Bissogamma

Preise in Online-Apotheken:

Ab 109 Rubel

Tabletten mit filmüberzogenem Besogamma-Präparat Bissogamma – ein Präparat aus der Gruppe der selektiven Beta-Adrenoblocker, das zur Behandlung der arteriellen Hypertonie eingesetzt wird.

Darreichungsform und Verfügbarkeit

Das Arzneimittel liegt als Tabletten mit Filmhülle vor (in Blisterpackungen à 10 Stück, zu je 3 oder 5 Blister in einer Kartonverpackung).

Der Wirkstoff Bissogamma ist Bisoprolol-Hydrofumarat; pro Tablette sind 5 oder 10 Milligramme.

Hilfsstoffe: hydrolysiertes Amylum, Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, kolloidales Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid, Talkum, Natriumcarboxymethylcellulose und Eisenoxidgelb.

Anwendungshinweise

Für Bissogamma gelten folgende Hinweise zur Anwendung:

  • Arterielle Hypertonie
  • Ischämische Herzkrankheit (zur Prophylaxe von Angina Pectoris)

Kontraindikationen

Die Anwendung von Bissogamma ist bei Lungenödem, Kollaps, akuter und chronischer Herzinsuffizienz (im Stadium der Dekompensation), Vorhof-Kammerblock Grad II–III, Bradykardie, Kardiomegalie, Schock, schwerem Bronchialasthma, chronischen Lungenerkrankungen, Phäochromozytom, Depression sowie Raynaud-Syndrom kontraindiziert.

Darüber hinaus darf Bissogamma nicht an Personen unter 18 Jahren und an Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Wirkstoffe des Präparats oder andere Betablocker verabreicht werden.

Das Arzneimittel ist bei chronischer Niereninsuffizienz, akuter Niereninsuffizienz, Thyreotoxikose, Diabetes mellitus sowie Psoriasis vorsichtig einzusetzen.

Die Anwendung des Präparats während der Schwangerschaft ist nur indiziert, wenn der potenzielle Nutzen der Behandlung das Risiko von Nebenwirkungen für den Fötus überwiegt.

Anwendungsart und Dosierung

Bissogamma wird einmal täglich nüchtern am Morgen eingenommen. Die Startdosierung beträgt 5 mg und kann bei Bedarf auf bis zu 10 mg erhöht werden. Die maximale Tagesdosis liegt bei 20 mg; für Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion beträgt sie 10 mg.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Bissogamma kann folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

  • Seitens des Nervensystems: Schwäche, vermehrte Müdigkeit, Schwindel, Verwirrtheit im Schlaf, Depression, Tremor und Krämpfe.
  • Seitens des kardiovaskulären Systems: Bradykardie, AV-Block, Verschlimmerung der langdauernden Herzinsuffizienz, Orthostasehypotonie sowie periphere Angiospasmus (Temperaturrückgang der Gliedmaßen, Raynaud-Syndrom)
  • Seitens des Gastrointestinaltrakts: Schleimhauttrockenheit, Übelkeit, Stuhlgangstörung und Geschmacksveränderung
  • Seitens des Atmungssystems: Atembehinderung (bei Anwendung hoher Dosen), Bronchospasmus (bei prädisponierten Patienten) sowie nasale Obstruktion
  • Seitens der Sinnesorgane: Sehstörungen, Schwäche und Trockenheit der Augen sowie Konjunktivitis
  • Seitens der laborchemischen Parameter: mögliche Thrombozytopenie im peripheren Blut, Agranulozytose, das Felty-Syndrom (Leukopenie) sowie eine Erhöhung der Aktivität hepatischer Fermente (ALT, AST)

Zudem sind allergische Reaktionen in Form von Urtikaria, Angioödem und Pruritus möglich.

Besondere Hinweise

Zur Überwachung des Arzneimittels sind eine Kontrolle des arteriellen Blutdrucks und der Herzfrequenz (TSH) erforderlich: am Anfang der Therapie täglich, danach einmal alle drei Monate. Bei TSH sollten Sie sich nicht sofort bei 50 Schlägen pro Minute an den Arzt wenden. Eine EKG-Überwachung ist ebenfalls notwendig; bei Patienten mit Diabetes mellitus muss der Blutzuckerspiegel beobachtet werden.

Die Wirksamkeit von Bisogamma ist bei Rauchern reduziert.

Bei Lungenerkrankungen wird vor Therapiebeginn eine Funktionsprüfung der äußeren Atmung empfohlen.

Bisogamma kann die Wirksamkeit der Insulintherapie sowie oraler hypoglykämischer Arzneimittel verändern und Symptome einer Hypoglykämie verstärken.

Nichtsteroidale entzündungshemmende Mittel, Glukokortikoide und Östrogene können den blutdrucksenkenden Effekt des Arzneimittels verringern.

Die Anwendung von Bisogamma in Kombination mit Herzglykosiden, Kalziumkanalblockern und antiarrhythmischen Mitteln erhöht das Risiko für die Entwicklung einer Bradykardie sowie eines AV-Blocks.

Bisogamma darf nicht zusammen mit MAO-Hemmern eingenommen werden.

Die gleichzeitige Einnahme von Bisogamma zusammen mit Antidepressiva und Antipsychotika kann die Unterdrückung des Zentralnervensystems verstärken.

Die Analoga

Zu den strukturellen Analoga von Bisogamma gehören die Präparate Konkor, Bisocard, Coronal, Biprol, Aritel, Kordinorm, Bidop sowie biologisch aktive Substanzen.

Die Anwendungsbedingungen und die Lagerungsfristen

Das Präparat darf nicht länger als drei Jahre bei einer Umgebungstemperatur von maximal 25 °C gelagert werden.

Die Preise in Online-Apotheken:

Name des Arzneimittels

Preis

Apothekenname

Bissogamma Tabletten p./o. 5 mg, Hersteller: Woerwag Pharma

109 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken (IFK)

Bissogamma-Tabletten 5 mg, 30 Stück

116 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Website der Firma ver.ru

Bissogamma-Tabletten 10 mg (per os), 30 Stück; Hersteller: Wörwag Pharma

217 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Bissogamma-Tabletten 10 mg (per os), 30 Stück

218 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Apotheken-Website der Firma ver.ru
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