Sanwal

Sanval 10 mg

Sanwal – das Präparat mit schlaffördernder Wirkung.

Pharmakologische Wirkung

Der Wirkstoff Solpidem (Sanwala) wirkt primär als Beruhigungsmittel; die angstlösende, zentralmuskelrelaxierende sowie krampflösende Komponente ist dabei deutlich schwächer ausgeprägt.

Gemäß Packungsbeilage verlängert Sanwal die Schlafdauer und verbessert dessen Qualität durch Reduktion der nächtlichen Wachphasen und verkürzte Einschlafzeit; das Präparat wirkt vor allem im zweiten Schlafstadium sowie in den tiefen Schlafphasen (drittes und viertes Stadium).

Die schlaffördernde Wirkung tritt schnell ein; nach klinischen Erfahrungen ruft Sanwal keine tagliche Schläfrigkeit hervor.

Darreichungsform

Sanwala wird als hellrosa Tabletten mit Folienhülle in Dosierungen von 5 und 10 mg angeboten; die Packung enthält eine oder mehrere Blisterpackungen à 10 Stück.

Zu den Wirkstoffanaloga nach dem Wirkmechanismus gehören: Andantes, Sopiklon, Imovan, Piklodorm, Relakson, Slipwell, Somnol sowie Torson.

Anwendungsempfehlungen für Sanwala

Sanwal gemäß Instruktion bei Verwirrtheit des Traumes ernennen:

  • Bei anhaltendem Einschlafen;
  • Beim nächtlichen Erwachen;
  • Bei zu frühem Erwachen.

Gegenanzeigen

Gemäß Anweisung ist Sanwal im Falle einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber der Substanz des Präparates – Solpidemu – kontraindiziert.

Es wird empfohlen, bei der Auswahl des Präparats Vorsicht walten zu lassen:

  • Bei Ateminsuffizienz;
  • Bei Myasthenie (pathologische Muskelschwäche);
  • Bei langanhaltenden obstruktiven Lungenerkrankungen (bei Verschlimmerung).
  • Leidender Alkoholismus sowie Nieren- oder Leberinsuffizienz.
  • Neigung zum Missbrauch von Arzneimitteln oder eine medikamentöse Abhängigkeit in der Vorgeschichte.
  • Leidende Depression.
  • Kinder bis zum Alter von 15 Jahren.

Schwangerschaft und Stillzeit sind Kontraindikationen für die Anwendung von Sanwal.

Anwendungsart von Sanwal.

Das Präparat ist zur innerlichen Anwendung bestimmt. Bei der Einnahme von Sanwal müssen die ärztlichen Hinweise bezüglich Dosierung und Dauer der Behandlung strikt beachtet werden.

Die empfohlene Tagesdosis von Sanwal beträgt 10 Milligramm vor dem Einschlafen. Ist dies notwendig, kann die Dosis auf bis zu 15 Milligramm, jedoch nicht mehr als 20 Milligramm pro Tag erhöht werden.

Bei schwerer Insuffizienz sowie bei älteren Personen (ab 65 Jahren) wird eine Anfangsdosis von 5 Milligramm verordnet. Ist dies erforderlich, ist eine Erhöhung auf bis zu 10 Milligramm möglich.

Sanwal unmittelbar vor dem Einschlafen einnehmen.

Die Dauer der Behandlung – nicht länger als vier Wochen.

Die Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Sanwal können nach den Rezensionen folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall;
  • Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Störung der Bewegungskoordination, Schläfrigkeit sowie Albträume. Euphorie, Diplopie (Doppelbilder) und Schwindel treten bei Sanwal wesentlich seltener auf.
  • Sanval Präparat

Manchmal treten bei der Anwendung von Sanwal folgende Symptome auf:

  • Paresthesien (Taubheit der Gliedmaßen), Stupor und Halluzinationen;
  • Hautausschläge und Juckreiz;
  • Blässe, starke Senkung des arteriellen Blutdrucks (Orthostasehypotonie).

Eine medikamentöse Abhängigkeit kann bei der Langzeitanwendung von Sanwal entstehen.

Lagerungsbedingungen

Sanwal an einem für Kinder unzugänglichen Ort aufbewahren; die maximale Lagertemperatur beträgt 25 °C.

Ob Wussten Sie das?

Während des Niesens kommt unser Organismus vollständig zur Ruhe, sogar das Herz bleibt kurzzeitig stehen.


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