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Energiesparlampen: Vier Fakten zum möglichen Gesundheitsrisiko

Energiesparlampen zählen zu den populärsten technologischen Innovationen und sind verständlicherweise sowohl ökonomischer als auch langlebiger als herkömmliche Glühlampen. Gleichzeitig besteht jedoch die Sorge, dass sie möglicherweise gesundheitliche Probleme verursachen könnten. Leider gibt es hierzu einige Meinungen mit realen Gründen.

Вредны ли энергосберегающие лампы?

1. UV-Bestrahlung

Die Hersteller von Energiesparlampen behaupten, dass bereits ein achtstündiger Aufenthalt unter diesen Lampen dem Menschen so viel Ultraviolettstrahlung zuführen kann wie eine Stunde Sonnenexposition. Zwar wird die schädliche Strahlung teilweise durch das Glas der Lampe blockiert, jedoch kann die Restmenge beträchtlich sein. Es sei angemerkt, dass offizielle Studien hierzu nicht durchgeführt wurden und die Aussagen der Produzenten daher auf Glauben basieren.

Im Bereich von Energiesparlampen ist es unumgänglich, die mögliche Schädigung durch ultraviolette Strahlung für Haut und Augen in Betracht zu ziehen.

Die Arbeit im Rhythmus des Pulsierens

Der wesentliche Vorteil der meisten energiesparenden Lampen liegt in ihrem Betriebsmodus: Das Licht strahlt nicht gleichmäßig ab, sondern pulsiert mit einer Frequenz von etwa 100 Mal pro Sekunde. Es ist wissenschaftlich belegt, dass diese Flackerscheinung das Nervensystem und die Augen schädigen kann.

Menschen, die täglich viele Stunden in Räumen verbringen, die mit energiesparenden Lampen beleuchtet werden, leiden häufig unter Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen und Gleichgewichtsstörungen. Zudem beklagen sie Augenbeschwerden sowie erhöhte Müdigkeit und Schlafstörungen.

Heute werden modernere Lampenmodelle entwickelt, die mit einer Frequenz von 300 Pulsen pro Sekunde arbeiten sollen. Diese Frequenz ist für das menschliche Nervensystem nicht wahrnehmbar und ermöglicht es, den schädlichen Einfluss der Leuchtgeräte auf ein Minimum zu reduzieren.

Drittes Faktum: Das Vorhandensein von Quecksilber in energiesparenden Lampen

Jedes Energiesparlampchen enthält zwischen 3 und 5 Milligramm Quecksilber. Dies mag zunächst gering erscheinen, doch erst wenn die Glashülle beschädigt ist – etwa durch Platzen oder Absturz des Lampengehäuses –, wird das giftige Metall freigesetzt. Die Quecksilberdampfpartikel verbreiten sich schnell im Raum und lagern sich auf Möbeln, Vorhängen sowie Kleidung ab; zudem können sie über die Atemwege aufgenommen werden. Ein Aufenthalt in einer Wohnung mit Quecksilberbelastung kann zu schweren Schädigungen der Nieren, Leber, des Gehirns und Knochenmarks sowie anderer Organe führen.

Drittes Faktum: Das Vorhandensein von Quecksilber in energiesparenden Lampen

4 факта о возможном вреде для здоровья энергосберегающих ламп

Jedes Energiesparlampchen enthält zwischen 3 und 5 Milligramm Quecksilber. Dies mag zunächst gering erscheinen, birgt jedoch erhebliche Risiken; zudem können die Dämpfe über die Atemwege aufgenommen werden. Ein Aufenthalt in einer Wohnung mit Quecksilberbelastung kann zu schweren Schädigungen der Nieren, Leber, des Gehirns und Knochenmarks sowie anderer Organe führen.

Bei Menschen mit empfindlicher Haut kann der Aufenthalt in der Nähe von energiesparenden Lampen allergische Reaktionen auslösen, die sich durch Brennen, Juckreiz und Wasserblasen bemerkbar machen. Patienten werden gewöhnlich dazu geraten, Lichtquellen zu wählen, die mit zusätzlichen Schutzabdeckungen ausgestattet sind, oder LED-Lampen vorzuziehen. Es sei jedoch angemerkt, dass dieser Effekt sehr selten auftritt.

Der moderne Mensch kann auf die Nutzung von Hochtechnologieanlagen und Geräten nicht vollständig verzichten. Es ist jedoch nicht notwendig, dass er zum Opfer ihrer schädlichen Auswirkungen auf den Organismus verdammt ist. Die Vermeidung gesundheitlicher Probleme ist vollkommen möglich, indem man sachkundig auf ähnliche Lebensmittel zurückgreift, ihre Funktionsweise berücksichtigt und die Regeln der Arbeitssicherheit einhält, um Risiken zu minimieren.

 
 
Ob Sie, dass wissen:

Die Menschen, die sich regelmäßig daran gewöhnen, frühstückend, leiden deutlich seltener unter Verfettung.