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Syndrom von Argyll Robertson

Das Argyll-Robertson-Syndrom (benannt nach dem schottischen Ophthalmologen Douglas Moray Cooper Lamb Argyll Robertson, 1837–1909; Synonyme: Pupillenstarre bei Lichtreflex, Argyll-Robertson-Syndrom) – gekennzeichnet durch das Fehlen der Pupillenerweiterung und Pupillenverengung auf Lichtreiz bei gleichzeitig erhaltenen Reaktionen auf Akkommodation und Konvergenz, oft kombiniert mit unregelmäßiger Pupillenform und Pupillenverkleinerung. Dieses Syndrom ist charakteristisch für eine progressive Lähmung sowie eine syphilitische Infektion des Zentralnervensystems (Neurosyphilis). Das Syndrom entwickelt sich gewöhnlich beidseitig, kann jedoch auch einseitig auftreten.

Ob Sie wissen:

Laut Statistiken steigt das Risiko für Rückentraumata am Montag auf 25 % und das Risiko für einen Herzinfarkt auf 33 %. Bitte seien Sie vorsichtig.


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