Ergebnisse des Fastens

Ergebnisse des Fastens – Detoxikation des Körpers und Resistenz gegen Krankheiten Während Tausende von Jahren half das Fasten bei der Reinigung des Organismus und zur Gewichtsreduktion sowie als Teil konfessioneller Zeremonien. Heute wird es vor allem zur Abmagerung eingesetzt, wobei die positiven Effekte jedoch schnell beobachtet werden können.

In diesem Sinne ist Nahrung nicht nur lecker, sondern auch nützlich; es gibt nichts Schlechtes, solange man sich innerhalb der erlaubten Grenzen bewegt. Den Verdauungsprozess kann man mit einem Arbeitstag vergleichen: Wenn man an fünf Wochentagen jeweils eine Stunde arbeitet, entstehen keine Schwierigkeiten. Muss man hingegen unter Zwang auch samstags arbeiten, wird dies zwar etwas komplizierter, aber das Ergebnis und der Arbeitszeitplan machen es erträglich. Wer jedoch ohne Ruhetage früh oder spät arbeiten muss, kann diese Belastung nicht ertragen. So funktioniert auch der Darm: Wird er ständig überlastet statt sich zu erholen, entstehen Erkrankungen, mit denen man kaum zurechtkommt.

Ein Ergebnis des Fastens ist die Erholung des Verdauungssystems vom ständigen Druck durch Nahrungsmittel. Das Verdauen sowie Aufbau- und Stoffwechselprozesse benötigen große Energiemengen; es wird geschätzt, dass bis zu 65 % der körpereigenen Energie nach dem Verzehr schwerer Kost für die Verdauungsorgane verbraucht werden.

Die Ergebnisse des Fastens bestehen in der Freisetzung dieser Energie und ihrer Umleitung zur Heilung und Regeneration des Organismus, zur Detoxikation sowie zur Reinigung von Geweben und Organen, um Toxine und metabolische Abfallprodukte zu beseitigen.

Das Fasten ist an sich kein Allheilmittel für alle Krankheiten, doch kann es den Körper auf eine bessere Aufnahmebereitschaft für Behandlungen vorbereiten. Eine Folge des Fastens ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts im körperlichen, mentalen und geistigen Bereich. Es gibt jedoch auch negative Aspekte des Hungers; nicht jeder kann Schwindel, Muskelkrämpfe oder Kopfschmerzen während des Fastens ertragen.

Nutzen und Schaden des Fastens

Wie bei jedem anderen physiologischen Prozess weist auch das Fasten Vor- und Nachteile auf. Nutzen und Schaden hängen dabei davon ab, wie korrekt der Fastenbeginn und die Fastenbeendigung gestaltet werden.

Zu den positiven Folgen des Fastens gehören:

  • Erhöhte Krankheitsresistenz
  • Abwesenheit von Schlafstörungen
  • Gewohnheitsänderungen
  • Entgiftung des Körpers
  • Verbesserung von Seh-, Hör- und Geschmackssinn
  • Geistige und emotionale Klarheit
  • Entspannung
  • Reinigung
  • Verjüngung
  • Regeneration der Verdauungsorgane
  • Aktivitätssteigerung
  • Gewichtsreduktion Gewichtsverlust – einer der positiven Ergebnisse des Fastens

Der Schaden durch Fasten entsteht vor allem bei falscher Durchführung. Zu den Nebenwirkungen gehören Schwindel und Übelkeit; zudem treten sowohl Kopfschmerzen als auch Muskelschmerzen auf, doch der ernste Schaden des Fastens geht über diese hinaus.

Bei zu langem Ausharren im Hungerzustand kann sich der Organismus in ein Regime verwandeln, das zur Anämie führen kann, Hypoglykämien (niedriger Blutzucker), Elektrolytstörungen sowie Herzstillstand und Koma nach sich ziehen. Auch Nieren- und Leberschäden können als Folge des Fastens auftreten.

Folgen des Fastens

Zu den positiven Folgen eines korrekt durchgeführten Fastens gehören:

  • Entgiftung und Reinigung des Körpers
  • Geistige Klarheit
  • Reinigung und Heilung der Vernunft durch festgefahrene emotionale Muster
  • Gefühl körperlicher Leichtigkeit sowie Steigerung des Energieniveaus
  • Steigerung des geistigen Niveaus.

Solche positiven Effekte lassen sich erreichen, indem man nicht nur auf den trockenen Hunger (ohne Nahrungsaufnahme bei Flüssigkeitszufuhr) verzichtet, sondern auch intermittierend über den Tag hinweg Säfte oder Grastee anwendet.

Das Fasten gilt als Wundermittel, da die Liste der durch diese Methode geheilten Krankheiten umfangreich ist. Oft umfasst sie die Heilung von Allergien, Arthritiden, verschiedenen Verdauungsstörungen, Hauterkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Asthma. Dies liegt daran, dass das Fasten körpereigene Selbstheilungsmechanismen aktiviert.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Menschen, die sich an ein frühes Frühstück gewöhnt haben, leiden seltener unter Fettansammlung.


Impressum | Datenschutz | Über uns | Kontakt