Cholesterin

Die Cholter-Überwachung ist ein Verfahren der Funktionsdiagnostik, das eine eintägige Kontrolle des Elektrokardiogramms ermöglicht. Die EKG-Aufzeichnung wird ununterbrochen über 24 Stunden bis zu drei Tagen durchgeführt. Der kleine tragbare Registrator zeichnet die Herzaktivität auf und speichert die Befunde für den Kardiologen zur Auswertung. Ein Holter ist ein tragbarer medizinischer Registrierer, der zur Aufzeichnung eines Elektrokardiogramms verwendet wird.

Die Cholter-Überwachung ist nach dem Forscher Norman G. Cholter benannt, der das Gerät erstmals 1961 in die Praxis eingeführt hat.

Beim Tragen des Cholesterin-Monitors werden Elektroden am Brustkorb des Patienten befestigt und mit der Aufzeichnungsanlage verbunden. Obwohl das Tragen gewisse Unbequemlichkeiten verursachen kann, ist die Untersuchung sehr informativ und präzise, was dem Kardiologen eine genaue Diagnose ermöglicht.

Das Datenverarbeitungsprogramm gewährleistet die Analyse und Bestimmung aller Arten von Herzfehlern, einschließlich Angina-Pectoris-Anfällen und Arrhythmien, was die Effektivität der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich steigert.

Für wen ist das Cholesterin-Monitoring indiziert?

Das Cholesterin-Monitoring dient vor allem der Aufdeckung von Rhythmusstörungen – wie Episoden der Flimmerarrhythmie oder Extrasystolen –, die bei einer kurzen Standard-EKG-Untersuchung oft schwer zu erkennen sind.

Es kommt vor, dass bestimmte Veränderungen des gesunden Herzmuskels nur unter florider körperlicher Belastung, starker emotionaler Erregung oder in anderen spezifischen Situationen auftreten. In solchen Fällen können diese Störungen mit einem normalen EKG nicht erfasst werden; beim Holter-Monitoring kann der Patient jedoch seinen gewohnten Lebensstil beibehalten: Sport treiben, arbeiten oder verschiedene Körperhaltungen einnehmen.

Mit Hilfe der Holter-Erfassung können verschiedene Störungen der Blutversorgung des Herzmuskels, beispielsweise Veränderungen im ST-Segment bei sportlichen Aktivitäten oder körperlicher Belastung, erfasst werden.

Ob

Ist das Holter-Monitoring gesundheitsschädlich für den Patienten?

Das Holter-Monitoring stellt keine Gefahr für die Gesundheit des Patienten dar; zudem besteht kein Infektionsrisiko durch Strom.

Um Beschädigungen der Anlage während des Tragens zu vermeiden, ist es nicht empfehlenswert, ein Bad zu nehmen oder zu schwimmen, damit Wasser nicht in den Gerätebereich gelangt. Auch sollte während des Tragens auf das Übergehen von Metallgegenständen verzichtet werden.

Wie wird die Holter-Erfassung durchgeführt?

Bevor die Anlage am Körper des Patienten befestigt wird, ist es ratsam, eine Dusche zu nehmen. In den folgenden Tagen oder sogar länger sollte kein Bad genommen und der Monitor darf nicht abgenommen werden. Holter-Monitoring ist eine Methode zur Diagnose des Herzens.

Der Arzt befestigt auf der Brust des Patienten die Elektroden und reguliert deren Lage. Anschließend verbindet er diese mit den Leitungen der Aufzeichnungsanlage, die sich am Körper des Patienten mittels spezieller Riemen zusammenfindet.

Der Patient wird unterwiesen, und seine Angaben werden im Krankenbericht festgehalten. Für eine korrekte Auswertung der Befunde ist dies unerlässlich. Der Patient notiert die Perioden von Schlaf, Wachheit, körperlicher Aktivität und Ruhe sowie alle Symptome (z. B. Brustschmerzen, Tachykardie, Arrhythmie etc.) mit genauer Zeitangabe.

Nach Abschluss der Holter-Erfassung und Erhalt der Auswertungsliste kann die Patientin gewohnheitsmäßig wieder in ihren Lebensrhythmus und zu den alltäglichen Sorgen zurückkehren.

Das Holter-Monitoring ist ein absolut schmerzloses Verfahren. Der Patient spürt lediglich eine minimale Unbequemlichkeit während des Tragens, wenn sich die Leitungen und das Gerät unter der Kleidung befinden. Während des Schlafs wird empfohlen, nicht auf den Bauch zu schlafen, da dies zu einer Verschiebung der Elektroden führen kann, was die Aufzeichnung der Befunde beeinträchtigt.

Ergebnisse der Holter-Erfassung

Der Kardiologe oder die Krankenschwester führen das Holter-Monitoring durch. Der Patient übermittelt dem Arzt einen Bericht über Aktivität und Symptome; der Arzt wertet diesen zusammen mit den Befunden des Aufzeichnungsgeräts aus.

Je nach Situation stellt der Arzt die endgültige Diagnose oder leitet den Patienten zur Kontrolluntersuchung weiter. Wenn die Ergebnisse des Holter-Monitorings für mehrere Tage nicht ausreichen, um dem Arzt ein klares Bild zu geben, kann er dem Patienten das vorübergehende Tragen eines Langzeit-EKGs anordnen, welches der Patient bei Auftreten besorgniserregender Symptome selbst aktiviert.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Wer von einem Esel fällt, hat statistisch eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich das Genick zu brechen als wer von einem Pferd fällt. Versuchen Sie jedoch nicht, diese Behauptung widerlegen.


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