Mit Beginn der Urlaubssaison träumen viele Russen von erholsamen Naturaufenthalten und schönen Strandferien. Doch während man sich gerne den gesundheitlichen Herausforderungen entziehen möchte, gibt es Themen, die Aufmerksamkeit erfordern. Im Sommer steigt das Risiko für bestimmte gefährliche Erkrankungen deutlich an – über diese sprechen wir heute.
Das Krankheitserreger ist Teil der sogenannten konditional pathogenen Mikroflora und kommt in Erde sowie Wasser weit verbreitet vor. Er lebt und vermehrt sich dort. Die inaktiven Formen des Erregers (die Sporen) sind gegenüber Hitze, Kälte und anderen aggressiven Einflüssen resistent und können über Jahrzehnte im Boden erhalten bleiben.
In der hitzigen Blütezeit produziert der Tetanus-Erreger ein außerordentlich gefährliches Toxin, das bei Eintritt in den menschlichen Blutkreislauf einen unkontrollierbaren Muskeltonus auslöst. Die Betroffenen erleiden Krämpfe; Schlucken und Kauen werden erschwert, Gliedmaßen sind gelähmt, innere Organe stagnieren, Atmung und Herzfunktion geraten durcheinander. In schwersten Fällen führt die Lähmung der Atemmuskulatur oder zahlreiche Komplikationen zum Tod.
Die acht gefährlichsten Sommerkrankheiten
Der Tetanus – die tückische Krankheit. Selbst eine regelmäßige Impfung bietet keinen absoluten Schutz vor einer Infektion nach einem Trauma. Zudem führt das Aufpfropfen des Erregers meist nur zu einer leichten Verlaufsform und nicht zwangsläufig zu schweren Folgen. Um maximalen Schutz zu gewährleisten, muss bei jedem Trauma unverzüglich medizinische Hilfe zur Gabe von Tetanus-Seren gesucht werden. Man sollte sich stets daran erinnern: Der Besuch beim Arzt ist auch dann geboten, wenn die Wunde als unbedeutend gilt und kaum schmerzt. Eine Verzögerung kann fatal sein, da die Inkubationszeit der Erkrankung sehr kurz (teilweise nur einige Stunden) ausfallen kann. Jährlich sterben weltweit etwa 60.000 bis 70.000 Menschen an Tetanus.
Tollwut: Menschen infizieren sich durch den Biss eines kranken Tieres oder bei Kontakt mit kontaminiertem Gewebe. Solche Fälle kommen in der Natur häufig vor; ländliche Hunde, Katzen und andere Haustiere haben ein höheres Risiko, von wilden Tieren angesteckt zu werden als städtische Tiere.
Das Tollwutvirus befällt das Nervensystem und verursacht spezifische Formen einer Meningoenzephalitis. Ohne Impfung ist der Tod des Infizierten unvermeidbar. Der Behandlungserfolg hängt entscheidend von der Schnelligkeit der ärztlichen Betreuung ab: Je früher die Behandlung einsetzt, desto größer sind die Überlebenschancen. Es sei daran erinnert, dass Hautverletzungen zwar schnell heilen können, jedoch keine Garantie für eine Nichtinfektion bieten. Die Inkubationszeit kann sehr lang sein; es gibt bekannte Fälle, bei denen Symptome erst Jahre nach dem Biss auftraten. In solchen Situationen war eine medizinische Hilfe nicht mehr möglich.
Eine prophylaktische Tollwut-Impfung ist für Menschen in der Regel nicht erforderlich. Stattdessen sollten häusliche Tiere jährlich geimpft werden, insbesondere solche, die Kontakt mit Wildtieren haben. Bei einem Biss ist es wichtig, Details des Vorfalls (Zeitpunkt, Lokalisation, Tierart und Halsbandstatus) zu dokumentieren und dem Arzt mitzuteilen. Wenn das Tier innerhalb von 10 Tagen keine Symptome zeigt, kann eine Impfung beim Menschen unter Umständen vermieden werden.
Das Risiko einer Angina in der heißen Jahreszeit steigt deutlich. Eine Ursache dieser Krankheit ist der Streptokokkus, der sich im menschlichen Organismus besonders wohlfühlt. Die Aktivität des Erregers wird durch Temperaturunterschiede begünstigt: Wenn Menschen nach einem Aufenthalt in der Sonne erhitzt sind und anschließend kaltes Wasser trinken, Eis essen oder unter einer Klimaanlage Abkühlung suchen, erhöht sich das Infektionsrisiko beträchtlich.
Die Entzündung der Mandeln geht mit Schmerzen beim Schlucken, erhöhtem Fieber, Kopfschmerzen und weiteren Beschwerden einher, die mehrere Tage Urlaub beeinträchtigen können.
Der Sommerurlaub verläuft selten ohne gewisse Unannehmlichkeiten. Plötzlich treten Symptome wie Bauchschmerzen, Darmgeräusche und Durchfall auf. In schwereren Fällen können Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwindel und Fieber hinzukommen. Die Ursachen liegen meist im Verzehr von Lebensmitteln, die nicht ordnungsgemäß gelagert oder zubereitet wurden und somit sanitär-hygienische Normen verletzt haben.
Eine absolut sterile Nahrung kommt nicht vor. Auf der Oberfläche von Lebensmitteln leben verschiedene pathogene oder bedingt-pathogene Mikroorganismen. In Hitze pflanzen sie sich besonders schnell fort und gelangen in den menschlichen Organismus, wodurch Lebensmittelvergiftungen ausgelöst werden. Um diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden, müssen die folgenden Regeln befolgt werden:
Wird Diarrhöe von Erbrechen begleitet und tritt zudem eine erhöhte Temperatur auf, während Blutspuren im Stuhlgang festgestellt werden, besteht ein hoher Verdacht auf Dysenterie. Diese Krankheit wird auch als Krankheit der schmutzigen Hände bezeichnet und kann nicht nur durch verunreinigte Nahrungs- und Getränkemittel übertragen werden. Im Sommer ist es möglich, sich während des Badeens in öffentlichen Schwimmbecken mit dem Leiden anzustecken.
Erhöhte Temperatur und weitere Symptome, die innerhalb von zwei bis drei Tagen nicht abklingen, erfordern eine ärztliche Untersuchung. In solchen Fällen sind **prophylaktische Maßnahmen** oft unzureichend; stattdessen wird eine individuell angepasste antibakterielle Therapie erforderlich.
Im Sommer nimmt die Zahl der Betroffenen zu. Auslöser sind das Einatmen von Blütenstaub blühender Pflanzen, Insektenstiche sowie Kontakte mit stechenden Pflanzen wie Brennnesseln. Zudem kann der Verzehr von Beeren und Früchten allergische Reaktionen auslösen.
Patientinnen mit allergischer Veranlagung sollten üblicherweise Antihistaminika bereithalten. Auch gesunde Personen sollten diese Präparate vor der Reise in tropische Länder oder an unbekannte Küstenregionen einnehmen.
Die Blasenentzündung tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern und ist meist auf Unterkühlung zurückzuführen. Im Sommer treten ähnliche Beschwerden oft sogar häufiger auf als im Winter. Dies erscheint zunächst überraschend, doch der Mensch bemüht sich im Winter sorgfältig, sich warm zu kleiden und vorsichtig zu verhalten, während er im Sommer oft achtlos handelt. Es ist nichts Ungewöhnliches daran, sich in der Hitze auf eine kühle Bank zu setzen, unter einer Klimaanlage auszuruhen oder am Strand im nassen Badeanzug zu liegen. Dies führt jedoch häufig zu einem verstärkten Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen sowie zu einem allgemeinen Unwohlsein.
Das Entstehen dieses äußerst unangenehmen und aufdringlichen Leidens kann einfach vermieden werden: Man muss Unterkühlung vermeiden und luftdurchlässige Kleidung tragen, die aus Baumwolle oder Leinen besteht. Synthetische Textilien behindern die Luftzirkulation, was zur Aktivierung von pathogenen Mikroorganismen beitragen kann.
Eine Infektion durch Kleschtschewym-Enzephalitis tritt während der Aktivitätsphase von Ixodiden (Zecken) auf, die in Russland zwischen Mai und September vorkommen. Zecken besiedeln Wälder und Wiesen; sie lauern im Gras entlang von Wegen und haften an Kleidung oder Tierfell. Ein Zeckenbiss kann zwar eine Infektion auslösen, führt jedoch nicht zwangsläufig zur Entwicklung der gefährlichen Erkrankung, die das Nervensystem beeinträchtigt.
Eine Impfung gegen Kleschtschew-Enzephalitis ist möglich, wird jedoch von der Mehrheit der Russen nicht durchgeführt. Daher ist größte Vorsicht geboten, wenn man sich in Wäldern, auf dem Land oder sogar in städtischen Parks aufhält. Besuche gefährlicher Gebiete sollten nur mit dichter Kleidung stattfinden, die lange Ärmel sowie geschlossene Schuhe umfasst. Nach einem Waldausflug sollte der Körper sorgfältig untersucht werden: Zecken bevorzugen für ihren Biss Stellen mit zarter und feiner Haut (z.B. Ellenbeugen, Kniekehlen usw.). Bei Entdeckung eines Insekts muss es vorsichtig entfernt und in ein Labor gebracht werden, um festzustellen, ob die Zecke Träger der Infektion war. Sollte dies möglich sein, sollte der Biss einem Arzt vorgestellt werden.
Im Sommer ist besondere Aufmerksamkeit für die Gesundheit erforderlich. Vernünftige Vorsicht und einfache Verhaltensregeln helfen dabei, zahlreiche Beschwerden zu vermeiden und einen sorgenfreien Urlaub zu genießen.
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