Die Erziehung des Kindes – es geht nicht um die Lunge, da das Kind ein eigenständiger Mensch mit Emotionen, Wünschen und eigener Meinung ist. Die kindliche Erziehung in der frühen Phase prägt sein gesamtes späteres Leben. Daher muss bei der Aufzucht des Kleinen höchst verantwortungsbewusst vorgegangen werden.
In der frühen Kindheit beherrschen Emotionen und Naturtriebe das Leben des Kindes; bis zum Alter von drei bis vier Jahren wird das Verhalten des Kindes erfasst, wobei in diesem Stadium bei der Erziehung die richtige Richtung gewählt werden muss.
Im Alter von vier bis fünf Jahren verschiebt sich die kindliche Entwicklung allmählich: Der Fokus wandelt sich von rein motorischer Aktivität hin zu geistiger Tätigkeit. Da es Kindern in dieser Phase weniger Spaß macht, nur noch zu springen und zu laufen, bevorzugen sie zunehmend ruhige Beschäftigungen wie Zeichnen, das Herstellen kleiner Gegenstände sowie Stuckarbeiten. Bei der Erziehung des vierjährigen Kindes ist es entscheidend, dieses veränderte Verhalten aktiv zu unterstützen – sowohl durch die Teilnahme an den jeweiligen Aktivitäten als auch durch die Förderung der kindlichen Initiative.
Auch im vierten Lebensjahr kann das Kind wieder in sportliche Sektionen aufgenommen werden; dabei sind Seefahrt oder Gymnastik besonders geeignet. Nicht zu vergessen ist, dass tägliche Spaziergänge die Immunität des Kindes stärken und Spiele an der frischen Luft die Grobmotorik fördern.
Im vierten Lebensjahr nimmt bei allen Kindern die Wissbegier zu. Ein Elternteil kann versuchen, das Gleichgewicht durch ständige "Warum"-Fragen aufrechtzuerhalten; dabei darf jedoch nicht zugelassen werden, dass diese Fragen unkontrolliert gestellt werden. Auf die Fragen des Kindes muss man direkt und ohne überflüssige Einzelheiten antworten. Ist die Antwort auf eine Frage nicht bekannt, sollte dem Kind darüber mitgeteilt und versprochen werden, in der nächsten Zeit die Antwort zu finden und ihm zu erzählen.
Wenn das Kind das Alphabet bereits kennt, kann die Lektüreausbildung beginnen; zudem sollte es in die Grundlagen der Mathematik eingeführt werden. Beliebte Beschäftigungen sollten am besten spielerisch gestaltet werden: Im Alter von vier Jahren können Kinder das Zählen bis zehn sowie die Begriffe Subtraktion und Addition anhand von Spielzeugbeispielen vollständig erlernen.
Die Mehrheit der Kinder in diesem Alter besucht bereits den Kindergarten; wenn dies auf Ihr Kind zutrifft, sollten Sie seine Anpassung an das Kollektiv unterstützen. Entstehen bei ihm Probleme, helfen Sie ihm, diese zu überwinden: Zuerst klären Sie die Ursachen der Anpassungsprobleme (z. B. Schüchternheit, Zurückhaltung oder Eifersucht), und anschließend lehren Sie das Kind – wünschenswert durch konkrete Beispiele –, wie es richtig ist, sich mit anderen Kindern zu umgehen, bei Bedarf für sich selbst einzustehen und Spielzeuge zu teilen.
Die Psyche des Kindes verändert sich im Laufe der Entwicklung zum Erwachsenen; das Kind beginnt, neue Gefühle wie Trauer, Ärger, Scham und Kränkung zu erleben. Bis es lernt, damit umzugehen, ist es wichtig, ihm beizubringen, dass das Fühlen von Emotionen normal ist, und zu erklären, dass es besser ist, diese mit Worten auszudrücken, statt sie durch schlechtes Verhalten zu zeigen.
Bei der Erziehung von Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren ist es notwendig, sowohl zu loben als auch, falls nötig, zu bestrafen. Kinder spüren den Mangel an Lob schnell, und ohne Strafe wird die Erziehung schwieriger. Beachten Sie jedoch: Bestrafen Sie das Kind nur bezogen auf eine konkrete Handlung und formulieren Sie klare Anweisungen (statt "Man kann so viel schreien!" sagen Sie "Sagen Sie leiser"). Loben Sie das Kind häufig für seine Bemühungen und neuen Errungenschaften, nicht nur für bereits erreichte Ergebnisse. Vergessen Sie auch nicht, dem Kind zu bestätigen, dass es stark ist und Sie es mögen, selbst wenn sein Verhalten noch nicht perfekt ist.
In der Praxis lässt sich das Mädchen im vierten Lebensjahr leichter erziehen als den Jungen. Dies liegt daran, dass Mädchen oft gehorsamer und ruhiger sind; bereits mit dem erreichten Alter beginnen bei ihnen weibliche Züge zum Ausdruck zu kommen. Mädchen finden es reizvoll, Rollenspiele wie 'Töchterchen-Mutter', 'das Geschäft' oder 'den Doktor' zu spielen. Sie probieren Kleidung aus und drehen sich vor dem Spiegel. Solches Verhalten sollte ermutigt werden, um in der Tochter die Überzeugung von ihrer Schönheit zu stärken – daraus resultiert in Zukunft eine adäquate Selbsteinschätzung, mit der sie sich im Laufe der Zeit weiblich entwickeln kann. Zudem muss bei der Erziehung des vierjährigen Kindes Liebe zur Sauberkeit, Pünktlichkeit und Genauigkeit gefördert werden.
Im Alter von vier Jahren sind Jungen tendenziell florer und aggressiver als Mädchen. Es ist wichtig zu verstehen, dass man Mädchen nicht kränken darf; dieses Prinzip gilt gleichermaßen für Jungen.
Bei der Erziehung von Kindern im Alter von vier bis fünf Jahren sollte insbesondere der Vater aktiv teilnehmen.
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