Kleine Eier

Kleine Eier sind im Umfang etwas größer als Hühnereier. Ihre Masse beträgt bis zu 90 Gramm. Das Entenei hat eine weiße Schale mit grünlicher oder bläulicher Schattierung.

Enteneier

Kleine Eier sind im Verkauf nicht weit verbreitet; daher findet man sie meist in Formgeschäften oder auf Farmen, wo Enten gehalten werden. Kleine Eier sind gewöhnlich verschmutzt, weshalb vor der Zubereitung von Gerichten es ratsam ist, sie vorläufig sorgfältig mit Seife auszuwaschen. Ein Merkmal des Enteneis ist seine kurze Haltbarkeit. Nach dem Kauf sollte man die Eier so schnell wie möglich verzehren.

Bei vielen Menschen stellt sich die Frage: Sind kleine Eier essbar? Ja, doch können sie für viele als weniger genießbar gelten. Das Entenei hat einen spezifischen starken Geruch und Geschmack sowie eine besondere elastische Konsistenz. Das Eiweiß kleiner Eier ist reicher an Fettsubstanzen als das von Hühnereiern; dies bedingt auch seine zähflüssige Konsistenz.

Anders verhält es sich bei Fällen, in denen kleine Eier als Zutat für Gerichte verwendet werden. Manchmal werden sie zur Zubereitung von Nudeln eingesetzt. Insbesondere eignet sich das Eigelb des Enteneis ideal für die Nudelherstellung. Industriell wird Mayonnaise hergestellt, deren Grundlage das Eigelb des Enteneis bildet.

Eine interessante Tatsache ist, dass auf den Philippinen kleine Eier mit bereits bildendem Keim zubereitet werden. Der Keim hat bereits ein Federkleid und einen Schnabel. Dieses ähnliche gekochte Ei gilt als Delikatesse und trägt den Namen „baljut".

Die Vorteile kleiner Eier

Hinsichtlich der Vorteile sind kleine Eier denen von Hühnern ähnlich. Eine wesentliche Besonderheit ist jedoch der erhöhte Fettgehalt im Dotter des Enteneis. Diese Tatsache wirft Zweifel an dem diätetischen Nutzen kleiner Eier für Personen mit Übergewicht auf, lässt aber zu, sie als eine Komponente einer Diät zur Gewichtsreduktion und bei erhöhtem Energiebedarf zu empfehlen.

Omelett aus Enteneiern

Ein wichtiges Merkmal der Enteneier ist ihre Ungeeignetheit für den Verzehr im rohen Zustand. Die feuchten Eier der Ente sind gesundheitsschädlich, da sie schwere Darmerkrankungen hervorrufen können. Vor dem Verzehr ist es empfehlenswert, die Eier 10–12 Minuten zu kochen oder gründlich zu schälen. Um das weiche Entenei zuzubereiten, sollte man es 6 bis 7 Minuten kochen. Dabei gilt es zu bedenken, dass diese Zubereitungsmethode das Risiko für Darmerkrankungen erheblich erhöht.

Der Kaloriengehalt des Enteneis ist etwas höher als der von Hühnereiern und beträgt 184,5 Kilokalorien pro 100 Gramm Produkt.

Ob Das sollten Sie wissen:

Während eines Niesens kommt unser Organismus vollständig zum Stillstand. Selbst das Herz bleibt kurzzeitig stehen.


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