Pfahlkopf

Der Pfahlkopf ist ein biologisch wirksamer Zusatzstoff auf Basis der indischen Pflanze Schitshitolistnik und wird zur Behandlung von Hauterkrankungen, Varikose sowie spastischen Zuständen eingesetzt.

Zusammensetzung und Form der Ausgabe 'Gotha des Pfahls'

Gotu-Kola wird in Form von Kapseln, Tabletten, Pulver und Kräutertee hergestellt Zum Bestand von 'Gotha des Pfahls' gehören Extrakt aus Schitshitolistnik, Zellulose sowie Rutschpulver.

Verabreichung des biologischen Zusatzstoffs in Form von Kapseln, Tabletten, Pulver sowie als Grastee.

Jede Kapsel des Produkts 'Gotha des Pfahls' enthält 550 Milligramm der Hauptsubstanz und ist in einem Plastikflakon mit 60 Kapseln verpackt.

Pharmakologische Eigenschaften von Gotha des Pfahls

Gotha des Pfahls wurde ursprünglich in der indischen Schulmedizin angewendet und gehört zum Bereich Ayurveda. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat die Pflanze in Europa und Amerika an Popularität gewonnen und wird zur Behandlung von Hauterkrankungen, Brandwunden sowie Wunden eingesetzt.

Positive Bewertungen für Gotha des Pfahls als wirksames Heilmittel in Form von Kompressen. Die pflanzlichen Komponenten (Triterpene) fördern die Kollagenbildung und verbessern den Zustand der Bindegewebsstruktur.

Die enthaltenen Substanzen des biologischen Zusatzstoffs reinigen die Behälter und bilden neurochemische Beziehungen im Nervensystem.

Nach der Kur mit Gotha des Pfahls bessert sich der Hautzustand, Indurationen regressieren und Keloide vernarben; Brandwunden sowie Wunden heilen beschleunigt. Zudem festigt Schitshitolistnik die Gefäßwände, normalisiert die Blutung und nimmt Symptome der Varikose.

Medizinische Studien zeigen, dass bei 80 % der Patienten mit Varikose nach Einnahme dieses biologischen Zusatzstoffs eine Verbesserung des Beinstatus eintritt.

Gotha des Pfahls ist ein Wirkstoff mit vielen positiven Bewertungen zur Verbesserung der Funktion des kardiovaskulären Systems. Er wird zudem prophylaktisch bei Diabetes mellitus und geistigen Funktionsstörungen eingesetzt.

Anwendungshinweise

Die pflanzlichen Komponenten verbessern das Gedächtnis, stärken die Abwehrkräfte des Organismus und lindern Symptome von Übermüdung.

Für den medizinischen Extrakt aus dem Pfahl liegen positive Bewertungen vor; das natürliche Mittel wird zur Behandlung von Hypertonie, Epilepsie, Atherosklerose, Hauterkrankungen, Verbrennungen, trophischen Geschwüren und Wunden sowie Schwindel empfohlen. Zudem wird er bei erhöhtem intrakranialen Druck und vegetativ-vaskulärer Dystonie eingesetzt.

Der medizinische Extrakt aus dem Pfahl in Form von Kräutertee verbessert die Arbeitsfähigkeit, normalisiert den Zustand der Frauen während des Wechseljahres und steigert die Immunität.

Anwendungsmethodik: Entsprechend den Anweisungen des Pfahl-Präparats werden bei Varikoze Tabletten in einer Dosierung von 40–50 mg und der medizinische Extrakt in einer Dosierung von 400–500 mg zwei bis dreimal täglich eingenommen.

Gotu-Kola ist eine biologisch aktive Zusatzsubstanz auf Basis der indischen Pflanze Centella asiatica Bei Verbrennungen, Wunden sowie trophischen Geschwüren wird das Pulver oder der flüssige Extrakt direkt auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen. Gleichzeitig kann ein Bad mit dem Präparat zur systemischen Aufnahme sowie lokale Mittel zur Behandlung der Hauterkrankungen verwendet werden.

Anwendung: Das Präparat kann als Kompressen oder Aufgüsse verwendet werden, die anschließend auf die Haut aufgetragen werden. Der medizinische Extrakt aus dem Pfahl wird in Form eines Teeaufgusses zubereitet: Ein Kaffeelöffel des Materials wird mit heißem Wasser übergossen, 20 Minuten ziehen gelassen und 2–3-mal täglich eingenommen.

Kontraindikationen und Nebenwirkungen

Kontraindikationen: Das Nahrungsergänzungsmittel aus dem Pfahl ist bei individueller Unverträglichkeit sowie allergischen Reaktionen auf seine Inhaltsstoffe, während der Schwangerschaft und Stillzeit, bei onkologischen Erkrankungen, schweren Störungen des Verdauungssystems, zerebrovaskulären Störungen, Schizophrenie und einem erniedrigten Cholesterinspiegel im Blut kontraindiziert.

Kontraindikationen: Der medizinische Extrakt aus dem Pfahl ist bei Vergiftungen (Intoxikationen) sowie in der postoperativen Phase kontraindiziert.

Kontraindikationen: Die Einnahme dieses Nahrungsergänzungsmittels ist bei psychosomatischen Störungen, anhaltender Schläfrigkeit sowie einem erniedrigten Blutzuckerwert im fortgeschrittenen Alter kontraindiziert.

Nebenwirkungen: Der Pfahl kann Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit und Erschöpfung hervorrufen.

Nach der Behandlung können allergische Reaktionen auftreten, einschließlich Nesselsucht, Exanthem, Angioödem (Wassergeschwulst), Bronchospasmus, Hautentzündung und Erythem.

Ob Bitte beachten Sie:

Laut WHO-Studien erhöht das tägliche halbstündige Telefonieren mit dem Handy die Wahrscheinlichkeit für ein Hirntumorrisiko um 40 %.


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