**Sechs erste Schritte zur Umstellung auf eine getrennte Ernährung**
Ungeachtet der zahlreichen Vorteile dieses Systems ist der Übergang zu einer getrennten Ernährung nicht immer angenehm. Nach statistischen Angaben kehren mehr als die Hälfte der Personen, die das System übernommen haben, zur gewohnheitsmäßigen Ernährungsweise zurück. Die häufigsten Gründe dafür sind Fehler in der Umstellungsphase, wenn eine gesunde Ernährung noch keine feste Gewohnheit ist. Die kleinen, schrittweisen Maßnahmen – wie sie Ernährungsberater empfehlen –, sollten beim Wechsel auf den neuen Ernährungstyp beachtet werden. Wir werden dazu ausführlicher sprechen.
Die Methode von Dr. Gerberta Schelton empfiehlt Personen mit Sodbrennen, Bauchschwere, Verstopfung oder Gastritis sowie Magenulzera vor Anwendung zunächst einen Arzt aufzusuchen. Der Hauptgrund für diese Empfehlung ist die Erhöhung des Anteils pflanzlicher Nahrung in der Ernährung (bis zu 40 %), was bei kranken Organen des Verdauungstrakts nicht immer förderlich sein kann. Für gesunde Menschen ist der Übergang zu einer getrennten Ernährung generell vorteilhaft; dennoch wird in diesem Fall die ärztliche Beratung empfohlen.
Der allmähliche Übergang zu einer geteilten Ernährung wird von Ärzten als vorteilhaft sowohl aus physiologischer als auch psychologischer Sicht betrachtet. Durch den langsamen Wechsel des Regimes passt sich der Organismus, der sich bereits an gemischte Nahrung gewöhnt hat, dem System ohne Nebenwirkungen (wie Schwäche, Müdigkeit oder Stuhlverstopfung) an.
Der Übergang zu einer geteilten Ernährung kann für die Psyche eine Herausforderung darstellen, deren Schwierigkeitsgrad von der bestehenden Bindung des Menschen an bestimmte Nahrungsgewohnheiten abhängt. In der Anpassungsphase ist häufiges Hungergefühl verbunden mit einem ständigen Verlangen nach Essen charakteristisch. Nach Meinung vieler Ärzte ist es jedoch nicht erforderlich, die Willensstärke auf die Probe zu stellen: Es empfiehlt sich vielmehr, zunächst einen Fastentag pro Woche einzuführen und später Fleisch, Kartoffeln, Nudeln und Brot getrennt voneinander zu verzehren.
Eines der wichtigsten Prinzipien einer geteilten Ernährung ist der Verzicht auf schädliche Lebensmittel, insbesondere Halbfabrikate und Fertiggerichte. Die Eliminierung dieser hochkalorischen Produkte ist notwendig; dennoch muss sichergestellt werden, dass die Nahrung weiterhin genießbar bleibt – vor allem in den ersten Phasen des Systems. Um sich an das neue Ernährungsregime anzupassen, sollten schrittweise Einschränkungen eingeführt und schädliche Lebensmittel durch nützliche Alternativen wie frisches Gemüse, Obst und Kräuter ersetzt werden.
Ähnliche Forderungen gelten auch für Süßigkeiten wie Bonbons, Kuchen und Eis. Ein vollständiger Verzicht ist nicht erforderlich, da diese Produkte über längere Zeit einen Beitrag zur Ausschüttung des Belohnungshormons geleistet haben. Die Freude kann jedoch durch das Gefühl von Leichtigkeit im Magen ersetzt werden, ohne dass dies zu schlechter Stimmung oder Depressionen führt. Zunächst genügt es, Süßigkeiten als separates Lebensmittel 1,5 bis 2 Stunden vor der Hauptmahlzeit zu konsumieren und deren Menge zu beschränken.
Die ersten 2 bis 3 Wochen nach dem Übergang auf die geteilte Ernährung sind durch eine intensive Entgiftung des Körpers geprägt. In dieser Phase ist es wichtig, mindestens 2 bis 2,5 Liter Flüssigkeit täglich zu sich zu nehmen, um die Ausscheidung von Toxinen und Schlacken aus dem Organismus zu unterstützen. Es wird empfohlen, nicht direkt nach der Nahrungsaufnahme zu trinken, da dies den Magensaft verdünnen und die Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigen kann. Stattdessen sollten Sie Wasser in kleinen Portionen über den Tag verteilt konsumieren, mindestens eine halbe Stunde nach jeder Mahlzeit.
Einer der ernsthaften Fehler beim Übergang auf eine geteilte Ernährung ist das Fehlen eines vorab geplanten Speiseplans. Wer nicht weiß, was in diesen Phasen gegessen werden soll, kehrt viel leichter zu gewohnheitsmäßigen Mahlzeiten zurück, als den Nahrungstrieb zu ertragen. Durch häufige Verstöße gegen das Ernährungsregime kann der wohltuende Effekt für den Organismus vollständig verloren gehen.
In den ersten Phasen einer geteilten Ernährung ist es leicht, zum vorherigen Speiseplan zurückzukehren, da der Körper noch nicht an die neuen Gewohnheiten gewöhnt ist. Daher empfehlen Ärzte häufig, bekannte Lieblingsgerichte in das Menü aufzunehmen, um den Verlust des Genusses beim Essen auszugleichen und die Umstellung erträglicher zu gestalten.
In Phasen erhöhter körperlicher oder psychischer Belastung kann der Organismus unter ernstem Stress leiden. Dies schwächt das Immunsystem und verursacht hormonelle Ungleichgewichte, was die Ernährungsumstellung erschwert. Während des Übergangs ist es empfehlenswert, intensive sportliche Aktivitäten zu vermeiden, um Gewichtverlust zu verhindern. Stattdessen sollten Entlastungsmaßnahmen wie Yoga oder Massagen angewendet werden. Zudem wird empfohlen, keine belastenden Veranstaltungen während dieser Zeit zu planen und stattdessen mehr Erholung zu suchen, indem man den Tagesablauf maßvoll gestaltet.
Um auf eine geteilte Ernährung überzugehen, sollten Sie folgende sechs Schritte befolgen: Zuerst analysieren Sie Ihren aktuellen Ernährungsplan und identifizieren Sie die Lebensmittel, die Sie reduzieren möchten. Anschließend setzen Sie ein Ziel für den Anteil der neuen Lebensmittelgruppe. Im dritten Schritt integrieren Sie schrittweise neue Gerichte in Ihre Woche, beginnend mit kleinen Mengen. Viertes: Beobachten Sie Ihre körperliche Reaktion und passen Sie das Verhältnis an. Fünftens konsultieren Sie bei Unsicherheiten einen Ernährungsberater. Sechstens halten Sie ein Ernährungstagebuch, um Fortschritte zu dokumentieren.
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