Gebrauchsanweisung
Klacid – ein Makrolid-Antibiotikum.
Arzneiformen:
Wirkstoff: Clarithromycin.
Hilfsstoffe:
Zusätzlich im Bestand der Filmhülle enthalten: Hypromellose, Hydroxypropylcellulose, Propylenglykol, Sorbitanmonooleat, Titandioxid, Sorbinsäure, Vanillin sowie Chinolingelb (E104).
Die Anwendung von Klacid® ist indiziert zur Behandlung infektiös-entzündlicher Erkrankungen, die durch Mikroorganismen verursacht werden, die empfindlich gegenüber Clarithromycin sind.
Zusätzlich können Tabletten zur Elimination von *Helicobacter pylori* und zur Reduktion der Rezidivquote bei Duodenalulzer ernannt werden; bei HIV-infizierten Patienten mit einem CD4-Lymphozytenwert unter 100 pro µl. Zur Prophylaxe der Infektionsausbreitung, die durch den Komplex *Mycobacterium avium* (MAC) verursacht wird, sowie in der Therapie odontogener Infektionen (nur Tabletten mit einer Dosierung von 250 mg). мм3 Zur Prophylaxe der Infektionsausbreitung, die durch den Komplex *Mycobacterium avium* (MAC) verursacht wird; sowie in der Therapie odontogener Infektionen (nur Tabletten mit einer Dosierung von 250 mg).
Das Pulver kann ebenfalls zur Behandlung akuter Mittelohrentzündungen verwendet werden.
Kontraindikationen für die Anwendung aller medikamentösen Formen von Klacid:
Klacid sollte mit Vorsicht eingesetzt werden bei: schwerer und/oder mittelschwerer Niereninsuffizienz, ischämischer Herzkrankheit, schwerer Herzmuskelschwäche, dokumentierter Bradykardie (mehr als 50 Schläge pro Minute), Hypomagniesie; während der Schwangerschaft; in Kombination mit: Benzodiazepinen (Triazolam, Alprazolam, Midazolam bei intravenöser Applikation); Arzneimitteln, die über das Isoenzym CYP3A metabolisiert werden (Zilosol, Carbamazepin, Cyclosporin, Methylprednisolon, Disopyramid, indirekte Antikoagulanzien wie Warfarin, Omeprazol, Chinidin, Vinblastin, Rifabutin, Tacrolimus); Arzneimitteln, die das Isoenzym CYP3A4 induzieren (wie Rifampicin, Carbamazepin, Phenytoin, Hartheu-Prodriva, Phenobarbital); Calciumkanalblockern der langsamen Leitung, die über das Isoenzym CYP3A4 metabolisiert werden (einschließlich Amlodipin, Verapamil, Diltiazem); antiarrhythmischen Mitteln der Klasse III (Amiodaron, Dofetilid, Sotalol) und Klasse IA (Prokainamid, Chinidin).
Zusammen mit Claritromycin-Tabletten oder -Liofilisat dürfen keine Ranolazin- oder Tikagrelon-Präparate eingenommen werden.
Die Einnahme des Präparats in Form von Tabletten und Pulver ist bei Patienten mit Porphyrie kontraindiziert.
Bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen ototoxischen Mitteln, insbesondere Aminoglykosiden sowie Fluvasstatinen und Statinen, die nicht vom Metabolismus des Isoferments CYP3A abhängen, sind Tabletten und Liofilisat vorsichtig abzugeben.
Das Pulver darf bei Patientinnen mit dem Syndrom der Glukose-Galaktose-Malabsorption sowie bei angeborenem Fruktosetoleranzmangel nicht eingenommen werden.
Patientinnen mit Diabetes mellitus sowie schwerer Myasthenia gravis sollten das Pulver unter sorgfältiger Überwachung einnehmen.
Altersbeschränkungen für die Anwendung von Klacid:
Nebenwirkungen der Anwendung von Klacid (in Form eines Pulvers):
Zu den sehr häufigen unerwünschten Wirkungen von Klacid gehören: Venenentzündung an der Injektionsstelle; Schmerz und/oder Entzündung an der Injektionsstelle.
Bei Patientinnen mit AIDS oder anderen Immunitätsstörungen können folgende Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Tagesdosis von 1000 mg Clarithromycin auftreten: Geschmacksveränderungen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Hörverlust, Kopfschmerzen sowie eine Erhöhung der ACT- und ALT-Werte im Blut. Seltene Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, Atemnot und Schlaflosigkeit. Bei dieser Patientengruppe ist es schwierig, Nebenwirkungen des Präparats von Symptomen der Grunderkrankung oder einer Wirtsinfektion zu unterscheiden.
Bei der Langzeittherapie mit Antibiotika sollte eine begleitende Therapie erfolgen, die darauf abzielt, die Entstehung resistenter Pilze und Bakterien in den Kolonien zu verhindern.
Antibiotika können die Darmflora schädigen und häufig eine pseudomembranöse Kolitis verursachen. Das Auftreten von Durchfall beim Patienten im Zusammenhang mit der Einnahme kann auf eine Infektion mit Clostridium difficile hindeuten. Die Anwendung sollte unter sorgfältiger ärztlicher Beobachtung erfolgen.
Klacid kann die Leberfunktion beeinträchtigen und unerwünschte Wirkungen unterschiedlichen Schweregrads hervorrufen. Im Falle einer dunklen Urinfärbung, von Bauchschmerzen bei Palpation sowie von Juckreiz, Anorexie oder Gelbsucht sollte die Einnahme sofort abgebrochen werden.
Besondere Hinweise: Bei Patientinnen mit einer langdauernden Lebererkrankung ist eine regelmäßige Kontrolle der Enzymkonzentration im Blutserum erforderlich.
Unter regelmäßiger EKG-Kontrolle des QT-Intervalls ist es notwendig, das Präparat bei Patientinnen mit ischämischer Herzkrankheit, ausgeprägter Bradykardie, schwerer Herzmageninsuffizienz sowie bei gleichzeitiger Anwendung von Antiarrhythmika der Klasse IA (Chinidin, Procainamid) und III. Klasse (Dofetilid, Amiodaron, Sotalol) zu verabreichen.
Bei der Verordnung von Klacid ist die Möglichkeit einer Kreuzresistenz gegenüber Makroliden, Clindamycin und Linkosamiden zu berücksichtigen. Bei Patientinnen mit ambulanter Pneumonie wird die Durchführung eines Sensibilitäts-Tests empfohlen; bei stationärer Aufnahme ist die Gabe des Präparats in Kombination mit geeigneten Antibiotika notwendig.
Bei der Behandlung von Infektionen des weichen Gewebes und der Haut im Stadium leicht bis mittelschwer wird ebenfalls die Durchführung eines Sensibilitäts-Tests empfohlen. Die Anwendung des Präparats wird für die Therapie von Akne, erysipelatösen Entzündungen sowie Infektionen durch Corynebacterium minutissimum empfohlen, sofern eine Penicillin-Sensibilisierung nicht möglich ist.
Bei der Kombination mit indirekten Antikoagulanzien, einschließlich Warfarin, ist eine regelmäßige Kontrolle des internationalen Normalisierten Wertes (INR) sowie der Prothrombinzeit erforderlich.
Im Falle einer akuten hypersensiblen Reaktion muss die Einnahme des Präparats sofort abgebrochen und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.
Es ist erforderlich, das Risiko für Nebenwirkungen wie Verwirrtheit, Schwindel, Desorientierung oder Benommenheit zu berücksichtigen; bei der Anwendung sind Vorsicht und besondere Aufmerksamkeit beim Führen von Fahrzeugen sowie beim Bedienen von Maschinen geboten.
Bei der Einnahme von Klacid bestimmt der behandelnde Arzt auf Basis klinischer Daten das Risiko einer Arzneimittelwechselwirkung unter Berücksichtigung der hohen Aktivität von Clarithromycin.
Lagern Sie das Arzneimittel an einem vor Licht geschützten Ort bei einer Temperatur von 15 bis 30 °C und schützen Sie es vor Kindern.
Die Haltbarkeitsdauer beträgt: Tabletten 5 Jahre, Pulver 2 Jahre, fertige Suspension 14 Tage sowie Lyophilisat 3 Jahre.
Name des Arzneimittels
Preis
Apotheke
Klacid-Pulver zur oralen Anwendung, 125 mg/5 ml, 60 ml
374 Rubel
Zur Anschaffung
Die Apotheke ver.ru, die GmbH
Klacid-Pulver zur Herstellung einer Suspension, 125 mg/5 ml, 42,3 g, Flasche 60 ml, Abbott Lab.
375 Rubel
Zur Anschaffung
Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Klacid-Pulver zur oralen Anwendung, 250 mg/5 ml, 100 ml
406 Rubel
Verfügbar zum Kauf
Apotheke (ver.ru) der GmbH
Klacid-Suspension, 250 mg/5 ml, 70,7 g Flüssigkeit, 100 ml, Abbott Lab.
431 Rubel
Verfügbar zum Kauf
Moskauer Apothekennetzwerk IFK
Klacid SR retardierte Tabletten, 500 mg, 5 Stück
464 Rubel
Ankaufen
Die Apotheke ver.ru, die GmbH
Klacid SR retardierte Tabletten, 500 mg, 5 Stück
498 Rubel
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Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
Klacid SR retardierte Tabletten, 500 mg, 7 Stück
541 Rubel
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Die Apotheke ver.ru, die GmbH
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