Alorom

Alorom Alorom – ein pflanzliches Kombinationspräparat mit analgetischer, antiphlogistischer und resorbierender Wirkung

Darreichungsform und Zusammensetzung

Alorom wird als Liniment zu je 30 g in Flaschen aus dunklem Glas oder Aluminiumtuben abgepackt. Das Liniment stellt eine dicke medikamentöse Masse für die äußerliche Anwendung dar, die zur Einreibung in die Haut bestimmt ist.

In 100 g des Präparates sind enthalten:

  • Saft der Aloe (48,8 g);
  • Extrakt aus Ringelblume (10 g);
  • Extrakt aus Kamille (Apothekenqualität) 20 g
  • Rizinusöl 11 g
  • Eukalyptusöl 100 mg
  • Menthol 100 mg

Anwendungshinweise

Alorom wird gemäß den Anweisungen als Bestandteil einer komplexen Therapie bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Posttraumatische Arthritis
  • Radikulitis
  • Spondylose
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gelenkentzündung (Arthritis)
  • Nerventzündung
  • Muskulitis
  • Bluterguss
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Muskelschmerz
  • Prellungen

Darüber hinaus wird das Präparat zur Behandlung von Verletzungen des Bindegewebes eingesetzt, die durch das Auftreten von Hämatomen und Wassergeschwülsten begleitet werden.

Für Personen mit Bettlägerigkeit und einem bewegungsarmen Lebensstil wird die Anwendung von Alorom zur Prophylaxe gegen Prellungen empfohlen.

Kontraindikationen

Das Präparat ist bei Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere seiner Inhaltsstoffe kontraindiziert.

Alorom darf nicht auf offene Wunden und Narben aufgetragen werden.

Das Auftragen des Linsaments bei schwangeren und stillenden Frauen sollte mit Vorsicht erfolgen.

Art der Anwendung und Dosierung

Wie in den Anweisungen empfohlen, sollte Alorom nicht mehr als eine dünne Schicht einmal täglich auf die entzündete Hautpartie aufgetragen und leicht einmassiert werden. Die Behandlungsdauer beträgt 5 bis maximal 15 Tage; bei Bedarf kann der Kurs erneut für 10 bis 14 Tage verlängert werden.

Das Präparat darf nicht auf beschädigte Bereiche der Haut aufgetragen werden.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Alorom kann allergische Reaktionen wie Hautjucken, Rötungen oder Quaddeln auslösen. Dies tritt in der Regel bei einer Überempfindlichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen oder bei Nichtbeachtung der Hauptanwendungsempfehlungen auf. Sollten allergische Reaktionen auftreten, ist die Anwendung unverzüglich einzustellen und ein Arzt zu konsultieren.

Zusatzinformationen

Strukturelle Analoga zu diesem Präparat sind derzeit nicht verfügbar.

Lagerungsbedingungen und Haltbarkeit

Das Präparat sollte bei Raumtemperatur an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort gelagert werden.

Die Haltbarkeitsdauer von Alorom beträgt zwei Jahre ab dem Herstellungsdatum.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Die menschlichen Knochen sind viermal so fest wie Beton.


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