Hämatogen-Mit

Hämatogen-S-Kaugummis Hämatogen-Mit: Das Präparat zur Ergänzung der Eisenmangeltherapie (Sideropenie).

Form und Zusammensetzung

Hämatogen-Mit wird als Pastille verabreicht: dunkelbraune bis braune Pastillen mit charakteristischem Geruch, in Platten à 10 oder 6 Stück (entsprechend 30 bzw. 50 g) verpackt.

Zusammensetzung einer Tablette:

  • Wirkstoff: Eisen(II)-sulfat-Hexahydrat – 0,015 g;
  • Zusammensetzung der Pastillen (à 30/50 g): Nahrungszucker – 0,25 g; Ascorbinsäure (Vitamin C) – 0,005 g; verdickte Milch – 1,983 bis 1,990 g; Sirup – 1,253 bis 1,250 g; Saccharose – 2,277 bis 2,268 g; Vanillin – 0,00067 bis 0,0006 g.

Anwendungshinweise

Hämatogen Mit wird als heilendes und prophylaktisches Mittel bei Mangelernährung eingesetzt.

Kontraindikationen

  • Störung der Eisenausscheidung;
  • Eisenüberlastung (Hämochromatose);
  • Nicht die mit Sideropenie verbundene Anämie;
  • Störungen des Wasserstoffwechsels;
  • Überempfindlichkeit gegenüber den Komponenten des Präparats.

Anwendung und Dosierung

Einnahme von Hämatogen Mit. Die Einzeldosis richtet sich nach dem Alter:

  • Erwachsene: 1 bis 3 Plättchen
  • Kinder: 1 bis 2 Plättchen

Einnahmefrequenz: 2 bis 3-mal täglich

Bei Beachtung der angegebenen Tagesdosis ist die Einnahmedauer von Hämatogen Mit nicht beschränkt.

Nebenwirkungen

Unter der Therapie können Durchfall und Übelkeit auftreten.

Besondere Hinweise

Im Falle des Auftretens nicht charakteristischer Symptome ist eine ärztliche Konsultation erforderlich.

Besondere Hinweise

Im Falle des Auftretens nicht charakteristischer Symptome ist eine ärztliche Konsultation erforderlich.

Haltbarkeit und Lagerung

Das Präparat vor Licht schützen und an einem für Kinder unzugänglichen Ort bei einer Temperatur von 15 bis 21 °C lagern.

Haltbarkeit: 6 Monate.

Ob Wichtige Hinweise:

Die seltenste Erkrankung ist die sogenannte 'Kura'-Krankheit. Betroffen sind ausschließlich Angehörige des Stammes der Fore in Neuguinea. Der Patient stirbt vor Lachen. Als Ursache für das Entstehen dieser Krankheit wird eine Verletzung des menschlichen Gehirns angenommen.


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