Gesichtskonturplastik

Konturplastik des Gesichts Im Laufe der Zeit verliert die Haut an Elastizität, was zum Auftreten von Falten führt. Einige Falten können mit Lasergeräten, Botulinumtoxin-Injektionen oder einer Konturplastik verhindert und entfernt werden. Die Konturplastik ist ein Verfahren zur Beseitigung tiefer und feiner Fältchen durch die Injektion verschiedener Füllstoffe.

Zahlreiche Rezensionen belegen die Nachfrage und Popularität dieser Prozedur. Für die Modellierung der Backenknochen, das Glätten der Nasolabialfalten, die Korrektur der Nasenform, die Anpassung des Gesichtsovals, die Formgebung des Kinns sowie das Auffüllen statischer Falten und das Heben der Augenbrauen wird diese Technik am häufigsten eingesetzt. Die Effektivität hängt dabei maßgeblich von den individuellen anatomischen Besonderheiten und der Mimik des Patienten ab.

Die Konturplastik des Gesichts mit Füllstoffen

Bei der Konturplastik werden Füllstoffe mittels Kanüle oder feiner Nadel in jene Hautbereiche injiziert, wo Kollagen zerstört oder verloren gegangen ist. Füllstoffe können vorübergehend, langdauernd oder permanent (ständig) wirken.

Vorübergehende Füllstoffe gelten als sicherer. Viele davon basieren auf Hühner- und Schweinekollagen (z. B. Siplast, Siderm, Kollost und andere). Langdauernde Füllstoffe bestehen aus Kombinationspräparaten mit Komponenten industrieller und natürlicher Herkunft.

Diese Füllstoffe enthalten Mikropartikel, die den Effekt der Konturplastik verstärken und das Wachstum neuen Kollagens stimulieren. Zu ihnen gehören Dermalift, Artecoll, Matrigel, Evolus und Profhilo. Der Effekt dieser Präparate hält sich meist über zwei Jahre.

Permanente Füllstoffe werden in der Gesichts-Konturplastik äußerst selten eingesetzt. Diese synthetischen Gele dienen zur Verkleinerung oder Erhöhung des Volumens im subkutanen Fettgewebe. Zu den permanenten Füllstoffen zählen Kosmogel, Silikon-1000, Amasyn und andere.

Beschreibung der Prozedur der Konturplastik mit Füllstoffen

In vielen Bewertungen zur Konturplastik wird angegeben, dass das Verfahren üblicherweise zwischen 30 und 40 Minuten dauert. Es erfolgt unter Anwendung spezieller schmerzstillender Salben oder unter lokaler Anästhesie. Die Empfindungen des Patienten klären sich im Bereich der Filler-Injektion in vieler Hinsicht. Am Tag des Eingriffs ist es notwendig, dass der Patient so wenig wie möglich lächelt, damit das Präparat gleichmäßig unter der Haut verteilt wird.

Die Konturplastik mit Hyaluronsäure

Vor und nach der Konturplastik des Gesichts Die Umrissplastik des Gesichts mit Hyaluronsäure ist eine der populärsten und sichersten Verfahren. Das eingesetzte Füllmaterial pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs entspricht in seiner Struktur dem körpereigenen Hyaluron, das natürlicherweise im Gewebe vorkommt. Eine hohe Hydrophilie stellt die Haupt Eigenschaft dieses Säurederivats dar; es ist in der Lage, große Mengen Wasser zu binden.

Die Konturplastik mit Hyaluronsäure verbessert den Hautturgor, die Elastizität sowie die kollagenen Eigenschaften des Gewebes. Sollte das gewünschte Volumenergebnis nach der Injektion nicht erreicht werden, kann ein enzymatisches Mittel (Hyaluronidase) appliziert werden, um die Substanz gezielt abzubauen.

Zu den Hyaluronsäure-basierten Präparaten zählen Restylane, Belotero, Sudomed (oder Sudocrem), Teosyal, Juvederm und weitere. Die Konturplastik mit Hyaluronsäure ermöglicht die Korrektur von Zeichen des photoinduzierten Hautalterings sowie das Anpassen der Augen- und Mundwinkel, die Definition des Kieferknochens und die Aufhellung der Unterkieferlinie.

Kontraindikationen und mögliche Komplikationen nach der Konturplastik

Die Konturplastik ist bei Allergien gegen Schmerzmittel oder Bestandteile des Füllstoffs, bei Autoimmunerkrankungen (z. B. Sklerodermie, Hashimoto-Thyreoiditis, rheumatische Arthropathien), bei bakteriellen Infektionen, Virusinfektionen und Hautpilzerkrankungen kontraindiziert.

Eine Konturplastik sollte nicht während Schwangerschaft und Stillzeit, bei immunologischen Erkrankungen, bei Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2, bei Neigung zu hypertrophischer Narbenbildung (Keloide) sowie nach kürzlich durchgeführten Verfahren wie chemischen Peelings, mechanischem oder Laserpeeling durchgeführt werden. Zudem ist die Anwendung von Präparaten kontraindiziert, die das Immunsystem unterdrücken.

Ob Das sollten Sie wissen:

Unser Gehirn verbraucht in der Arbeitszeit eine Energiemenge, die dem Stromverbrauch einer Glühlampe mit 10 Watt entspricht. Somit ist die Methode der Beleuchtung über dem Kopf zum Zeitpunkt des Entstehens interessanter Gedanken nicht so weit von der Wahrheit entfernt.


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