Eine Blasenentzündung, auch als Entzündung der Harnblasenschleimhaut bezeichnet, ist eine sehr häufige Erkrankung. Aufgrund anatomischer Besonderheiten tritt sie bei Frauen etwa viermal häufiger auf als bei Männern. Zur Hauptrisikogruppe gehören Frauen im Alter von 20 bis 45 Jahren. Blasenentzündungen haben bakterielle Ursachen und können akut oder chronisch verlaufen. Die chronische Form ist nicht nur durch häufige Rückfälle, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern auch durch das Risiko schwerwiegender Nierenerkrankungen gefährdet.
Die Symptome einer Blasenentzündung sind leicht zu erkennen: Bei Frauen treten starke Schmerzen am Anfang und Ende des Wasserlassens sowie im Bereich der Harnröhre und in der Schamlippenregion auf. Hinzu kommen häufiger Harndrang (besonders nachts), Fieber und eine Verschlechterung des allgemeinen Zustands. Der Urin wird trüb; es erscheinen Eiter und Blutspuren. Eine rechtzeitige Behandlung führt zu einer erfolgreichen Heilung. Bei geschwächter Immunität können jedoch Rückfälle und schwerwiegende Komplikationen auftreten.
Keine Person ist vor Erkrankungen wie der Blasenentzündung vollständig gefeit; dennoch kann das Ausbruchswahrscheinlichkeit auf ein Minimum reduziert werden.
Nebenbei entstehen etwa 80 % aller Blasenentzündungen durch das Eindringen von E. coli in die Harnröhre und anschließend in die Harnblase (die übrigen 20 % entfallen auf Staphylokokken, gramnegative Bakterien und andere Erreger). Der weibliche Körper ist anatomisch so gestaltet, dass der Ausgang der Harnröhre in unmittelbarer Nähe zum Scheideneingang und dem After liegt. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass pathogene Mikroorganismen aus dem Darm oder durch sexuellen Kontakt in die Harnröhre gelangen. Zudem ist die weibliche Harnröhre breit und kurz, was für krankheitserregende Bakterien einen leicht zugänglichen Weg zur Harnblase darstellt.
Das Maß an Sicherheit hängt davon ab, ob die Frau regelmäßig und sorgfältig ihre äußeren Geschlechtsorgane sowie den Bereich der Schamlippen reinigt. Das Waschen sollte unbedingt von vorne nach hinten erfolgen. Es ist ratsam, spezielle Intimwaschmittel mit antibakterieller Wirkung, Kaliumpermanganatlösungen oder Aufgüsse heilkräftiger Kräuter (wie Ringelblume, Kamille, Eibisch) zu verwenden, die antiseptische Effekte entfalten.
Besondere Erwähnung verdient die Unterwäsche, da deren Tragen eine Blasenentzündung auslösen kann. String-Unterwäsche (deren feiner Bund das Zusammentreffen von Bakterien aus dem After mit der Harnröhre begünstigt) sowie zu enge Unterwäsche aus synthetischen Materialien sind problematisch. Beim Tragen dieser Kleidungsstücke entsteht ein Treibhauseffekt, der die Vermehrung pathogener Mikroorganismen fördert.
Der Schwerpunkt liegt auf der Gesundheit der Nieren.
Unterdrücken Sie nicht den Drang zum Wasserlassen.
Ernähren Sie sich ausgewogen und nährstoffreich.
Eine bewegungsarme Lebensweise wirkt sich negativ auf den Zustand des Bewegungsapparats aus. Das ständige Sitzen im Bürostuhl führt zu einer Abschwächung der Muskelspannung des kleinen Beckens, einschließlich der Muskeln, die bei der Harnblasenentleerung eingesetzt werden. Die Folge kann eine Stagnation der Urinflüssigkeit sein, was die Entwicklung einer Blasenentzündung begünstigt.
Frauen, die vorwiegend sitzende Tätigkeiten ausüben, sollten regelmäßig – etwa alle fünf Minuten – aufstehen und sich bewegen sowie die Möglichkeit nutzen, in der Mittagspause das Büro zu verlassen und einen Spaziergang zu unternehmen. Auch Fußspaziergänge an freien Tagen oder Spiele mit Kindern im Freien sind sehr nützlich.
Einige Lebensmittel können einen abführenden Effekt auf die Schleimhaut der Harnblase haben. Nicht umsonst bemerken Frauen, die an einer langdauernden Blasenentzündung leiden, dass Rückfälle nach festlichen Mahlzeiten häufig auftreten. Solche Patientinnen müssen den Konsum von salzigen, gebratenen, scharfen und geräucherten Nahrungsmitteln, Konserven, bestimmten Zutaten sowie Alkohol beschränken.
Blasenentzündungsanfälle können durch langdauernde Verstopfungen hervorgerufen werden. Um diese Unannehmlichkeit zu vermeiden, sollten Frauen Gemüse und Früchte mit hohem Ballaststoffgehalt sowie getrocknete Pflaumen, rote Rüben und andere Lebensmittel konsumieren, die zur Normalisierung der Darmfunktion beitragen.
Blasenentzündungen können durch Schleimhautverletzungen im Rahmen des Geschlechtsverkehrs entstehen. Der Verzicht auf sexuellen Kontakt ist nicht zwingend erforderlich; jedoch kann die Anwendung von Gleitmitteln helfen, Reibungsverluste zu minimieren und so unangenehme Symptome zu verhindern.
In weiteren Fällen stellt das Vorliegen von Genitalpathologien (z. B. Vaginitis, Endometriose) oder sexuell übertragbare Infektionen einen Risikofaktor dar. Die Partnerwahl sollte sorgfältig erfolgen. Zudem ist eine Einschränkung der sexuellen Kontakte ratsam, sofern unbehandelte Erkrankungen der Geschlechtsorgane bestehen.
Die Prophylaxe einer Blasenentzündung ist nicht allzu aufwendig; jede Frau kann sich vor der Erkrankung schützen. Sollte die Unwohlsein eintreten, muss umgehend ein Arzt konsultiert und dessen Anweisungen befolgt werden. Dies ist der einzige Weg, um eine schnelle Genesung zu erreichen und Komplikationen zu vermeiden.
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