Rosazea

Kurze Charakteristik der Erkrankung

Rosa-Zehenflechte – eine infektiös-allergische Erkrankung Die Rosazea ist eine infektiös-allergische Hauterkrankung, die durch das Auftreten runder, schuppenden Flecken in rosa Farbe gekennzeichnet ist (der Name leitet sich gerade von dieser Eigenschaft ab). Am häufigsten trifft diese Krankheit Kinder und junge Männer im Frühling sowie im Herbst. Das Risiko einer Infektion steigt bei Unterkühlung des Körpers, bei Senkung der Immunität sowie durch die Nutzung persönlicher Gegenstände des Erkrankten (Kamm, Handtuch, etc.). Die Rosazea ist bei Kindern und Erwachsenen zwar ansteckend, wird jedoch in der Regel nur Menschen mit geschwächter Immunität übergeben; gesunde Personen können ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen Kontakt zu den Patientinnen aufnehmen.

Heutzutage ist es üblich, dass man annimmt, die Behandlung der Rosazea erfolgt meist häuslich; das Erregerorganismus hat Herpes-Natur und manifestiert sich als Abart des Virusherpes.

Rosazea – Symptome und Verlauf der Erkrankung

Das Vorhandensein der Infektion lässt sich in frühen Stadien an einem einzelnen runden, rosafarbenen Fleck feststellen; jedoch schätzen die meisten Menschen ihn nicht ein, weshalb die Krankheit oft spät erkannt wird. Innerhalb von 7–10 Tagen breitet sich das rosa Entzi über den Körper aus und führt zur Bildung zahlreicher kleiner Flecken, die auf beiden Seiten des Rumpfes sowie auf dem Rücken, der Brust und den Hüften konzentriert sind.

Die Flecken schuppen sich leicht ab, verursachen jedoch meist keinen besonderen Unbehagen. In einigen Fällen kann das rosa Entzi bei Kindern und Erwachsenen zu Fiebererhöhung, Lymphozytose, Gelenkschmerzen und allgemeinem Krankheitsgefühl führen. Die Ränder der Flecken sind frei von Schuppen; sie werden oft mit Medaillons verglichen. Sie nehmen schnell an Ausdehnung zu, werden aber nicht zusammengezogen und weisen deutlich umrissene Grenzen auf. Die Dauer der Erkrankung beträgt 6–9 Wochen.

Behandlung des Rosazeale nach traditionellen Methoden und Volksrezepten

Es ist mittlerweile bewiesen, dass das rosazeale Entzündungsleiden bei Menschen keine spezielle Behandlung erfordert, da die Infektion von selbst abläuft; eine Verkürzung der Effloreszenzphase gelingt in der Regel nicht. Daher besteht die Therapie des Rosazeales primär in der Linderung des unangenehmen Juckreizes und der Einhaltung einer Allergiediät. Zitrusfrüchte, Schokolade, Eier, Alkohol, rote Früchte, Tee sowie Kaffee werden aus der gewohnheitsmäßigen Ernährung ausgeschlossen. Bei stark ausgeprägten Symptomen kann das rosazeale Entzündungsleiden zusätzlich mit physiotherapeutischen Verfahren und Antihistaminika behandelt werden; doch wie bereits erwähnt entsteht die Notwendigkeit dafür äußerst selten.

Um die Intensität der Fleckenbildung zu verringern, ist es ratsam, das Waschen mit Seife vorübergehend zu unterlassen. Zudem sollte man schnell handeln und die betroffenen Hautbereiche nicht reiben. Es wird empfohlen, Baumwollwäsche zu tragen, da synthetische und wollene Kleidungsstücke die Haut entzünden können. Antihistaminika – Mittel zur Behandlung des rosa Zehenflechtes

Bei der Diagnose Rosazea ist eine Behandlung mit Volksmitteln zwar nicht zwingend erforderlich, doch können Kräuter und Aufgüsse das Jucken lindern sowie die Ausbreitung des Entzündungsprozesses verlangsamen. Patienten wird empfohlen, die betroffenen Hautstellen 6–7 Mal täglich mit Pfirsich-, Aprikosen-, Sandelholz- oder Schafgarbenöl einzuschmieren. Für die innere Anwendung eignen sich Aufgüsse oder Abkochungen aus Süßholzwurzel.

Die vollständige Heilung der Rosazea beim Menschen erfolgt etwa einen Monat nach dem Auftreten des ersten, sogenannten 'mütterlichen' Flecks. Die Infektion bleibt lebenslang bestehen; Rückfälle treten jedoch selten auf und betreffen vor allem Personen mit geschwächter Immunität.

Rosazea bei Kindern

Die Infektion tritt meist zwischen dem 4. und 15. Lebensjahr auf. Bei Kindern mit subkutaner Rosazea sind die Symptome im Vergleich zu Erwachsenen anders: Die Effloreszenzen neigen stärker zu ekzemartigen Veränderungen und zeigen eine heller ausgeprägte Exsudation. Zudem werden im Kindesalter häufig vesikuläre und urtikarische Effloreszenzen beobachtet, die unangenehme Empfindungen verursachen und stark jucken. Eine Besonderheit der Rosazea bei Kindern ist zudem, dass sie nicht nur auf Gesicht, Hüften oder dem Rumpf auftritt, sondern auch oft auf der behaarten Kopfhaut. Dabei verschmelzen die einzelnen Flecken zu einem großen Infektionsherd mit begleitender Polyzystie.

Wie bei Erwachsenen erfordert die Infektion im Kindesalter keine spezielle Behandlung und heilt spontan aus. Dem Kind wird eine Allergiediät verordnet, und das Tragen synthetischer oder wollener Kleidung ist untersagt.

Das Waschen sollte ohne Zugabe von kosmetischen Zusatzstoffen erfolgen. Es ist ratsam, vorübergehend auf Bäder zu verzichten und stattdessen zu duschen. Zur Linderung des Juckreizes können Salben, Öle oder Apfelessig verwendet werden. Die Infektion hinterlässt keine Folgen; im Allgemeinen ist sie absolut harmlos. Eventuelle Unruhe kann entstehen, wenn die Temperatur ansteigt, was jedoch lediglich eine kurzfristige Gegenreaktion des Organismus auf den Reiz darstellt.

Ob Sie sollten wissen:

Forscher der Oxford University haben Studien durchgeführt, die darauf hindeuten, dass eine vegetarische Ernährung das menschliche Gehirn schädigen kann, da sie zu einer Verkleinerung seiner Masse führt. Aus diesem Grund empfehlen sie, Fisch und Fleisch vollständig von der Ernährung auszuschließen.


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