Plötzliches Hitzegefühl im gesamten Körper, begleitet von Schwitzen und Herzklopfen – ein bekanntes Phänomen. Solche Zustände werden oft als Priliwami bezeichnet und entstehen häufig aufgrund nervöser oder physischer Überlastung. In der Regel verschwinden sie nach Erholung. Allerdings kann eine ähnliche körperliche Reaktion auch auf Erkrankungen hinweisen, die behandelt werden müssen. Welche? Das ist unklar.
Die vegetative Dystonie ist eine der häufigsten Ursachen für periodische Hitzeanfälle, die von Blutdruckabfällen oder -anstiegen, Herzklopfen, starker Schwäche, Schwindel und erhöhtem Puls begleitet werden. Die effektivste Methode, um den Herzrhythmus zu normalisieren und das Hitzegefühl bei dieser Erkrankung zu lindern, ist die Atemgymnastik. Diese Übung besteht darin, über die Nase für vier Sekunden mit leicht vorgewölbtem Bauch einzuatmen, die Luft dann vier Sekunden anzuhalten und anschließend durch den Mund bei eingezogenem Bauch langsam auszuatmen.
Die Ursachen dieser Erkrankung liegen in Störungen des vegetativen Nervensystems. Diese können ohne medikamentöse Therapie durch eine gezielte Regulation von Arbeit und Erholung, einer ausgewogenen Ernährung sowie angemessener Belastung behoben werden. Es ist entscheidend zu beachten, dass ein Mangel an Selbstbeherrschung nach der Normalisierung der Lebensweise des Patienten oft zur Verschlimmerung der Symptome und zur Zunahme des Leidens führt.
Störung der Temperaturregulation: Eine Erkrankung, die durch Fehlfunktionen des Zentralnervensystems verursacht wird, insbesondere durch eine gestörte Funktion des Hypothalamus (dem Bereich des Gehirns, der für die Homöostase verantwortlich ist). Neben den typischen Hitzeattacken geht diese Störung mit Funktionsstörungen des Atmungs- und Verdauungssystems sowie des Kreislaufs einher und erfordert eine komplexe Behandlung.
Häufige Hitzeattacken können bei einem Verstoß gegen die Homöostase im Zusammenhang mit psychischen Störungen (Depressionen, panische Attacken, Phobien), Alkoholismus sowie Zuständen auftreten, die nicht krankheitsbedingt sind. Diese Anpassung des Organismus an wechselnde Umweltbedingungen, Schwangerschaft und physiologisches Altern führt zu den Symptomen. Eine allgemein kräftigende Therapie – einschließlich der Anwendung traditioneller russischer Kräutertherapien –, eine aktive Lebensweise sowie die Einnahme von Vitaminen können Frequenz und Ausprägung dieser Symptome reduzieren.
Zuckungen sind eines der Hauptsymptome der Menopause (die Unterbrechung der Eizellreifung), die bei jeder zweiten Frau im Alter von 40 bis 45 Jahren auftritt. Der Grund für die Hitzewallungen liegt in der Abnahme des Östrogen-Spiegels, was die Funktion des Hypothalamus beeinträchtigt. Das Defizit an weiblichen Hormonen führt nicht nur zu plötzlicher Körperhitze, sondern auch zu Tachykardie (Herzrasen), erhöhtem arteriellen Blutdruck und Fieber.
Die Häufigkeit von Hitzewallungen während des Klimakteriums zu reduzieren wird ermöglicht.
Um sich vor Hitzeanfällen zu schützen, raten Mediziner dazu, regelmäßig an der frischen Luft zu gehen und dabei bewusst tief durchzuatmen. Die Durchführung von Atemgymnastik kann ebenfalls unterstützend wirken.
Die Hyperthyreose kann als Störung der Schilddrüse eine plötzliche Hitzeempfindung sogar in einem kühlen Raum verursachen. Durch die erhöhte Hormonproduktion des Organs kommt es zu einer Übersättigung des Blutes mit diesen Substanzen, was die Stoffwechselprozesse im Körper beschleunigt (sogenannter Stoffwechselschub). Neben der unerwarteten Erhöhung der Körpertemperatur gehen diese Erkrankungen häufig einher mit starkem Gewichtsverlust, einer Vergrößerung der Schilddrüse und bei fortschreitendem Verlauf auch mit einem unphysiologischen Austreten des Auges (Exophthalmus) sowie psychischen Störungen wie Nervosität oder Depressionen.
Bei Verdacht auf diese Erkrankung erfolgt eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse sowie eine Blutanalyse zur Bestimmung der Hormonwerte. Bei bestätigter Diagnose wird die Bekämpfung von Hitzeschüben durch die Behandlung der zugrundeliegenden Erkrankung ermöglicht.
Die Hypertonie – eine Pathologie, die häufig von Hitzegefühl im Körper, Atemnot, Hautrötung, Tachykardie und Herzschmerzen begleitet wird. Nach statistischen Angaben ist eine erhöhte Neigung zu Bluthochdruck ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt in mehr als der Hälfte aller Fälle. Die Hypertonie kann einfach durch regelmäßige Messung des arteriellen Blutdrucks mit einem Tonometer festgestellt werden – sowohl während Unwohlsein als auch in ruhigen Phasen. Wenn die Blutdruckwerte während einer Attacke deutlich höher sind als in Ruhephasen, kann eine Hypertonie diagnostiziert werden. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Hypertonie oft nicht isoliert auftritt, sondern häufig ein Symptom einer zugrunde liegenden Erkrankung darstellt.
Die Ärzte raten zur Vorbeugung häufiger Hitzeanfälle, Schwindelgefühle und Kopfschmerzen. Eine Ignoranz gegenüber Ermüdungserscheinungen ist unangebracht. Ein frühzeitiger Arztbesuch kann den Zustand erleichtern und schwere Folgen vorbeugen.
Beim regelmäßigen Solarium-Besuch erhöht sich das Risiko für Hautkrebs um bis zu 60 Prozent.
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