Der Hauptnutzen der Bohnen liegt in der Möglichkeit, pflanzliches Eiweiß zu erhalten, das in ihnen in großer Menge enthalten ist und für Personen besonders wichtig ist, die aus irgendeinem Grund keine Lebensmittel tierischen Ursprungs essen. Zudem enthalten Bohnen PP-Faktoren, Vitamine (Mikro- und Makronährstoffe), Aminosäuren, Fermente, Kohlenhydrate, Carotin, Kalium, Schwefel, Phosphor, Magnesium, Eisen, Calcium, Pektin, Purine sowie Zellstoff. Der Kaloriengehalt der Bohnen beträgt 340 kcal pro 100 Gramm.
Es ist erwiesen, dass Bohnen Ballaststoffe enthalten, die helfen, den Cholesterinspiegel zu senken. Zudem enthalten sie Molybdän, was eine unersetzliche Eigenschaft der Bohnen darstellt: Sie neutralisieren Konservierungsstoffe, die in jedem beliebigen Produkt vorkommen können, das unter industriellen Bedingungen hergestellt wird.
Dank Pektin und Zellstoff binden Bohnen Schwermetallsalze. Dies ist für Menschen lebensnotwend, die in Gebieten mit einem hohen radioaktiven Hintergrund leben.
Zu therapeutischen Zwecken können Samenbohnen eingesetzt werden, da sie entzündungshemmend und straffend wirken.
Zur Senkung des Cholesterinspiegels ist es ausreichend, an einem Tag zwischen 100 und 150 Gramm Bohnen zu konsumieren. Der Zustand des Organismus verbessert sich bereits nach zwei bis drei Wochen regelmäßigen Konsums.
Es wird empfohlen, jährlich mindestens 15 bis 20 kg Bohnen zu essen, um die Gesundheit aufrechtzuerhalten.
Gekochte und pürierte Bohnen wirken bei Durchfallerkrankungen, stärken das Immunsystem sowie den Verdauungstrakt und die Muskulatur.
Aufgebrühte Stiele und Blätter der Bohnen werden zur Behandlung von Ödemen eingesetzt.
Die entzündungshemmenden Eigenschaften der Bohnen zeigen sich auch bei äußerlicher Anwendung: So beschleunigen in der Milch gekochte Bohnen die Reifung von Furunkeln, während geschwitzte Samen bei Geschwüren helfen; zudem behandeln das heiße Bohnenmehl Hautentzündungen und fördern die schnelle Heilung langwieriger Wunden.
Bei Juckreiz wird ein Sud aus den Stängeln der Pflanze hergestellt und damit die Haut abgerieben; dieses Mittel lindert das Jucken wirksam.
Der Nutzen der Bohnen hängt stark von ihrer Zubereitungsmethode ab: Feuchte oder vorgetrocknete Bohnen sind unempfehlenswert; daher ist es wichtig, bestimmte Regeln zu beachten.
Der Schaden durch schlecht gekochte Bohnen liegt darin, dass bei unzureichender thermischer Verarbeitung toxische Substanzen zurückbleiben, die Vergiftungen auslösen können.
Der Nutzen der Bohnen ergibt sich aus dem Gehalt an Mikroelementen; jedoch können diese Komponenten bei bestimmten Erkrankungen schädlich sein: Purine können Gicht, akute Nephritis, Durchblutungsstörungen im chronischen Stadium sowie Thrombophlebitis und akute Entzündungen des Darm- oder Magenkanals verschlimmern.
Patienten mit Leberentzündung sollten Bohnen nur mit Vorsicht anwenden; sie werden bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder der Gallenblase nicht empfohlen. Bei Meteorismus, Kolitis und häufiger Verstopfung ist es besser, auf Bohnen ganz zu verzichten, da sie im Darmkanal Gärung hervorrufen und den Zustand bei diesen Erkrankungen verschlimmern können.
Bohnen können auch bei gesunden Menschen Schaden anrichten, wenn sie wie bereits erwähnt schlecht verarbeitet wurden. Zu den Symptomen einer Bohnenvergiftung zählen Kopfschmerzen, eine graubraune Verfärbung des Urins, gelblich getrühte Skleren sowie Erbrechen. Bei Auftreten dieser Symptome ist ärztliche Hilfe erforderlich.
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