien haben gezeigt, dass Lebensmittel auch Bestandteile enthalten können, die das Immunsystem negativ beeinflussen und deren Aufnahme daher eingeschränkt werden sollte. In diesem Beitrag beleuchten wir vier Hauptgruppen solcher Substanzen.
Es handelt sich um Substanzen, die die enzymatische Verdauung hemmen. Da Proteine aus der Nahrung für den Aufbau körpereigener Eiweiße und damit für das Immunsystem essenziell sind, leidet das Abwehrsystem bei übermäßigem Verzehr von Lebensmitteln mit Hemmstoffen.
Hemmstoffe der Fermente kommen in Samen von Bohnenkulturen (Bohne, Erbse, Sojabohne) reichlich vor. Diese Substanzen besitzen eine hohe Hitzestabilität und werden selbst nach einer halbstündigen Kochzeit nicht zerstört. Andere Hemmstoffe, die beispielsweise im Eichhörnchen vorkommen, sind hitzeempfindlich; ihre Aufnahme kann jedoch durch den Verzehr von rohen oder nur leicht gegarten Eiern erfolgen.
Zu diesen Substanzen gehören jene, die die biologische Wirksamkeit von Vitaminen herabsetzen oder den Organismus negativ beeinflussen; sie kommen häufig in Nahrungsmitteln vor.
Die Aufnahme von Vitaminen wird auch durch bestimmte Besonderheiten der menschlichen Ernährung negativ beeinflusst. So kann ein übermäßiger Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Gehalt an Vitamin B1 die Aufnahme von Vitamin B6 hemmen, während ein Mangel an Riboflavin den Gehalt an Ascorbinsäure und Vitamin B1 im Gewebe reduziert.
**Demineralisierende** Faktoren: Substanzen, die unlösliche Verbindungen mit Eisen, Zink, Calcium, Mangan und weiteren essenziellen Spurenelementen eingehen, beeinträchtigen das normale Funktionieren des Organismus. Von diesen Faktoren sind vor allem die Mineralisierungsfaktoren betroffen.
Die schädliche Wirkung ähnlicher Substanzen kann durch andere Nahrungskomponenten minimiert werden, die ihre chemische Aktivität herabsetzen. Beispielsweise behindert ein erhöhter Ascorbinsäure-Konsum die Bildung unlöslicher Polyphenol-Eisen-Verbindungen und unterstützt den Organismus bei der Retention dieses Mikroelements.
Zu dieser Gruppe gehören gesättigte Fettsäuren. Diese sind in großen Mengen in Hammel-, Schweine- und Rindfleisch sowie in verschiedenen Wurstwaren und Fleischspezialitäten enthalten. Sie üben einen schädlichen Einfluss auf das Immunsystem aus und tragen maßgeblich zur Entstehung von Erkrankungen des kardiovaskulären Systems bei. Durch diese Zustände kommt es zur Ansammlung von LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) sowie zur Entwicklung atherosklerotischer Prozesse, die die Funktion von Herz und Lunge beeinträchtigen und die Immunabwehr reduzieren. Um ähnliche Probleme zu vermeiden, empfehlen Experten eine Ernährungsumstellung hin zu Lebensmitteln mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Meeresfisch, pflanzlichen Ölen, Nüssen und Oliven.
Das Schutzsystem des Organismus unterliegt ständigen Belastungen und benötigt Unterstützung. Um dieses Ziel zu erreichen, können medikamentöse Präparate, Methoden der Volksmedizin sowie weitere Maßnahmen eingesetzt werden. Doch das wichtigste und effektivste Mittel ist die Korrektur des Ernährungsregimes.
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