Diät 'Die Untertasse'

Charakteristik der Diät Zusammenfassende Einschätzung
Dauer: 7 bis 14 Tage

3,5 Zu Punkt 5

Die Originalität dieser Diät besteht darin, dass keine Einschränkungen bei der Lebensmittelauswahl bestehen; lediglich die Menge ist begrenzt – das Volumen einer Mahlzeit entspricht dem Inhalt des Teebechers.

Empfohlen Häufigkeit: nach Belieben
Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts:
Sicherheit:
Vielfalt der Lebensmittel:

Die Diät „die Untertasse" – ein Beispiel für das System einer Bruchernährung, bei dem man tatsächlich alle Lebensmittel essen kann, wobei lediglich die Anzahl kontrolliert wird.

Das Hauptprinzip der Diät: Für eine Mahlzeit darf man nur den Umfang der Nahrung aufnehmen, der auf einem Teller mit 10 cm Durchmesser Platz findet. Durch die schrittweise Verringerung des Magenumfangs führt dies in Zukunft zu einer Sättigung durch kleine Portionen, wodurch das Risiko eines Rückgewichtsverlusts sinkt.

Regeln der Untertassen-Diät:

  • Das letzte Essen sollte spätestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen beendet sein.
  • Beim Mittagessen sollte der Teller zu Hälfte mit Gemüse und zu Hälfte mit eiweißhaltigen Lebensmitteln gefüllt sein;
  • Werden Zwischenmahlzeiten im Laufe des Tages zugelassen, so sind ausschließlich Obst und/oder Quark (Joghurt) erlaubt.
  • Eine Mahlzeit kann durch ein kalorienarmes Getränk im Umfang von 200 ml ersetzt werden;
  • Die Lebensmittel werden nach den Methoden des Kochens, Dünnsieden oder Sous-vide zubereitet.
  • Es ist notwendig, neben 2 Litern reinem Wasser pro Tag zu trinken.

Obwohl die Diät 'Die Untertasse' gelegentlich nicht strikt verbietet, Kalorienhaltige Nahrung und sogar Süßigkeiten einzunehmen, wird empfohlen, unnötiges Essen aus der Ration auszuschließen. Es ist besser, es durch Gemüsesalate und Fruchtsäfte zu ersetzen.

Diät „Die Untertasse": Ernährungsregeln

Vorteile

Im Rahmen einer 7-tägigen Anwendung der Diät 'Die Untertasse' ist ein Gewichtsverlust von 3 bis 5 Kilogramm möglich.

Dieses System führt zur Gewöhnung an eine Bruchernährung, was für den Organismus vorteilhaft ist und dem Gewichtsverlust entgegenwirkt. Das Fehlen von Verboten gegenüber beliebigen Lebensmitteln hilft, Widerstände zu vermeiden.

Nachteile und Kontraindikationen

In den ersten Tagen ist diese Diät schwierig: Das Sättigen mit kleinen Portionen in der 'Untertasse' kann das Auftreten von starkem Hungergefühl, Reizbarkeit und Schwäche hervorrufen. In der Regel passt sich der Organismus jedoch innerhalb von 2 bis 3 Tagen an, sodass die unangenehmen Empfindungen verschwinden.

Falls es schwierig ist, viermal täglich kleine Portionen zu essen, kann man für einige Tage die Anzahl der Mahlzeiten auf bis zu fünf oder sechs erhöhen, um anschließend wieder zum ursprünglichen Ernährungsregime mit vier Mahlzeiten zurückzukehren.

Die Bilanz und Nützlichkeit dieser Diät hängen vollständig von der sorgfältigen Zusammenstellung der Rationen ab; bei fehlender Nachdenklichkeit kann die Diät gesundheitsschädlich sein.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

Alle Lebensmittel sind erlaubt; es wird jedoch empfohlen, sich auf gesunde Nahrungsmittel zu konzentrieren.

Welche Lebensmittel sind verboten?

Diese Diät kennt keine strengen Verbote; es wird jedoch empfohlen, den Konsum von gebratenen, geräucherten und fettigen Speisen, Mayonnaise, Ketchup sowie Süßigkeiten und Erfrischungsgetränken zu minimieren und auf Fast-Food ganz zu verzichten.

Das Menü

Beispielhaftes 7-tägiges Menü der Diät „Untertasse“:

Tag 1

Frühstück: Roggenvollkornbrot mit Käse und Tomate sowie Saft.

Mittagessen: 100–150 g gekochtes Gemüse mit saurer Sahne.

Nachmittagsmahlzeit: 150 g Obstsalat.

Abendessen: 100 g Fisch mit Zitrone und Hülsenfrüchten.

Zweiter Tag

Frühstück: gekochtes Ei, Joghurt und Kaffee.

Das Mittagessen: Fleisch und Salat aus frischem Gemüse.

Die Nachmittagsmahlzeit: 100 g Joghurt oder Kefir sowie Haferflocken.

Abendessen: Gemüsesalat oder Gemüsebratling.

Dritter Tag der Diät

Frühstück: 5 Löffel Müsli mit Joghurt und getrocknetem Obst sowie Kaffee.

Mittagessen: 100–150 g Gemüsebrühe aus Roggenbrot mit Grünkern.

Nachmittagsmahlzeit: Eine Scheibe schwarze Schokolade oder 200 g Bananeneerdbeer-Smoothie.

Abendessen: Fischfilet mit Gurken und Salat.

Vierter Tag

Frühstück: Omelett mit Spinat und Tomaten.

Mittagessen: Salat aus frischem Gemüse und einem Stück Schinken.

Nachmittagsmahlzeit: Quark mit Obst.

Abendessen: Pute mit Karotten und Erbsen.

Fünfter Tag

Frühstück: Toast aus Roggenbrot oder Haferbrei mit Rosinen oder getrockneten Aprikosen.

Mittagessen: Champignonsuppe mit Hähnchen und Püree.

Nachmittagsmahlzeit: Frucht-Milch-Cocktail

Abendessen: gerösteter Lachs mit Tomaten

Sechster Tag

Frühstück: Roggenschinken, Käse und Salat auf dem Brot sowie Kaffee

Mittagessen: 100 g geschmorter Leberkäse mit Äpfeln

Nachmittagsmahlzeit: 100 g magerer Kefir und ein Stück Fruchtkuchen

Abendessen: Salat aus hausgemachtem Käse und frischem Gemüse

Siebter Tag

Frühstück: Toast, Spiegelei mit Käse sowie Tee oder Kaffee

Mittagessen: Linsensuppe mit Fleischstück und Sauerrahm

Nachmittagsmahlzeit: Pfannkuchen mit frischen Beeren

Abendessen: Salat aus frischem Gemüse

Segensreiche Ratschläge

Der erste Rat. Bei schwieriger Umsetzung kann man an einigen Tagen die Anzahl der Mahlzeiten auf fünf bis sechs erhöhen, um danach wieder zum viermaligen Ernährungsregime zurückzukehren.

Der zweite Rat. Es ist ratsam, etwas Mehl in die Pfannkuchen zu geben, da dies die Verdauung verbessert.

Ob Dazu einige Hinweise:

Laut Statistik steigt das Risiko für Rückenschmerzen am Montag um 25 %, während das Risiko eines Herzinfarkts um 33 % zunimmt. Seien Sie daher besonders vorsichtig.


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