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5 Mythen zur Röntgenologie und ihren Forschungsergebnissen

Die radiologischen Forschungsmethoden werden in der Medizin seit über einem Jahrhundert erfolgreich eingesetzt und haben bereits Millionen von Leben gerettet. Ohne eine Röntgeneinrichtung ist es oft unmöglich, genaue Informationen über den Zustand von Organen und Geweben zu erhalten sowie korrekte Diagnosen zu stellen. Dennoch kursieren weiterhin zahlreiche Mythen rund um diese Forschungsmethode. Wir möchten die fünf häufigsten Irrtümer aufklären.

Рентгенологические исследования: 5 самых распространенных мифов

Der Röntgenapparat wird oft als extrem gefährlich dargestellt, doch die Realität sieht anders aus.

Röntgenstrahlen, die durch den menschlichen Körper hindurchtreten, können folgende Wirkungen entfalten:

  • Entstehung vorübergehender Abweichungen von der optimalen Blutzusammensetzung.
  • Strukturveränderungen von Proteinen
  • Vorzeitige Alterung von Geweben
  • Störungen des normalen Sekretionsprozesses
  • Pathologische Regeneration der sezernierten Gewebe

Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens beliebiger negativer Prozesse hängt von der vom Patienten erhaltenen Bestrahlungsdosis ab. Für die Mehrheit diagnostischer Röntgenverfahren sind diese Dosen äußerst gering. Beispielsweise beträgt die durchschnittliche Dosis bei einer jährlichen Fluoroskopie 500 mSv (Mikrosievert), und bei einer Zahn-Röntgenaufnahme liegt sie lediglich bei 30 mSv. Beachtenswert ist, dass gesundheitsschädliche Dosen offiziell mit 50.000 mSv im Jahresverlauf angenommen werden, wodurch eine Todesgefahr durch Röntgenverfahren ausgeschlossen wird.

Der Röntgenapparat ist absolut unschädlich.

Die Antithese ist nicht vollständig zutreffend. Betrachtet man die Bestrahlungsdosis bei Computertomographien der Bauchorgane (jeweils etwa 20 mSv), so tragen diese Untersuchungsergebnisse, die innerhalb kurzer Zeit erhoben werden, ein potenzielles Gesundheitsrisiko.

Gerade deshalb sollten Ärzte, die Röntgendiagnostik durchführen, ihre Entscheidungen auf Grundlage anderer Forschungsergebnisse und objektiver Notwendigkeit treffen – und nicht allein aufgrund des Patientenwunsches.

Der Röntgenapparat fördert die Entstehung von onkologischen Erkrankungen.

Laut statistischen Untersuchungen liegt das Risiko einer malignen Entartung bei Patienten, die mittels Computertomographie untersucht wurden, bei lediglich 0,1 Prozent (einer Fall pro 1.000 Untersuchungen). Bei den häufigsten Anwendungen – wie etwa Röntgenuntersuchungen des Brustkorbs – beträgt dieses Risiko einen Fall auf eine Million untersuchter Patienten.

Der Röntgenapparat weist mehrere Kontraindikationen auf.

In Wahrheit haben **Röntgenuntersuchungen** die medizinischen Kontraindikationen nicht beseitigt. Bei der Festlegung einer Untersuchung muss der Arzt die Notwendigkeit der Durchführung bewerten und deren potenzielle Risiken mit dem Gesundheitszustand des Patienten abwägen. Besonders wichtig ist die Frage nach Röntgenuntersuchungen bei **Säuglingen** und **Schwangern**. Wenn möglich, sollte der Arzt Methoden ohne Strahlenbelastung (z.B. Ultraschall) bevorzugen.

5. Die Forschung zeigt, dass die Strahlung aus dem Organismus entfernt werden muss.

Nach Meinung der Mehrheit der medizinischen Experten ist eine Rehabilitation nach röntgenologischer Diagnostik nicht notwendig. Die Belastung, der der Körper während der Untersuchung ausgesetzt ist, ist kurz, und die erhaltene Strahlendosis ist minimal. Patienten, die sich dennoch vor möglichen negativen Auswirkungen fürchten, sollten nach einer Abklärung vermehrt Flüssigkeit zu sich nehmen: Dies unterstützt den Organismus dabei, seinen Stoffwechsel schnell zu stabilisieren und toxische Substanzen auszuscheiden.

Нужно ли выводить радиацию после рентгенологического исследования?

Die Röntgendiagnostik wird im Kampf gegen innere Erkrankungen sowie bei verschiedenen Traumata und in der Onkologie weit verbreitet eingesetzt. In der Regel sind diese Verfahren unumgänglich: Ohne sie ist weder die Feststellung einer Diagnose noch die Beurteilung der Behandlungseffektivität möglich. Diese Methoden sind tatsächlich sicher, nicht invasiv und für den Patienten in der Regel komfortabel.

 
 
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