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Operation nach Anton-Braumann

Die Operation nach Anton-Braumann (der deutsche Psychiater G. Anton, 1858–1933; der deutsche Chirurg G. Bramann, 1854–1913) – ein chirurgischer Eingriff zur Ableitung des Liquors aus den Hirnventrikeln in den Subarachnoidal- und Subduralraum mittels eines Lochs im Balken. Diese Operation wird bei der medialen Hydrozephalie angewendet.

Ob Sie wissen:

Im Bemühen, die Patienten zu heilen, neigen Ärzte oft zur Übertreibung. So hat beispielsweise ein gewisser Charles Jensen zwischen 1954 und 1994 mehr als 900 Operationen zur Entfernung von Neubildungen durchgeführt.


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