Unser Zuhause gilt zwar a priori als sicherer Ort, dient jedoch häufig als Quelle für Infektionen und führt so zur Erkrankung. Krankheitserregende Bakterien fühlen sich nicht nur bei unhygienischen Bedingungen wohl, sondern auch in unserer Wohnung, wenn die ordnungsgemäße Entsorgung beliebter Aufenthaltsorte nicht gewährleistet ist. Woher stammen diese Quellen der Vermehrung? Wir betrachten die zehn am häufigsten verbreiteten Stellen in unserem Heim, die vom Gesichtspunkt der Ansteckungsgefahr durch Mikroorganismen besonders gefährlich sind.
Das Aufschnittbrett gilt als die tückischste Infektionsquelle, da es Mikroorganismen ermöglicht, leicht in die Lebensmittel zu gelangen. Hygieneexperten haben festgestellt, dass Lebensmittel wie feuchter Fisch, Fleisch sowie Kartoffeln, Beeren, Blattgemüse und Kraut aufgrund ihrer Beschaffenheit besonders anfällig für schädliche Infektionen sind. Vor dem Schneiden ist es ratsam, jedes dieser Produkte mit heißem Wasser zu behandeln. Als günstigste Umgebung für das Wachstum von Mikroben gelten hölzerne Aufschnittbretter – insbesondere solche, die mit Abdeckungen versehen wurden. Um sich und Ihre Familie vor einer Infektion durch diese Haushaltsgegenstände zu schützen, empfiehlt es sich, auf Plastik- oder Glasbretter zurückzugreifen und nach der Nutzung diese sorgfältig mit Seifenwasser auszuwaschen sowie anschließend mit kochendem Wasser zu behandeln.
Nach Berechnungen von Wissenschaftlern beherbergen jeden Quadratzentimeter der Küchenmuschel, einschließlich des Wasserhahns, bis zu 80.000 verschiedene Mikroorganismen; ihre Anzahl wächst an feuchten und warmen Stellen geometrisch an. Schwämme und Lappen für das Geschirr sind nicht weniger gefährlich, da sie Feuchtigkeit, Schmutz und Essensreste aufnehmen und sich selbst reinigen lassen. Um Hände, Geschirr und Handtücher vor krankheitserregenden Bakterien zu schützen, sollten die Muschel und der Wasserhahn nach jedem Waschen des Geschirrs mit Desinfektionsmittel behandelt sowie sorgfältig gereinigt werden; zudem ist es ratsam, Schwämme häufiger auszutauschen oder sie regelmäßig mit kochendem Wasser zu behandeln.
Die Zahnbürste stellt eine der gefährlichsten Quellen für Bakterien dar, die mit hoher Wahrscheinlichkeit in den menschlichen Verdauungstrakt gelangen können. Auf jedem Quadratzentimeter des Zahnfleisches befinden sich bis zu 100 Millionen Mikroorganismen; bei der Verwendung dringen diese in die Bürstenborsten ein und beginnen eine rapide Vermehrung. Diese Situation wird durch Nahrungsrückstände auf den Borsten zusätzlich verstärkt. Experten empfehlen, den Hygienegegenstand nach der Zahnreinigung mit heißem Wasser auszuwaschen und ihn anschließend in einem Glas zur Trocknung abzustellen. Es ist nicht ratsam, die Bürste in ein Tuch oder Futteral zu stecken, da der hohe Feuchtigkeitsgehalt in diesem Fall das Bakterienwachstum noch stärker fördert.
Laut amerikanischen Hygieneexperten aus Boston ist jedes vierte Duschnetz ein Träger von Staphylokokken-Aureus; zusammen mit dem Wasserstrahl gelangen diese schädlichen Mikroorganismen auf die menschliche Haut und breiten sich im Bad aus, insbesondere in den Fugen zwischen den Fliesen, feuchten Ecken und verschmutzten Verbindungsstellen. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektionsvermehrung lässt sich verringern, indem das Bad regelmäßig mit Desinfektionsmitteln behandelt und gelüftet wird, um die erhöhte Feuchtigkeit zu vermeiden.
Während eines Spaziergangs lagern sich innerhalb weniger Minuten auf den Schuhen über hunderttausende verschiedener Mikroorganismen an – nicht alle sind für die Gesundheit unbedenklich. Zusammen mit Garderobegegenständen gelangen Bakterien leicht in die Wohnung und finden günstige Bedingungen zur Vermehrung; um das Risiko einer Infektion zu minimieren, ist es ratsam, die Sohlen nach der Ankunft sofort mit heißem Wasser und Seife zu waschen. Zudem wird empfohlen, einen kleinen Teppich im Flur zum Abtrocknen der Füße bereitzustellen, Schuhe durch Hausschuhe zu ersetzen und die Schuhe außerhalb des Hauses abzustellen.
Viele werden überrascht sein, dass das Toilettengeschirr schmutziger sein kann als das eigentliche Klobecken, welches nach jedem Gebrauch gewaschen wird. Die auf den Deckel spritzenden Tröpfchen enthalten winzige Partikel von Urin und Fäkalien, die eine ideale Umgebung für die Vermehrung von Mikroben bieten. Experten empfehlen daher, den Deckel des Toilettens beim Spülen geschlossen zu halten sowie regelmäßig – mindestens alle drei bis vier Tage – die angrenzenden Oberflächen mit Desinfektionsmitteln zu reinigen.
Wärme, Feuchtigkeit und menschliche Haut bilden ideale Bedingungen für das Bakterienwachstum; das Bett stellt einen solchen Ort dar. Ritzen im Bett bieten Lebensraum für häusliche Zangen, Flöhe sowie Wanzen, die als Überträger von Infektionen fungieren. Um das Auftreten krankheitserregender Mikroben und Parasiten im Bett zu vermeiden, wird empfohlen, nicht in der Matratze oder den Sofabezügen zu faulenzen, diese regelmäßig mit dem Staubsauger zu reinigen und die Bettwäsche auszutauschen.
Zu den sogenannten 'Staubsammlern' zählen Orte und Gegenstände, an denen sich Staub ansammelt: weiche Spielzeuge, Möbel, Teppiche, Kissen sowie offene Regale und Oberflächen von Schränken, Kronleuchtern usw. Diese stellen zwar eine unbedeutende Quelle für die Vermehrung von Mikroben dar (da die Feuchtigkeit ungenügend ist), können aber durch ihre Ernährungsmöglichkeiten für krankheitserregende Bakterien zu einer signifikanten Gefahr werden. Wichtig ist es, in der Wohnung Sauberkeit durch feuchtes Reinigen zu unterstützen und das Versäumen schwer zugänglicher Stellen zu vermeiden; eine radikalere Schutzmaßnahme besteht darin, 'den Staubsammlern' auszuweichen, indem man Dekorobjekte und Möbel im Innenbereich minimiert.
Computermaus, Tastatur und Telefone – alles, was wir mehr als hundertmal pro Tag anfassen, kann leicht zur Quelle von Viren, Bakterien (Staphylokokken) und Darmkrankheiten werden. Wissenschaftler haben Statistiken ermittelt: Laut ihren Befunden ist die Tastatur aufgrund des in sie geratenen Mülls (Reste von Essen) im Jahr schwerer als die Nutzung auf 10 g; dies schafft eine günstige Umgebung für die Vermehrung der in der Wohnung vorhandenen Mikroben. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung zu verringern, ermöglicht regelmäßiges Feuchtreinigen sowie das Abwischen des Computers, der Maus und der Tastatur mit speziellen Servietten, verbunden mit persönlicher Disziplin, die vor dem Computer Essen zu sich nehmen und die Maus mit nicht gewaschenen Händen berühren verbietet.
Das Waschen bei 60 Grad Celsius ist kein effektives Hygienemaß; es begünstigt stattdessen die weitere Vermehrung von Mikroorganismen in feuchter Kleidung, da diese Umgebung für deren Wachstum ideal ist (die Partikel menschlicher Körperabsonderungen dienen als Nährboden). Eine bestimmte Anzahl schädlicher Bakterien wird bei Temperaturen über 65 Grad und meist erst bei 95 Grad abgetötet. Um einer Infektion vorzubeugen, die auf unserer Kleidung lebt, empfiehlt es sich, diese entweder nur bei hohen Temperaturen oder – falls nötig – manuell zu waschen und Bleichmittel einzusetzen, das bis zu 99 % aller Mikroben eliminiert.
Der menschliche Knochen ist viermal so fest wie Beton.
Mit zunehmendem Alter reichern sich im menschlichen Körper Schadstoffe an, die wir über Nahrung und Wasser aufnehmen; zusätzlich wird der Körper durch verschmutzte Luft belastet.
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