Wokara

Wokara Wokara – komplex gomeopatitscheski das Präparat, das bei der Behandlung der Pharyngitiden verwendet wird, der Angina, der langdauernden Gaumenmandelentzündung und der Reihe anderer Erkrankungen.

Die Form der Abgabe und des Bestands

Wokara werden in Form von homöopathischen Tropfen – durchsichtig, mit gelblicher Schattierung des Liquors, mit dem spezifischen Geruch (nach 20, 50 oder 100 ml in dunklen Glasfläschchen-Tropfflaschen, nach 1 Fläschchen im Pappkarton) ausgegeben.

Zum Bestand von 100 ml des Präparates gehören die Wirkstoffe:

  • Die Belladonna (Belladonna) D6 – 10 ml;
  • Der Salbei (Salvia) D1 – 7 ml;
  • Das Gift der Schlange Surukuku (Lachesis) D12 – 10 ml;
  • Lakonos (Phytolacca) D6 – 10 ml;
  • Merkurius solubilis nach Hahnemann (Mercurius solubilis Hahnemanni) D12 – 10 ml.

Hilfskomponente: Äthylalkohol – 43 % (nach Gewicht).

Anwendungshinweise.

Wokara wird in der komplexen Therapie folgender Erkrankungen eingesetzt: chronische Gaumenmandelentzündung, Angina, Pharyngitis, Lymphadenitis, Gingivitis und Mundentzündung.

Kontraindikationen.

Als Kontraindikation für die Anwendung von Wokara gilt eine Überempfindlichkeit gegenüber seinen Komponenten.

Stillende und schwangere Frauen sollten das Präparat nur unter ärztlicher Aufsicht anwenden.

Anwendungsart und Dosierung.

Die Tropfen werden im Mund gehalten (20–30 Sekunden) vor dem Schlucken. Das Präparat sollte 30 Minuten bis zu einer Stunde nach dem Essen eingenommen werden.

Die Tropfen können unverdünnt oder in einem Esslöffel Wasser gelöst angewendet werden.

Kindern ab 12 Jahren und Erwachsenen wird üblicherweise dreimal täglich je 10 Tropfen verabreicht. Die Dauer der Therapie beträgt 14 bis 28 Tage. Bei Bedarf kann nach Rücksprache mit dem Arzt der Kurs nach einem Monat wiederholt werden.

Bei Fällen, in denen eine schnelle Linderung der Symptome gefordert wird, ist die Einnahme von Wokara alle 30–60 Minuten möglich; jedoch nicht öfter als 8-mal pro Tag. Nach Besserung erfolgt die Einnahme dreimal täglich.

Nebenwirkungen

Bei seltenen Fällen der Anwendung von Wokara-Tropfen ist eine verstärkte Speichelbildung möglich.

Besondere Hinweise

Im Falle des Auftretens der in den Anweisungen beschriebenen Nebenwirkungen wird empfohlen, sich an einen Arzt zu wenden.

Das Präparat enthält natürliche Pflanzenkomponenten; daher kann bei der Lagerung eine Abschwächung von Geruch und Geschmack sowie eine leichte Trübung der Lösung beobachtet werden, was die Wirksamkeit des Präparats nicht beeinträchtigt.

Arzneimittelwechselwirkungen

Informationen über Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln liegen nicht vor.

Haltbarkeit und Lagerungsbedingungen

Vor Licht und starken elektromagnetischen Feldern geschützt an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von bis zu 25 °C lagern.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt 5 Jahre.

Ob Sie sollten das wissen:

Der erste Vibrator wurde im 19. Jahrhundert erfunden; er arbeitete mit einem Dampfmotor und war ursprünglich zur Behandlung weiblicher Hysterie bestimmt.


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