Die extrakorporale Befruchtung – eine der modernsten Methoden zur Bekämpfung von Unfruchtbarkeit. Bis heute hat dieses Verfahren vielen Paaren geholfen, Eltern zu werden. In der Regel wird die EKO in komplexeren und aufwendigeren Fällen angewendet, wenn alle anderen Methoden zur Unterstützung eines Paares bei der Schwangerschaft nicht erfolgreich sind. Die sogenannte „In-vitro-Fertilisation (IVF)“ liefert befriedigende Ergebnisse bei Unfruchtbarkeit aufgrund von Tubenobstruktion oder Endometriose sowie hormonellen Störungen, die mit dem Verlust der Fruchtbarkeit im Alter verbunden sind.
Es ist verständlich, dass eine verzweifelte Frau, die physisch schwanger werden möchte, den Eingriff EKO als letzte Chance zur Zeugung eines Kindes nicht ablehnt, auch wenn sie über mögliche Komplikationen Bescheid weiß. Zudem ist es notwendig, sich auf die verschiedenen Folgen medizinischer Eingriffe vorzubereiten: Diese Informationen müssen nicht erst aktiv gesucht werden.
Um das Ei im Reagenzglas zu befruchten, wird es zu einem bestimmten Zeitpunkt des Menstruationszyklus aus dem Körper der Frau entnommen. Der Eingriff erfolgt unter Narkose: Unter Kontrolle eines vaginalen Ultraschallgeräts führt der Arzt einen Einstich in die Eierstockwand durch und erzeugt mit Hilfe einer speziellen Spritze über eine hohle Nadel den Saugnapf des Eies zusammen mit dem Follikelinhalt.
1. Vaginale Blutungen: Der Eingriff gilt als sicher und wenig belastend, insbesondere wenn die Patientin alle ärztlichen Anweisungen genau befolgt und sich entsprechend vorbereitet hat. Dennoch besteht ein geringes Risiko für vaginale Blutungen. Um diese Komplikationen zu minimieren, verbleibt die Frau nach dem Eiersaugen in der Klinik unter Beobachtung für 2 bis 3 Stunden.
Nach Statistiken enden bei etwa 10 % der Eingriffe eine extrauterine Schwangerschaft. Folgende Faktoren können zu diesem Ergebnis führen:
Experten weisen darauf hin, dass eine Eileiterschwangerschaft auch nach einem EKO-Eingriff auftreten kann, selbst wenn die Eileiter entfernt wurden. Besonders problematisch ist dies, wenn zwei oder mehr Embryonen eingesetzt werden und einer davon nicht an der richtigen Stelle in der Gebärmutter fixiert wird. In diesem Fall stellt es für die Ärzte eine komplexe Aufgabe dar, diesen Embryo ohne Komplikationen zu entfernen, was keineswegs immer gelingt.
Die Vorbereitung auf die Schwangerschaft umfasst die Gabe spezifischer Präparate in hohen Dosen. Dies kann Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Bauchschmerzen und Schwellungen verursachen. Gelegentlich wird eine Harnverhaltung trotz normalem Flüssigkeitskonsum sowie eine Veränderung der Urinfarbe beobachtet.
Beim Einsetzen des Eies besteht, wenn auch gering, das Risiko einer Verletzung der Wände benachbarter Organe. In etwa einem von tausend Fällen ist eine Operation zur Beseitigung von Darm- oder Blasenschäden erforderlich.
Ein charakteristisches Merkmal des EKO-Verfahrens ist die Anwendung von menschlichem Choriongonadotropin (hCG) zur Steigerung der Effektivität und zur Befruchtung des Eies; gerade aus diesem Grund entscheiden sich viele Frauen für diese Methode, was häufig zu Mehrlingsgeburten führt. Da der weibliche Organismus im normalen Menstruationszyklus jedoch nur ein reifes Ei produziert, werden Patientinnen vor dem Eisprung behandelt, um die Follikelreifung zu stimulieren. Ist die Hormondosis zu hoch, kann sich das schwere Komplikationssyndrom der Ovarialhyperstimulation entwickeln, das durch Flüssigkeitsansammlung in Brust- und Bauchhöhle, Fieber, unkontrolliertes Erbrechen, starke Schmerzen im Rücken und Bauch sowie Blut im Urin gekennzeichnet ist. Dieser Zustand erfordert eine unverzügliche ärztliche Konsultation und in Einzelfällen eine dringende stationäre Aufnahme.
Das EKO-Verfahren geht mit erheblichem physischem und psychischem Stress einher. Paare, die seit vielen Jahren unter Unfruchtbarkeit leiden, greifen auf diese Methode zurück; sie hoffen auf den besten Ausgang, wissen jedoch, dass das Verfahren keine hundertprozentige Garantie für eine Schwangerschaft bietet. Daher können bei einem oder mehreren Partnern depressive Symptome auftreten.
Früher wurde angenommen, dass Medikamente zur Förderung der Eierstockfunktion das Risiko für bösartige Neubildungen erhöhen könnten; diese Befürchtungen haben sich jedoch als unbegründet erwiesen. Ein nicht zu vernachlässigendes Risiko beim EKO ist jedoch die Infektion des Uterus durch pathogene Mikroorganismen, was auf unzureichende Hygiene seitens des medizinischen Personals oder das Versagen der sterilen Maßnahmen zurückzuführen sein kann. Zudem besteht die Möglichkeit allergischer Reaktionen auf während der Behandlung eingesetzte Präparate, einschließlich Anästhetika. Die Wahl einer renommierten Klinik mit guter Reputation erhöht die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Ergebnisses und hilft, viele Probleme zu vermeiden.
Viele Substanzen wurden ursprünglich als Medikamente eingeführt; so wurde Heroin zunächst als Hustenmittel für Kinder vermarktet, und Kokain von Ärzten als Anästhetikum sowie zur Wachheitssteigerung empfohlen.
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