Haben Sie davon gehört, dass Lachen das Leben verlängert? Zwar ist es Forschern bis heute nicht gelungen, einen direkten Zusammenhang zwischen Lebenserwartung und aufrichtiger Heiterkeit nachzuweisen, doch klinisch bewiesen sind einige Fakten, die den wohltuenden Einfluss des Lachens auf das Befinden bestätigen.
Wir leben in einer Stress-Ära. Tatsächlich leidet jeder Mensch unter Problemen zu Hause oder bei der Arbeit, Ängsten, Unzufriedenheit oder einer Verantwortung, die seine Kräfte übersteigt. Auf diesem Hintergrund entwickeln sich Neurosen, Schlafstörungen und Depressionen. Viele Menschen sind nur dann fähig, damit zurechtzukommen, wenn sie Antidepressiva regelmäßig einnehmen.
Es ist erwiesen, dass das Lachen den Spiegel von Adrenalin und Kortisol – Hormonen, die jede Stresssituation begleiten – senkt. Gleichzeitig beginnt der Organismus, Endorphine in das Blut abzuscheiden; selbst ein kurzes Lächeln reicht dafür aus. Bei charakteristischen Belastungen werden Impulse zu den Muskeln und ins Gehirn geschickt, was die Produktion von "Glückshormonen" aktiviert. Gelehrte behaupten, dass nur eine Minute gesunden Lachens auf das Nervensystem wirkt wie vierzig Minuten Entspannungssitzung.
Trotz der weit verbreiteten Annahme, dass Lächeln niemandem Mimikfalten einbringe: Im Gegenteil – indem positive Emotionen reflektiert werden, führen die Gesichtsmuskeln eine Arbeit aus, die wie eine Massage wirkt; sie verstärken den Blutfluss zur Haut und erhöhen deren Durchblutung sowie Ernährung.
2. Verjüngung der Haut
Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Lachen den Spiegel von Immunglobulin A im Blut erhöht. Dies stärkt die Schutzfunktion der Schleimhäute vor krankheitserregenden Mikroorganismen.
Ärzte gehen davon aus, dass humorvolle Menschen saisonalen Infektionen weniger ausgesetzt sind und sich bei schwereren Erkrankungen, einschließlich Krebs, besser erholen als depressive Personen. Nicht umsonst treten in den meisten Kinderkliniken weltweit professionelle Clowns sowie speziell vorbereitete Freiwillige regelmäßig auf; sie helfen Kindern, die dem normalen Schul- oder Freizeitverkehr entzogen sind, sich weniger benachteiligt zu fühlen, verbessern durch ihre Arbeit den Zustand der kleinen Patienten und erhöhen die Zahl günstiger Prognosen.
Seit langem ist bekannt, dass bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen übermäßig reizbare und oft finstere Menschen vorliegen, die wenig geneigt sind zu lachen.
Der Einfluss des Gelächters auf das kardiovaskuläre System ist vergleichbar mit intensiven körperlichen Übungen oder Spaziergängen in frischer Luft; einige Minuten Heiterkeit normalisieren den arteriellen Blutdruck, entweder durch Senkung oder eine Erhöhung um 10–20 mm Hg. Zudem fördert das Gelächter die Regeneration von Endothelzellen und stellt die Struktur wieder her, welche die Hohlräume des Herzens sowie die mediale Schicht der Gefäße auskleidet.
In diesem Zusammenhang wirkt die wohltuende Einwirkung des Gelächters durch eine verstärkte Endorphinproduktion ähnlich wie Anästhetika auf das Nervensystem; klinische Studien belegen, dass aufrichtiges Lachen starke Schmerzen für bis zu zwei Stunden lindern kann.
Beim Lachen rekrutiert der Mensch eine Vielzahl von Muskeln, was einer intensiven Massage vergleichbar ist: Durch diese Aktivität wird die Anstrengung der Hals- und oberen Rückenmuskulatur gelöst, deren erhöhter Tonus häufig Ursache für störende Kopfschmerzen darstellt; das Lachen gilt hier als wirksames Mittel zum Schutz vor unangenehmen Empfindungen.
In Momenten der Heiterkeit funktionieren die menschlichen Lungen anders als gewöhnlich: Es wird ein sogenannter "smechowoj"-Atemtyp realisiert, bei dem die Reihenfolge des langen Atemzuges und der kurzen, energischen Ausatmung charakteristisch ist. Wie sich gezeigt hat, helfen solche Bewegungen nicht nur, die Atmungsorgane vom Auswurf zu reinigen, sondern beschleunigen auch den Gasaustausch in den Lungen und machen ihn vollständiger.
Das Gelächter wirkt wie ein wohltuendes Training für die Muskulatur des Brustkorbs. Es befreit den Menschen von Unentschlossenheit und Schüchternheit, die oft mit einem vorwiegend oberflächlichen Atemzug verbunden sind.
Das gesunde Lachen wirkt ähnlich wie Aerobic hinsichtlich des Energieverbrauchs. Es zwingt die Muskeln von Brust, Hals, Bauch, Rücken und sogar Beinen zur Arbeit. Zehn bis fünfzehn Minuten solches Lachen verbrennen so viele Kalorien wie in 100 g Schokolade enthalten sind; ein einstündiges Konzert eines bekannten Humoristen ist dabei mit einem Renntraining vergleichbar.
Für den modernen Menschen, der unter dem offensichtlichen Überfluss an aufgenommenen Kalorien und gleichzeitigem Mangel an körperlicher Belastung leidet, ist das Lachen nicht weniger nützlich als die Beschäftigung im Schwimmbad oder in der Sporthalle.
Wir lachen nicht nur, um positive Emotionen zu erleben; dieser Prozess wirkt auch therapeutisch: Das Lächeln verbessert die Stimmung, stärkt die Lebenskraft und erhöht die Arbeitsfähigkeit. Psychotherapeuten raten Patienten häufig dazu, vor dem Spiegel zu lächeln, um das Gefühl der Beängstigung zu verringern und weniger heftig auf schwierige lebenswichtige Situationen zu reagieren.
Man muss bedenken und darf das nicht vergessen: Das Gelächter ist das mächtigste Mittel der Kommunikation. Es geht den Menschen zu, verringert die Aggression und trägt zur Entwicklung von Toleranz bei.
Die Fähigkeit, Dinge zu lachen, macht uns in erheblichem Maße. Nicht umsonst rufen schöne Sachen wie Freundschaft, Liebe und Schaffensfreude bei uns Lächeln hervor. Und wenn man berücksichtigt, inwiefern das Gelächter nützlich ist, kann es tapfer auch als das am wenigsten schädliche und angenehmste Mittel gegen viele Gesundheitsprobleme empfohlen werden.
Man muss dies bedenken und darf es nicht vergessen: Das Lachen ist das mächtigste Kommunikationsmittel. Es bringt Menschen zusammen, verringert Aggressionsfreude und lässt ein Lächeln hervorrufen. Berücksichtigt man die gesundheitlichen Vorteile des Lachens, kann es zudem als eines der wirksamsten und angenehmsten Mittel zur Bewältigung vieler Gesundheitsprobleme empfohlen werden.
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