Wengler-Operation

Wengler-Operation (P.I. Wengler, Geschlechtszugehörigkeit 1876, Todesdatum vermutlich zwischen 1918 und 1920) – Eine Ventrikulostomie, bei der die Abfuhr des Seitenventrikels unter Ausnutzung eines Defekts der festen Hirnhülle mit dem ernährenden Behälter realisiert wird. Der Behälter ist dabei zusammengerollt in Form eines Röhrchens und liegt an der medialen Oberfläche der Hülle.

Ob Sie wissen:

In Großbritannien gibt es ein Gesetz, wonach der Chirurg von einer Operation an einem Patienten absehen kann, wenn dieser raucht oder Übergewicht hat. Dem Menschen soll die Möglichkeit gegeben werden, auf schädliche Gewohnheiten zu verzichten; ihm wird eine operative Intervention nicht auferlegt.


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