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Maßnahmen gegen Bluthochdruck: 5 bewährte Hausmittel

Neben der Hypertonie (der anhaltenden Erhöhung des arteriellen Blutdrucks) leiden etwa 20 % der Bevölkerung weltweit daran. Diese Erkrankung wirkt sich negativ auf die Lebensqualität aus, mindert die Arbeitsfähigkeit und bedroht bei fehlender systematischer Behandlung mit schwerwiegenden Komplikationen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und weiteren Leiden, die zur Invalidität oder zum plötzlichen Tod führen können. Die Mehrheit der Patienten hält den Blutdruck durch ärztlich verschriebene Medikamente auf einem mehr oder weniger akzeptablen Stand. Dennoch kann man auch gegen Hypertonie mit Volksheilmitteln vorgehen. Wir stellen Ihnen hier fünf besonders wirksame Mittel vor.

1. Honig und Produkte der Bienenzucht

Bienenhonig ist ein einzigartiges biologisches Produkt, das eine Vielzahl von Substanzen enthält, die den menschlichen Organismus günstig beeinflussen. Er wirkt beruhigend auf das Nervensystem, verlangsamt die Arteriosklerose der Gefäße, verringert die Blutviskosität und trägt zur Normalisierung der Nierenfunktion bei. Ähnliche Eigenschaften besitzen auch andere Produkte der Bienenzucht wie Propolis, Perga und Bienenmilch.

Es ist bemerkenswert, dass Honig nicht nur einen blutdrucksenkenden Effekt hat, sondern den arteriellen Blutdruck reguliert – das heißt, er senkt ihn bei Erhöhung und erhöht ihn bei Senkung. Daher sind seine Präparate nützlich in Fällen von Bluthochspannungsschwankungen. Zur Bekämpfung der Hypertonie wird Honig empfohlen, entweder pur oder in Mischung mit Perga oder Beeren, die eine ausgeprägte blutdrucksenkende Wirkung haben (zum Beispiel mit Preiselbeere oder Moosbeere). Kontraindikationen können bestehen, wenn der Patient allergisch auf Honig und Bienenzuckerprodukte reagiert.

Bienenhonig – ein einzigartiges biologisch aktives Produkt

2. Sonnenblumensamen

Als Lebensmittel sind Sonnenblumensamen sowie das daraus gewonnene Öl allgemein bekannt. Doch auch die Samen der Sonnenblume leisten unschätzbare Hilfe bei Hypertonie: Sie enthalten große Mengen an Nikotinsäure, die dazu beitragen, die Gefäße zu erweitern und den Blutfluss zu verbessern.

Zubereitung des Heilwassers: Zwei Gläser feuchter, unreiner Samen werden mit zwei Litern kaltem Wasser übergossen und für zwei Stunden bei schwacher Hitze gekocht. Der abgeseibte Sud sollte über mehrere Tage getrunken werden, aufgeteilt in Portionen von jeweils 100 ml. Die regelmäßige Einnahme dieses Mittels gewährleistet die Normalisierung des arteriellen Blutdrucks und weist keine Nebenwirkungen auf.

Sonnenblumenkerne – eine Quelle für Nikotinsäure

Die Blätter des Wegerichs

Diese anspruchslose Pflanze ist wie ranosaschiwljajuschtscheje und protiwojaswennoje das Mittel breit bekannt. Der alkoholische Aufguss der Blätter des Wegerichs setzt bei der Langzeitgabe den Inhalt des Cholesterins im Blut herab, verbessert den Zustand der Behälter, setzt den arteriellen Blutdruck herab und optimiert die Arbeit des Herzens.

Für die Vorbereitung des Präparates 4 Suppenlöffel der Blätter überfluten 250 ml des Wodkas und bestehen an der dunklen Stelle im Laufe von zwei Wochen. Den Aufguss übernehmen auf 30 Tropfen drei Male pro Tag.

Alkoholische Lösung von Spitzwegerich-Blättern – ein Mittel zur Verbesserung des Gefäßzustands

Rübensaft

Die blutdrucksenkende Wirkung der roten Rübe ist seit langem bekannt. Dieser Effekt wird durch die einzigartige Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen, Aminosäuren und Mineralstoffen in der Hackfrucht gewährleistet. Zudem besitzt die Rübe eine mäßige choleretische Wirkung; der in ihr enthaltene Zellstoff hemmt die Cholesterinresorption im Darmkanal, was zur Verhinderung von Gefäßverkalkungen beiträgt.

Den feuchten Rübensaft als Mittel gegen die Hypertonie kann man in Mischung mit Honig oder den Säften von Möhre und Meerrettich einnehmen, oder ihn einfach im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen. Die Rübe ist zudem sehr leicht zu verwenden; einfacher ausgedrückt: Sie sollte regelmäßig in die Ernährung integriert werden. Es ist bewiesen, dass Menschen, die jeden Morgen Salate aus gekochter roter Rübe essen, ihren Blutdruck den ganzen Tag über auf einem optimalen Niveau halten. Eine nicht weniger nützliche Variante der Nutzung der Hackfrucht ist die Zubereitung von Rübenwasser. Dieses angenehme, erfrischende Getränk kann ebenfalls zur Linderung der Bluthochdruckkrankheit beitragen.

Die Anwendung der Rübe weist Kontraindikationen auf. Präparate und Scheiben aus dieser Wurzel sollten Menschen mit Gicht, Diabetes mellitus sowie bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen nicht verabreicht werden.

Rote-Bete-Saft – ein Mittel mit blutdrucksenkender Wirkung

Phytopräparate aus Apotheken

Zur Behandlung von Bluthochdruck werden pflanzliche Arzneimittel eingesetzt, die in Apotheken erhältlich sind.

  • Hagebutten
  • Schachtelhalm
  • Römersalat
  • Baikal-Schleimpilz
  • Hagebuttenbeeren und -rinde
  • Rosenblüten
  • Hirtentäschelkraut

Schöne Mittel zur Blutdrucksenkung sind Himbeerbeeren, schwarze Johannisbeeren, Vogelkirschen, Walnüsse, Hauszwiebeln und Knoblauch.

Bei der Behandlung von Hypertonie mit Volksmitteln ist Folgendes zu beachten: Eine vollständige Heilung des Leidens ist unmöglich. Man kann lediglich den Blutdruck auf einem optimalen Niveau halten, wofür eine langfristige, ununterbrochene Einnahme der gewählten Präparate erforderlich ist. Zudem ist es nicht weniger wichtig, sich vor Beginn einer solchen Therapie beim behandelnden Arzt zu konsultieren.

Heilpflanzen zur Bekämpfung der Hypertonie

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