Es scheint, als sei die Diät ein Los für junge Mädchen. Gleichzeitig ist die Fettansammlung im jungen Alter bei weitem so weit verbreitet wie in den älteren Altersgruppen. In Russland haben fast 40 % der Bevölkerung Übergewicht. Bis zum 20. Lebensjahr sind weniger als 10 % der Menschen betroffen, während nach dem 50. Lebensjahr bereits mehr als die Hälfte der Fälle vorliegt. Fettleibigkeit ist primär kein rein kosmetisches Problem; es handelt sich vielmehr um eine langdauernde Erkrankung, die die Lebensqualität an und für sich verschlechtert. Zudem provoziert sie die Entstehung zahlreicher schwerwiegender Krankheiten, die zu Behinderungen oder sogar zum Tod führen können. So treten in Verbindung mit dem Übergewicht Diabetes mellitus, Bluthochdruck sowie Gelenk- und Wirbelsäulenkrankheiten auf. Je länger eine Person fettleibig ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten dieser Zustände. Daher ist die Frage, wie man im Alter von 50 Jahren abnehmen kann, besonders aktuell.
Es ist wichtig zu verstehen, dass eine Fettleibigkeit ein langfristiger Stoffwechselfehler darstellt. Meist handelt es sich um eine primäre Erkrankung; ihre Ursachen liegen in erblichen Besonderheiten und der Lebensweise. Wir erben die Gene für Fettleibigkeit von den Eltern. Zudem können bereits seit der Kindheit in der Familie falsche Gewohnheiten entstehen: die Neigung zur Überernährung sowie eine bewegungsarme Freizeitgestaltung. Nur in 5 % der Fälle entwickelt sich Fettleibigkeit aufgrund endokriner Erkrankungen (z. B. Hypothyreose, Hyperkortizismus) oder anderer Krankheiten. Um die Ursache für das Übergewicht Ihres Körpers zu erkennen, ist eine komplexe Untersuchung beim Endokrinologen oder Internisten notwendig.
Die Prinzipien der Behandlung einer Fettleibigkeit nach dem 50. Lebensjahr sind dieselben wie in früheren Altersstufen. Zuerst bestimmt der Arzt das Stadium der Fettleibigkeit. Meistens wird dazu der Body-Mass-Index (BMI) verwendet. Der Wert liegt im Normalbereich, wenn er unter 25 kg/m² bleibt. Für eine Fettleibigkeit sind BMI-Werte von 30 kg/m² und höher charakteristisch. Wenn der BMI zwischen 25 kg/m² und 30 kg/m² liegt, spricht man von Übergewicht.
Selbst bei Abwesenheit von Begleiterkrankungen ist eine Prophylaxe weiterer Gewichtszunahme bereits im Stadium des Übergewichts durch Ernährungsumstellung und Lebensstiländerung indiziert. Eine medikamentöse Therapie kommt dann zum Einsatz, wenn kalorienreduzierte Diäten ineffektiv bleiben oder bei gleichzeitiger Erhöhung der körperlichen Aktivität und Lebensstiländerung.
Die Hauptantwort auf die Frage, wie man nach dem 50. Lebensjahr abnimmt, lautet: Die Diät.
Die Diät sollte nach dem 50. Lebensjahr auf allen Prinzipien einer gesunden Ernährung basieren.
Bei übergewichtigen Personen muss die Diät kalorienarm sein; dies bedeutet, dass weniger Kalorien aufgenommen werden sollten als der tägliche Energieverbrauch des Organismus. Da der Stoffwechsel im Alter langsamer wird und der Energieverbrauch sinkt, sollte der Kaloriengehalt der Nahrung bei älteren Menschen deutlich niedriger liegen als in jungen Jahren. Um abzunehmen, reduzieren Sie den Kaloriengehalt der täglichen Ration auf 500 Kilokalorien. Dies sollte primär durch die Reduktion von fetthaltigen und süßen Lebensmitteln geschehen. Eine solche Einschränkung ist für Menschen nach dem 50. Lebensjahr ohne Übergewicht unangemessen. Solche Maßnahmen helfen, Erkrankungen des Herzens, der Gefäße sowie bestimmte onkologische Krankheiten zu vermeiden.
Zudem ist es wichtig, die Ernährung richtig zu organisieren: Essen Sie in kleinen Portionen fünf bis sechs Mal pro Tag. Dieser Rhythmus ist gerade für Rentner leichter zu ertragen, da sie sich nicht mehr an den Arbeitszeitplan anpassen müssen und weniger häufig in Gaststätten essen. Für eine Diät nach dem 50. Lebensjahr sind Überforderungen bezüglich der Sicherheit für die Gesundheit unzulässig. Die Nahrung sollte ausgewogen sein und ausreichende Mengen an Mikroelementen sowie Vitaminen enthalten. Bezüglich der Kalorien sollten etwa 60 % auf Kohlenhydrate, 25 % auf Fette und 15 % auf Proteine entfallen. Es ist offensichtlich, dass kohlenhydratarme Diäten nach dem 50. Lebensjahr unerwünscht sind. Solche Ernährungsformen (wie die Atkins-Diät oder "Kremldiät") werden im fortgeschrittenen Alter schwierig umzusetzen sein, da sie unnötige Belastungen für die Nieren verursachen. Gleichzeitig sollte man Proteine nicht zu stark einschränken; sowohl tierische als auch pflanzliche Proteine sind in der Ration vorhanden und notwendig für die korrekte Funktion aller Organe. Eine vegetarische Diät ist im Alter nach dem 50. Lebensjahr nicht empfehlenswert, da ihre Langzeitanwendung die Immunität senken und schwere Erkrankungen (z. B. Tuberkulose) fördern kann.
So kann man nach dem 50. Lebensjahr abnehmen und welche Lebensmittel sind notwendig? Täglich sollte eine kleine Portion Gemüse in die Ernährung aufgenommen werden; sie liefert notwendige Vitamine sowie Sättigungsgefühl. Obst darf ebenfalls Bestandteil der Ernährung sein, wobei es bei Störungen des Kohlenhydrastoffwechsels eingeschränkt werden sollte. Wählen Sie beim Fleisch und Fisch fettarme Sorten und entfernen Sie bei der Zubereitung das Fett. Bei Hühnerfleisch ist es besser, das Brustfilet statt des Schenkels zu verwenden. Kaufen Sie Milchprodukte mit minimalem Fettgehalt, vermeiden Sie jedoch fettreiche Varianten. Nach dem 50. Lebensjahr ist eine ausreichende Kalziumzufuhr für den Organismus wichtig; diese findet sich reichlich in Milch, Quark und Sauermilch. Kalzium wird jedoch nur bei Anwesenheit einer kleinen Menge an Fett gespeichert, weshalb fettreiche Milchprodukte nicht besonders nützlich sind. Falls Sie nicht unter Diabetes leiden, besteht keine Notwendigkeit, Süßes vollständig auszuschließen; bedenken Sie jedoch, dass Konditoreiwaren wie Zephyr, Fruchtgelee und Konfekt aus Fruchtsaft ebenfalls Kalorien enthalten. Die Prinzipien zum Abnehmen nach dem 50. Lebensjahr entsprechen der Diät Nr. 8 sowie den Heilmethoden der sowjetischen Diätologie.
Fragen zur Gewichtsreduktion bei Frauen: Gerade im Wechselalter sind Frauen einem erhöhten Risiko für Adipositas ausgesetzt. Ein Hauptgrund für die Gewichtszunahme liegt in der hormonellen Dysbalance während der Menopause. Eine Ernährungsumstellung ab dem 50. Lebensjahr sollte nicht nur das Körpergewicht senken, sondern auch den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt normalisieren. Es ist ratsam, tierische Fette sowie kohlenhydratreiche Lebensmittel stark zu begrenzen. Zur Unterstützung des Gewichtsverlusts nach dem 50. Lebensjahr kann die Einnahme von Kräutern mit phytoöstrogenen, adaptogenen und beruhigenden Eigenschaften erwünscht sein.
Neben der Diät können körperliche Aktivität und Bewegung helfen, das Gewicht zu reduzieren. Übungen im Alter ab 50 sollten moderat sein und bestehende Begleiterkrankungen berücksichtigen. Manchmal zwingt der Wunsch zum Abnehmen dazu, biologische Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen; bedenken Sie jedoch, dass dies kein Medikament ist und die Wirksamkeit solcher Mittel oft nicht wissenschaftlich belegt ist. Der wahrgenommene Effekt ist dabei meist geringfügig. Abführmittel und harntreibende Präparate sollten nach dem 50. Lebensjahr mit Vorsicht eingesetzt werden, da sie Elektrolyte im Blut beeinflussen und die Herzfunktion stören können. Es gibt auch zugelassene Medikamente gegen Adipositas (z. B. Orlistat), die von behandelnden Ärzten verschrieben werden können.
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