Es scheint, dass in diesem Zusammenhang keine Differenzen bestehen: Wasser ist für den menschlichen Organismus im normalen Lebensablauf unverzichtbar, und es ist bekannt, wie man es trinken sollte. Es hat sich jedoch gezeigt, dass seit vielen Jahren hartnäckige Mythen zu dieser Frage kursieren. Wir betrachten die verbreitetsten davon.
Diese Aussage enthält einen wahren Kern. Die Empfehlung stimmt besser mit der Realität überein, wenn pro 30 kg Körpermasse etwa ein Liter Wasser konsumiert wird. Wer diesem Rat folgt, fühlt sich bei einem Gewicht von 60 Kilogramm normal hydriert; Personen mit 100 Kilogramm Körpergewicht riskieren jedoch eine Wasserintoxikation, während untergewichtige Menschen (beispielsweise Anorexie-Patientinnen) Gefahr laufen, durch Entwässerung geschädigt zu werden. Um durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit täglich aufzunehmen, entspricht dies der Empfehlung der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften: mindestens 1 Milliliter Wasser pro Kalorie, die der Körper mit Nahrung aufnimmt.
Im Allgemeinen erscheint es vernünftig, auf die Signale des Körpers zu hören und Wasser beim Auftreten von Durstgefühlen zu trinken. Allerdings sollte man nicht außer Acht lassen, dass der Normverbrauch an Flüssigkeit nicht nur Getränke, sondern auch den Liquor umfasst, den der Mensch täglich durch alle verzehrten Speisen absorbiert.
Die Annahme, dass eine beliebige Nahrungsrestriktion für den Organismus stressfrei sei, kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen. Die Kombination mit einem Flüssigkeitsmangel kann die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.
Viele Frauen versuchen, weniger Wasser zu trinken und fürchten Wassereinlagerungen. Dies ist jedoch falsch: Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben entstehen nicht durch übermäßigen Konsum, sondern vielmehr durch einen hohen Salzgehalt sowie scharfe Zutaten in der Nahrung oder durch Funktionsstörungen der Nieren. Ein gesunder Mensch kann das Risiko für Wassereinlagerungen minimieren, indem er den Salz- und Schärferatio seiner Ernährung reduziert. Personen mit Organerkrankungen sollten jedoch keine Diäten zur Gewichtsabnahme durchführen, da dies erhebliche Gesundheitsrisiken birgt.
Ein weit verbreiteter Irrglaube besagt, dass das Trinken von Wasser während einer Mahlzeit die Verdauung im Magen erschwere. Tatsächlich bewirkt die Zugabe von Flüssigkeit jedoch, dass die in den Verdauungstrakt gelangte Nahrung plastischer und weicher wird, was ihre Verarbeitung erleichtert. Zwar verflüssigt Wasser den Magensaft, beeinträchtigt aber nicht die Verdauung, da die Gesamtmenge des abgesonderten Salzsäuregehalts unverändert bleibt. Darüber hinaus geht ein signifikanter Teil der Flüssigkeit rasch aus dem Magen in den Darm über und beeinflusst somit den Prozess der Nahrungsaufnahme nicht.
Trinkwasser sollte etwa eine Stunde vor einer Mahlzeit getrunken werden; ein Konsum während oder direkt nach dem Essen ist unproblematisch, ja sogar nützlich. Es ist jedoch falsch anzunehmen, dass man das Mittagessen beenden muss, sobald Kompott, Säfte oder Tee genossen wurden. Nach zwei Hauptgerichten und einem Salat ist der Magen bereits ausreichend gefüllt; ein zusätzliches Flüssigkeitsvolumen würde lediglich unnötig zur Dehnung seiner Wände beitragen.
Die Meinungen zur optimalen Trinkzeit sind vielfältig. Das Verbot von Abendgetränken wird oft mit der Angst vor Wassereinlagerungen begründet; bei einer normalen Nierenfunktion ist jedoch die Entstehung solcher Schwellungen unwahrscheinlich. Die allgemeinen Regeln für ein gesundes Wassertrinken lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Der Irrtum besteht darin, dass bei körperlicher Belastung die Gewichtsabnahme durch vermehrte Harnabscheidung erfolgt; dies steht jedoch nicht im Zusammenhang mit der eigentlichen Fettreduktion.
Sportliche Einheiten lösen eine verstärkte Schweißbildung sowie einen Anstieg der Körpertemperatur und des Blutviskositätsgrades aus. Ohne schnelle Rehydration besteht die Gefahr von Thrombosen und schwerwiegenden Komplikationen. Daher darf der Flüssigkeitskonsum während sportlicher Aktivitäten keinesfalls eingeschränkt werden.
Für intensive Trainingsphasen raten Mediziner zu einem spezifischen Flüssigkeitsmanagement:
Ein Flüssigkeitsdefizit im Organismus kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen. Keine guten Absichten – wie der Wunsch zur Gewichtsreduktion oder die Vermeidung von Wassereinlagerungen – rechtfertigen dieses Risiko. Ein gesunder Mensch sollte seinem Körper lauschen und Wasser ausschließlich bei Durstgefühl trinken. Patienten mit Nierenfunktionsstörungen, Diabetes oder anderen Erkrankungen, die durch Störungen im Wasser-Salz-Gleichgewicht oder Stoffwechsel verursacht werden, sollten den Flüssigkeitskonsum und -ausscheidung ständig kontrollieren und ärztlichen Empfehlungen folgen.
Wer regelmäßig ein Solarium besucht, erhöht sein Risiko für eine Erkrankung an Hautkrebs um 60 Prozent.
Sie haben sich also dazu entschlossen, abzunehmen. Nun stellt sich die Frage: Wo soll der Anfang liegen – bei körperlicher Betätigung oder Ernährungsumstellung? Und wie gestaltet sich das weitere Vorgehen?
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