Der Pneumologe

Der Pneumologe ist ein Facharzt für Innere Medizin, der sich mit der Behandlung von Erkrankungen des Atmungssystems befasst. Zu seinen Aufgaben gehören die Therapie von Lungenentzündungen, Bronchitisen, Emphysemen und Bronchialasthma. In den Kompetenzbereich des Pneumologen fallen die Studien der Atemwege, insbesondere der Lunge, der Luftröhre, der Pleura und der Bronchien.

Pulmonologe – Facharzt für Innere Medizin, der Erkrankungen des Atmungssystems behandelt

Der Kinderpneumologe befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der Atmungsorgane bei Kindern. Ein Hauptfaktor in seiner Arbeit ist die objektive Einschätzung des Befindens kleiner Patienten, da diese oft Symptome nicht genau beschreiben können. Daher sollte der Pneumologe nach den Rezensionen über große Berufserfahrung verfügen, das Befinden des Kindes nach indirekten Merkmalen bewerten und gegebenenfalls schonende Untersuchungsmethoden anwenden.

Was behandelt der Pneumologe?

Der Pneumologe befasst sich mit der Behandlung aller Erkrankungen, die mit dem Atmungssystem verbunden sind. Dazu zählen unter anderem Erkältungskrankheiten wie Pharyngitis, Rhinitis, Bronchitis, Lungenentzündung, Bronchiolitis, Laryngitis, Gaumenmandelentzündung und Nasopharyngitis sowie Bronchialasthma, Rippenfellentzündung, Alveolitis, bronchoektatische Erkrankungen, maligne Pleuritis, Raucherbronchitis, langdauernde obstruktive Lungenerkrankungen, chronische Ateminsuffizienz, Lungenemphysem, protrahierte Lungenentzündungen und Fieber von ungeklärter Ätiologie.

Der Pneumologe befasst sich mit folgenden Organen: den Lungen und den Bronchien.

Welche Erkrankungen behandelt der Kinderpneumologe?

Zu den Erkrankungen, die der Kinderpneumologe behandelt, gehören unter anderem chronische Bronchitis, Bronchialasthma, Lungenentzündung und anhaltender Husten.

Zu den Organen, mit denen sich der Kinderpulmonologe beschäftigt, gehören: Luftröhre, Schlund, Kehlkopf, Nasenhöhlen sowie Bronchien.

Wann ist eine Aufnahme zum Pulmonologen erforderlich?

Bei Auftreten von Symptomen einer Atemwegserkrankung muss der Patient einen Termin beim Pulmonologen vereinbaren. Doch wie unterscheidet man diese Symptome, wenn sie denen anderer Erkrankungen ähneln? Die häufigsten Symptome sind:

  • Husten. Das Entstehen des Hustens wird durch das spezialisierte Zentrum im Gehirn (Kaschlewyj) ausgelöst, das bei Reizung der Atemwege aktiviert wird. Der Husten ist eine Abwehrreaktion des Organismus auf Erreger wie fremde Teilchen, Staub oder Bronchialschleim. Gefährlich kann der Husten sein, wenn er sich „peroral" aus dem Körper entleiten und so die Lungen erreichen kann, was zu drohenden ernsthaften Komplikationen führen kann. Daher ist es beim Auftreten von Husten besser, den Arztbesuch nicht auf die lange Bank zu schieben.
  • Raucherhusten. Dieser Hustentyp tritt vorzugsweise morgens auf und geht in Auswurf über. Dieses Symptom deutet auf eine langdauernde Bronchitis hin und kann sich im Laufe der Zeit in Ateminsuffizienz oder Lungenemphysem verwandeln.
  • Ruhende Atemnot. Bei Lungenerkrankungen deutet die Atemnot in Ruhe auf ein Lungenemphysem hin. Tritt eine ähnliche Atemnot plötzlich auf, so kann sie auf eine ausgedehnte Lungenentzündung oder einen schweren Herzfehler hindeuten.
  • Ausatem-Atemnot. Dieses Symptom kann auf Bronchialasthma oder obstruktive Bronchitis hindeuten. Bei Auftreten einer solchen Atemnot sollte unverzüglich ein Termin beim Pulmonologen vereinbart werden.

Neben den oben genannten Symptomen sollten auch die Symptome des Bronchialasthmas beachtet werden: Augenjucken, Niesen, vasomotorische Reaktionen der Nase, paroxysmaler Husten, Luft hunger, Zwerchfellkrämpfe und exspiratorische Atemnot. Bei Auftreten dieser Symptome ist eine Beratung durch den Pulmonologen notwendig.

Wann sollte man sich an einen Kinderpulmonologen wenden?

Eltern müssen den Zustand und das Verhalten ihrer Kinder sorgfältig beobachten. Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto erfolgreicher verläuft die Behandlung. Nach Einschätzung der Pulmonologen sollten Eltern folgende Merkmale beachten: Intoxikation, Auswurf, Husten, Atemstörungen und Atemnot. Diese Symptome, ihre Schweregrad und ihr Charakter spielen eine wichtige Rolle bei der richtigen Diagnosestellung und Auswahl der entsprechenden Therapie.

Welche Untersuchungen wird der Lungenfacharzt anordnen?

  • Hauttests;
  • Untersuchung des Nasensekrets;
  • Provokationsdiagnostik;
  • Blutbild;
  • Bestimmung der Immunglobuline im Serum;

Welche diagnostischen Verfahren nutzt der Pneumologe?

Zur Präzisierung der Diagnose kann der Pneumologe den Patienten folgenden Untersuchungen unterziehen:

  • Computertomographie (CT);
  • Echokardiographie.
  • Röntgen-Diagnostik zur Beurteilung der äußeren Atmung.

Empfehlungen des Pneumologen.

Wie man eine Lungenentzündung feststellt:

  • Man muss sich beim Pneumologen anmelden und die entsprechenden medizinischen Untersuchungen durchführen. In einigen Fällen kann eine Blutanalyse sowie ein Röntgenbild des Brustkorbs erforderlich sein. Für die Diagnosestellung sind diese Analysen in der Regel ausreichend.
  • Bei Auftreten von Komplikationen können zusätzliche Untersuchungen angeordnet werden. Der Pneumologe kann auch den Auswurf untersuchen, um den Erreger der Erkrankung zu identifizieren. Zudem hilft diese Analyse dem Arzt bei der Klärung einer optimalen Behandlungsweise.
Ob Das sollten Sie wissen:

Während des Niesens kommt unser Organismus vollständig zum Stillstand; sogar das Herz bleibt kurzzeitig stehen.


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