Pirogenal

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 560 Rubel

Pirogenal-Lösung zur intramuskulären Verabreichung Pirogenal – das Präparat mit immunomodulirujuschtschim vom Effekt.

Die Darreichungsform und der Bestand

Die Darreichungsformen von Pirogenal:

  • Die rektalen Zäpfchen: gleichartige Konsistenz, gelblich-weiße Farbe, kegelförmige Form mit spitzem Ende; Durchmesser bis zu 1 cm (in Umrissschachteln in Packungen nach 5 oder 10 Stücken einer Konzentration, jeweils 1 Packung im Pappkarton; Satz aus 5 Zäpfchen verschiedener Konzentrationen: 2 Stück à 100 mg, 1 Stück à 150 mg, 2 Stück à 200 mg in Umrissschachteln in Packungen, jeweils 1 Packung im Pappkarton; Satz aus 12 Zäpfchen verschiedener Konzentrationen: 3 Stück à 50, 100, 150 und 200 mg in Umrissschachteln in Packungen, jeweils 1 Packung im Pappkarton);
  • Die Lösung zur intramuskulären Anwendung: farblos, durchsichtig (à 1 ml in Ampullen, 10 Ampullen einer Konzentration in einem Pappkarton im Satz mit ampullierten Zäpfchen).

In den Bestand eines Satzes rektaler Zäpfchen gehen ein:

  • Der verwendete Wirkstoff: bakteriell (aus Salmonella typhi-Kulturen) gewonnenes Lipopolysaccharid – 50, 100, 150 oder 200 µg;
  • Die zusätzlichen Komponenten: Lanolin, Kakaobutter und gereinigtes Wasser.

In die Zusammensetzung von 1 ml der injizierbaren Lösung gehen ein:

  • Der verwendete Wirkstoff: bakteriell (aus Salmonella typhi-Kulturen) gewonnenes Lipopolysaccharid – 10, 25, 50 oder 100 µg;
  • Die zusätzlichen Komponenten: Phosphat-Puffer-Salzlösung (pH 6,7–7,3).

Angaben zur Anwendung

Alle Darreichungsformen

  • Chronische Lebererkrankungen;
  • Verbrennungskrankheit;
  • Stenosen der Speiseröhre und der Harnröhre;
  • Akute Bauchfellentzündung
  • Chronische Prostatitis und Harnröhrenentzündungen
  • Geschlechtskrankheiten
  • Wiederkehrende Unfruchtbarkeit
  • Entzündliche Erkrankungen der Gebärmutteranhänge

Zäpfchen (zusätzlich)

  • Papillomavirus-Infektion
  • Unvollständige Genesung nach schweren Virus- und bakteriellen Infektionen (Immunrehabilitation und Immunprophylaxe)

Injektionen (zusätzlich)

  • Periphere und zentrale Nervensystemverletzungen
  • Herpesvirusinfektion der Augen
  • Tuberkulose in Form eines schleichenden Verlaufs während des Abklingstadiums
  • Langdauernde Hauterkrankungen, einschließlich Psoriasis
  • Iridozyklitiden
  • Hornhauttrübungen
  • Entzündungen der Netzhaut
  • Notwendigkeit der Durchführung einer Pirotherapie (mit dem pyrogenen Präparat)

Kontraindikationen

Alle medikamentösen Darreichungsformen

  • Fieberhafte Erkrankungen im akuten Verlauf
  • Schwangerschaft
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen des Präparats

Lösung für Injektionen (zusätzlich)

  • Langdauernde Erkrankungen im Stadium der Dekompensation und Verschlimmerung, mit Ausnahme von Krankheiten, die eine Anwendung von Pirogenal ausschließen;
  • Hämopathien
  • Stillzeit

Bei langdauernden Erkrankungen des kardiovaskulären Systems sowie bei Niereninsuffizienz oder Diabetes mellitus ist die Anwendung von Pirogenal unter ärztlicher Aufsicht indiziert.

Die Anwendung des Präparats ist möglich, wenn in der Vorgeschichte fieberhafte Krampfanfälle dokumentiert wurden oder eine spasmophile Bereitschaft besteht und gleichzeitig eine krampflösende Therapie durchgeführt wird.

Anwendungsart und Dosierung

Zäpfchen
In der vorliegenden medikamentösen Form Pirogenal verwenden rektalno.

Die Einzeldosis – 1 Zäpfchen pro Tag. Das Präparat wird je nach ärztlicher Verordnung täglich oder nach Bedarf angewendet.

Einmalige Anfangs- und Höchstdosis – 50 bis 200 mg.

Wenn keine weiteren ärztlichen Bestimmungen vorliegen, erfolgt die Anwendung von Pirogenal mit schrittweiser Dosissteigerung: Es sind 50, 100 und 150 mg erforderlich (unter Verwendung der Zäpfchen einer Konzentration über drei Tage; insgesamt nur 12 Zäpfchen pro Kurs).

Wird das Präparat als Monotherapie zur Immunrehabilitation und Immunprophylaxe bei unvollständiger Genesung nach akuten bakteriellen Infektionen sowie bei Viruserkrankungen eingesetzt, werden üblicherweise Konzentrationen von 50 oder 100 mg (5 bis 10 Zäpfchen pro Kurs) verordnet.

Nach ärztlicher Anordnung ist eine kombinierte Anwendung mit parenteraler Verabreichung von Pirogenal möglich.

Die Lösung für die Injektionen.
Das Präparat wird intramuskulär injiziert.

Die Anwendungshäufigkeit – einmal täglich. Die Injektion erfolgt nach Bedarf. Bei Notfällen ist das Präparat vor der Verabreichung mit 0,9 %iger Natriumchlorid-Lösung zu verdünnen. In einer geöffneten Ampulle darf die Lösung nicht gelagert werden.

Der Arzt bestimmt die therapeutische Dosis individuell.

Die Anfangseinzelndosis bei Erwachsenen beträgt 2,5 mg. Anschließend wird diese schrittweise auf 2,5 bis 5 mg erhöht. Das Maximum liegt bei 100 mg pro Tag.

Kindern wird Pirogenal mit einer Einzeldosis von 0,5–1,5 mg/kg verschrieben. Anschließend wird die Dosis schrittweise auf 0,5–1,5 oder 2,5 mg/kg (je nach Alter) erhöht. Das Maximum beträgt 25–30 mg/kg pro Tag.

Die Kurstdauer umfasst bei Erwachsenen 10 bis 30 Injektionen und bei Kindern 10 bis 15 Injektionen. Eine erneute Kursdurchführung ist über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten möglich.

Wird Pirogenal im Rahmen der Zielsetzung einer Pyrotherapie verschrieben, wird die Lösung einmal täglich eingeleitet. Die Injektionen erfolgen gemäß ärztlicher Feststellung über 1 bis 2 Tage. Die Anfangsdosis liegt bei 5–10 mg/kg und wird schrittweise auf 100–150 mg/kg erhöht.

Nebenwirkungen

In der Regel wird das Präparat ohne Auftreten von Nebenwirkungen verabreicht.

Zäpfchen zur Anwendung
Möglich ist eine geringfügige Temperaturerhöhung (auf 37,0–37,6 °C) sowie in Einzelfällen die Entwicklung eines leichten Unwohlseins.

Lösung für Injektionen
Mögliche Nebenwirkungen:

  • Selten: Temperaturerhöhung bis zu 37,5 °C, begleitet von einem schwachen Unwohlsein und Schüttelfrost. Dieser Zustand kann 3 bis 8 Stunden dauern. Die Dosis wird nachfolgend schrittweise erhöht, bis die Reaktion auf ihre Gabe eintritt (in der Regel nach 1–3 Injektionen), woraufhin die Dosis konstant gehalten wird.
  • Sehr selten: Erhöhung der Körpertemperatur bis zu 39,5 °C unter starkem Schüttelfrost, Kopfschmerzen und Lendenschmerzen; dieser Zustand dauert 6–8 Stunden und klingt dann spontan ab, worauf die Dosis verringert werden muss.

Die beschriebenen stärkeren Reaktionen bei Anwendung von Pirogenal für die Pyrotherapie sind zugelassen.

Besondere Hinweise

Bei Kindern unter fünf Jahren sowie bei Patienten über 60 Jahren ist eine Verabreichung der Lösung Pirogenal in einer verringerten Dosis erforderlich; eine Erhöhung ist nur unter ärztlicher Aufsicht und bei guter Verträglichkeit des Präparats möglich.

Arzneimittelwechselwirkungen

Pirogenal kann mit allen Präparaten kombiniert werden, die üblicherweise zur Behandlung der genannten Erkrankungen eingesetzt werden.

Bei Anwendung im Rahmen einer komplexen Therapie verstärkt Pirogenal den Effekt der spezifischen Präparate, die in der Chemotherapie verwendet werden.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

Lichtgeschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 2–10 °C lagern.

Haltbarkeitsdauer: 2 Jahre.

Preise in Online-Apotheken:

Name des Präparats

Preis

Apotheke

Pirogenal-Lösung 25 µg/1 ml, 10 Stück

560 Rubel

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Pirogenal-Lösung 50 µg/1 ml, 10 Stück

612 Rubel

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Pirogenal Lösung 100 µg/1 ml, 10 Stück

682 Rubel

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Pirogenal Satzzäpfchen 50 µg, 10 Stück

799 Rubel

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Pirogenal Zäpfchen 100 µg, 10 Stück

893 Rubel

Zum Kauf verfügbar

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Gebildete Menschen sind weniger von Hirnerkrankungen betroffen. Intellektuelle Aktivität fördert eine zusätzliche Schutzschicht, die das Erkrankte kompensiert.


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