Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen durch eine gestörte Blutversorgung von Organen und Geweben zu Funktionsstörungen, einem Verschlechterung des Allgemeinbefindens sowie einem Rückgang der Arbeitsfähigkeit und Lebensqualität. Jährlich sterben weltweit aufgrund solcher Pathologien mehr als 17 Millionen Menschen.
Das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegt darin, dass sie sich oft über lange Zeit asymptomatisch entwickeln können. Trotz der weit verbreiteten Annahme, solche Zustände würden durch Brustschmerzen, Rhythmusstörungen und andere offensichtliche Symptome angezeigt, zeigen sie dies bei weitem nicht immer. Häufig kommt es vor, dass Menschen, die sich insgesamt befriedigend fühlen, bereits eine kardiovaskuläre Pathologie haben, ohne Verdacht darauf zu tragen. Wenn man berücksichtigt, dass solche Leiden häufiger junge Männer betreffen und diese oft den Arztbesuch hinauszögern, wächst das Risiko für Erkrankungen wie die ischämische Herzkrankheit (Stenokardie), Schlaganfälle und Herzinfarkte ständig. Der Mensch kann seine persönlichen Risiken erheblich verringern, indem er ein gesundes Verhalten, eine vernünftige körperliche Aktivität und einen sachkundigen Umgang mit der Gesundheitskontrolle bevorzugt. Daher ist es sehr wichtig zu wissen, welche Symptome Anlass für einen Besuch beim Experten und die Durchführung einer Untersuchung geben sollten.
Bei Herzstörungen zeigt sich eine unzureichende Blutversorgung der peripheren Gefäße (Kapillaren). Der Pumpmechanismus fehlt, wodurch das Blut nicht ausreichend durchgefördert wird. Die Schleimhäute leiden primär unter Sauerstoffmangel und Nährstoffdefiziten; sie sind besonders anfällig für kleine Traumata und hochgradig empfänglich für krankheitserregende Mikroorganismen.
Das Auftreten von Zahnfleischentzündungen, Zahninstabilität sowie Abszessen an der Mundschleimhaut kann auf eine ischämische Herzkrankheit hindeuten.
Die Angina pectoris ist eine Erkrankung, die durch ein Ungleichgewicht zwischen dem Sauerstoffbedarf des Herzmuskels und der tatsächlichen Durchblutung der Koronararterien entsteht. Ein Hauptmerkmal dieser Krankheit sind Attacken von Brustschmerzen, die bei körperlicher oder psychischer Belastung auftreten. Diese unangenehmen Empfindungen können von einer bis zu 15 Minuten dauern; der Schmerz baut sich allmählich auf und lässt nach, sobald die Belastung beendet ist (beispielsweise reicht es oft aus, dass ein Mensch, der schnell läuft, einfach stehen bleibt).
Der Schmerz bei der Angina pectoris liegt hinter dem Brustbein und strahlt in die linke Hand, die Schulter sowie das untere Gebiss und die Zähne links aus. Solche periodisch auftretenden Empfindungen, die bei starker Anstrengung oder im Ruhezustand entstehen, gelten als diagnostisches Merkmal für das Vorhandensein der Erkrankung.
Menschen mit Herzinsuffizienz erleiden saisonale Infektionen schwerer. Symptome wie erhöhte Körpertemperatur und Dyspnoie (Sauerstoffmangel) führen zu einer verstärkten Belastung des Herzens. Während akute Influenza- oder ORVI-Symptome in der Regel nicht länger als fünf Tage anhalten, können sie bei Herzkranken bis zu zehn Tage oder länger bestehen bleiben. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen wie Pneumonie, die selbst zum Auslöser von Herzinfarkten werden kann. Nach Angaben von Experten sterben etwa die Hälfte der in europäischen Ländern verstorbenen Influenzafälle an den Folgen des Herzens.
Schlafatmung und Herzinsuffizienz sind eng miteinander verbunden. So gilt beispielsweise das Apnoe-Syndrom als Risikofaktor für Störungen der Herzfunktion; bei intermittierender Atemaussetzung im Schlaf vervielfacht sich die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts etwa dreimal. Andererseits deutet nächtliches Schnarchen auf einen Sauerstoffmangel hin, der durch Herz-Kreislauf-Störungen verursacht sein kann.
Eine Exazerbation der Potenz ist ein frühes Warnsignal für Defekte im kardiovaskulären System, da die Qualität der Erektion direkt von der Durchblutung abhängt. Laut Statistik berichten etwa 60 % der Männer, die sich an Kardiologen wenden, dass feinfühlige Probleme lange vor dem Auftreten von Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen und anderen offensichtlichen diagnostischen Merkmalen entstanden sind. Bei Frauen manifestieren sich ähnliche Defekte in Form einer verminderten Orgasmusfähigkeit und einer allgemeinen Senkung der Libido.
Jedes dieser Merkmale kann auch andere Ursachen haben, die nicht mit Herzstörungen zusammenhängen. Wenn jedoch diese Symptome regelmäßig auftreten – ergänzt durch vermehrte Erschöpfbarkeit, Atemnot sowie Schwindel –, ist ein Besuch beim Kardiologen ratsam. Da Herzkrankheiten oft chronisch verlaufen, ermöglicht eine frühzeitige Behandlung den Patienten in der Regel die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit und eine hohe Lebensqualität.
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