Biprol

Die Preise in den Online-Apotheken:

Ab 62 Rubel

Biprolo, Tabletten mit Hülle Biprol – ein Medikament mit antiarrhythmischer und blutdrucksenkender Wirkung, das bei der Behandlung der arteriellen Hypertonie und Angina pectoris eingesetzt wird.

Darreichungsform und Zusammensetzung

Biprol wird als filmumhüllte Tablette (in Packungen zu je 10 Tabletten, in Pappkartons mit 3, 5 oder 10 Packungen; in Polymerbehältern zu je 100 Tabletten, in Pappkartons nach 1 Behälter) angeboten.

Wirkstoff: Bisoprolol-Fumarat – 5 oder 10 Milligramm.

Hilfsstoffe: Mikrokristalline Cellulose (MKZ), Lactosehydrid (LZE), Maisstärke, kolloidales Siliciumdioxid, Crospovidon und Magnesiumstearat.

Anwendungshinweise

  • Arterielle Hypertonie
  • Indikation zur Prophylaxe ischämischer Herzkrankheit und Angina-pectoris-Anfälle

Kontraindikationen

  • Akutes Herzversagen
  • Kardiogener Schock
  • Lungenödem
  • Kollaps
  • AV-Block II. und III. Grades
  • Chronisches Herzversagen im Stadium der Dekompensation
  • Schwächesyndrom des Sinusknotens
  • Sinusknotenblock
  • Metabolische Azidose
  • Bronchialasthma sowie eine langjährige obstruktive Lungenerkrankung in der Anamnese
  • Prinzmetal-Angina
  • Ausgeprägte Bradykardie
  • Arterielle Hypotension (der systolische Blutdruck liegt bei 100 mmHg, insbesondere im Rahmen eines Herzinfarkts niedriger)
  • Cardiomegalie (bei Abwesenheit von Zeichen einer Herzmuskelschwäche)
  • Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff der Tablette sowie anderen Beta-Blockern

Die Anwendung von Biprol ist ebenfalls indiziert

  • Gleichzeitige Anwendung von MAO-Hemmern (mit Ausnahme von MAO-B-Hemmern)
  • In fortgeschrittenen Stadien peripherer Durchblutungsstörungen
  • Bei einem Phäochromozytom (ohne gleichzeitige Gabe von Alpha-Blockern)
  • Das Alter wird um 18 Jahre reduziert

Biprol ist bei älteren Patienten sowie im Vorliegen der folgenden Erkrankungen vorsichtig anzuwenden:

  • Psoriasis
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Pektoralinsuffizienz
  • Myasthenia gravis
  • Langdauernde Niereninsuffizienz
  • AV-Block Grad I
  • Depression (auch in der Vorgeschichte)
  • Diabetes mellitus

Anwendungsform und Dosierung

Biprol wird einmal täglich mit einer Dosis von 5 mg verabreicht. Das Präparat sollte morgens auf nüchternen Magen eingenommen werden. Bei Bedarf kann die Tagesdosis bis zu 10 mg erhöht werden. Die höchstzulässige zirkuläre Dosierung beträgt 20 mg.

Nebenwirkungen

Biprol verursacht selten schwerwiegende Nebenwirkungen. Während der Einnahme des Präparats können folgende Symptome auftreten:

  • Seitens des Nervensystems: Müdigkeit, Schwäche, Schwindel, Verwirrtheit im Schlaf, Unruhe, Depression und Asthenie.
  • Seitens der Sinnesorgane: Sehstörungen, Trockenheit der Augen und Konjunktivitis.
  • Seitens des Verdauungssystems: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Stuhlstörungen, Geschmacksveränderungen sowie Cholestase.
  • Kardiovaskuläres System: Bradykardie, Störung der Leitungsfähigkeit des Herzmuskels (AV-Block), Entwicklung von Arrhythmien sowie Verschlimmerung einer kardiovaskulären Insuffizienz. Zudem kann unter Anwendung von Biprol ein Angiospasmus auftreten, was sich durch Temperaturabfall in den Extremitäten und eine Verschlechterung der Symptome bei Raynaud-Syndrom manifestiert.
  • Atemsystem: Atembehinderung (Bronchospasmus) im Falle einer Veranlagung, insbesondere bei Anwendung hoher Dosen.

Auch während der Therapie ist das Auftreten allergischer Reaktionen wie Urtikaria (Nesselsucht), Angioödem oder Pruritus möglich.

Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann unter der Anwendung von Biprol eine Hypoglykämie entstehen.

Die Symptome einer Überdosierung von Biprol sind: Ohnmacht, Krämpfe, Bradykardie, Extrasystolie, Arrhythmie, ausgeprägte Hypotension, Atembehinderung und Bronchospasmus. Die Behandlung umfasst die Magenspülung sowie die Gabe von Adsorptionsmitteln. Bei einer AV-Blockade ist die intravenöse Gabe von Atropin indiziert; bei Hypotonie plasmaverdünnder Lösungen. Führt dies nicht zum Erfolg, werden Dopamin, Dobutamin und Prazosin verabreicht. Im Falle eines Herzversagens kommen Herzglykoside und Diuretika zur Anwendung. Bei Krämpfen ist eine intravenöse Gabe von Diazepam erforderlich.

Besondere Hinweise

Das Risiko für anaphylaktische Reaktionen ist bei intravenöser Gabe jodhaltiger Röntgenkontrastmittel unter gleichzeitiger Einnahme von Biprol und Analoga erhöht.

In Kombination mit Herzglykosiden, Kalziumkanalblockern (z. B. Verapamil) sowie anderen antiarrhythmischen Mitteln kann das Präparat das Risiko für Bradykardie, Herzinsuffizienz und AV-Blockade erhöhen.

Biprol verändert die Wirkung von Insulin sowie oraler Antidiabetika.

Das Präparat kann die Symptome einer Hypoglykämie maskieren.

Nichtsteroidale Antirheumatika schwächen Glukokortikoide und Östrogene bei gleichzeitiger Anwendung mit Biprol hinsichtlich ihres blutdrucksenkenden Effekts.

In Kombination mit Antidepressiva und Antipsychotika können Präparate wie Biprol die Unterdrückung des Zentralnervensystems verstärken; in Verbindung mit Nifedipin und Diuretika führt dies zu einer signifikanten Senkung des arteriellen Blutdrucks.

Während der Therapie sind tägliche Blutdruckkontrollen sowie ein EKG notwendig. Bei Patientinnen mit Diabetes mellitus wird die Bestimmung des Blutzuckerspiegels (nicht seltener alle 1–2 Monate) empfohlen. Im Falle einer Bradykardie (weniger als 50 Schläge pro Minute) ist ein sofortiger Arztbesuch erforderlich.

Bei Patienten mit Lungenerkrankungen wird vor Beginn der Einnahme von Biprol eine Untersuchung der äußeren Lungenfunktion empfohlen.

Biprol zeigt bei 20 % der Patienten mit Angina pectoris keinen therapeutischen Erfolg; ein Hauptgrund hierfür ist die ausgeprägte Atherosklerose der Koronararterien.

Bei langjährigen Rauchern ist der Effekt der Einnahme des Präparats verringert.

Bei Kontaktlinsen trägern muss die verminderte Tränenproduktion als Kontraindikation beachtet werden.

Sollte sich während der Einnahme von Biprol eine depressive Episode einstellen, ist das Präparat unverzüglich abzusetzen.

Analoga

Zu den Analoga von Biprol zählen:

  • Zu den Wirkstoffgruppe Bisoprolol gehören unter anderem die Handelsnamen Bissokard, Korbis, Niperten, Bidop, Kordinorm, Tires, Bissomor, Aritel, Bissogamma.
  • Nach dem Wirkmechanismus zählen: Nebilong, Betak, Lidalok, Brewiblok, Metokard, Kordanum, Metoprolol, Atenolol, Serdol, wero-Atenolol, Estekor, Nebiwator, Oden-NEB, Wasokardin, Nebilet, Betalok, Nebiwolol, Lokren, Betaksolol, Egilok, Betakard und Metosok.

Die Freigabebedingungen und Lagerungsfristen

Das Präparat wird nach ärztlicher Verordnung abgegeben.

Das Verfallsdatum beträgt drei Jahre bei Lagerungstemperaturen von bis zu 25 °C.

Die Preise in den Online-Apotheken:

Name des Arzneimittels

Der Preis

Die Apotheke

Biprol, Tabletten 5 mg, 30 Stück

62 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke ver.ru, die GmbH

Biprol, Tabletten 10 mg, 30 Stück

80 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Apotheke ver.ru, GmbH Die Apotheke ver.ru, die GmbH

Biprol, Tabletten p./pl. über 5 mg, 30 Stück, Hersteller: Nischfarm (Nowgorod)

101 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netz der Moskauer Apotheken IFK

Biprol, Tabletten p./pl. über 2,5 mg, 30 Stück, Hersteller: Nischfarm OAO/Makis-Farma GmbH

115 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK

Biprol, Tabletten p./pl. über 10 mg, 30 Stück, Hersteller: Chemofarm GmbH

118 Rubel

Verfügbar zum Kauf

Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK Netzwerk der Moskauer Apotheken IFK
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Der 74-jährige Australier James Harrison war Blutspender und spendete über 1000-mal Blut. Seine seltene Blutgruppe enthält Abwehrstoffe, die Neugeborenen mit schwerer Anämie das Überleben ermöglichen. So hat dieser Australier zwei Millionen Kinder gerettet.


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