Die Kiwi stammt ursprünglich aus Ostasien, wo sie bereits im Altertum kultiviert wurde. Erst 1906 erreichte die Frucht Neuseeland, das sie für ihre Heimat hält. Der ursprüngliche Name lautete „chinesische Stachelbeere", doch aufgrund steigender Nachfrage wurde sie zu Ehren des kleinen Vogels umbenannt, der Symbol des östlichen Landes ist. Heute wird Kiwi in Italien, Israel, Neuseeland, im Südwesten Frankreichs sowie in Kalifornien angebaut.
Die vollreifste Frucht schmeckt am besten, da nur diese den höchsten Genuss bieten. Unreife Kiwis sind fest; um sie zu reifen lassen, können Sie sie so lagern, dass direkte Sonneneinstrahlung vermieden wird, oder sie zusammen mit Bananen, Birnen oder Äpfeln in ein Papiertütchen geben. Reife Früchte bleiben im Kühlschrank bis zu zwei Wochen haltbar.
Das Fruchtfleisch einer Kiwi wiegt etwa 50–150 Gramm. Der größte Anteil besteht aus Wasser (ca. 84 %), gefolgt von Kohlenhydraten (ca. 10 %), Vitamin C (ca. 1 %) und Ballaststoffen (ca. 5 %). Zudem weist die Kiwi einen niedrigen Kaloriengehalt auf: pro 100 g nur etwa 48 kcal.
Der gesundheitliche Nutzen der Kiwi ergibt sich aus dem hohen Gehalt an Vitaminen und Ballaststoffen. Diese positiven Effekte bleiben auch nach der Konservierung erhalten, da das Fruchtfleisch einen stabilen pH-Wert aufweist.
In frischen Kiwis sind folgende Vitamine enthalten:
- Ascorbinsäure (Vitamin C): Der Gehalt beträgt 92 mg pro 100 g, was deutlich höher ist als bei Zitrusfrüchten und Paprika.
Das Antisterilitätsvitamin, dessen Mangel bei Diätetikern beobachtet wird; durch den Verzehr von Kiwi können die Vorräte dieses Vitamins selbst während einer Diät aufgefüllt werden.
Vitamin B9 (Folsäure), nach dessen Gehalt die Frucht nur dem Brokkoli unterlegen ist.
Der Eluatfaktor, auch als Pyridoxin bekannt, ist für schwangere oder stillende Frauen sowie ältere Menschen und Kinder besonders wichtig.
Die einzigartigen vitaminreichen Eigenschaften der Kiwi ergeben sich aus ihrem Gehalt.
Der hohe Gehalt an Ascorbinsäure macht den Verzehr dieser Frucht zu einer hervorragenden Prophylaxe gegen Erkältungskrankheiten, stärkt das Immunsystem und beugt sowie behandelt zahlreiche Probleme des Verdauungssystems vor.
Neben den Vitaminen enthält die Kiwi eine Vielzahl verschiedener Spurenelemente wie Mangan, Eisen und Jod sowie weitere nützliche Substanzen; so liefern 100 g dieses Produkts etwa 300 mg Kalium, 40 mg Calcium und 34 mg Phosphor.
Der Nutzen der Kiwi ergibt sich auch aus dem Gehalt des einzigartigen Enzyms Actinidin, das für den Abbau von Proteinen, die Stimulation des Verdauungssystems und die Normalisierung des Blutzuckerspiegels essenziell ist.
Der regelmäßige Verzehr von Kiwis unterstützt die Regeneration des Organismus; zudem fördert er die Cholesterinreduktion, verbessert die Eisenabsorption sowie die Neutralisation der schädlichen Wirkung von Nitrat auf alle Körpersysteme. Der enorme Nutzen der Kiwi liegt auch darin, dass sie für die Prophylaxe und Risikominimierung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs unverzichtbar ist; zudem wirkt sie günstig auf Stoffwechsel- und Verdauungsprozesse ein und ermöglicht eine Normalisierung des Proteinstoffwechsels.
Die nützlichen Eigenschaften der Kiwi bestehen darin, dass diese Frucht ein hervorragendes prophylaktisches Mittel gegen Thrombose, Atherosklerose, Hypertonie und Herzinsuffizienz ist.
Die Aufnahme von Kiwi in die tägliche Ernährung kann das Nervensystem regulieren, Stress reduzieren und Depressionen vorbeugen. Bei regelmäßiger Anwendung hilft diese Frucht zudem bei der Ausscheidung von Salzen aus dem Körper und beugt Nierensteinbildung vor.
Kiwi gilt als wertvolle Diätfrucht für übergewichtige Menschen. Aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts ist sie besonders effektiv beim Fettabbau und unverzichtbar für Personen, die auf eine Figur achten möchten.
Kiwi wird häufig in der Kosmetik eingesetzt. Cremes, Tonika und Lotionen, die diese Frucht enthalten, versorgen die Haut mit nützlichen Substanzen, machen sie samtig und elastisch; daher werden diese Eigenschaften vor allem in feuchtigkeitsspendenden und jugendfördernden Mitteln genutzt.
Obwohl der Nutzen von Kiwi erheblich ist, gibt es bestimmte Kontraindikationen, weshalb beim Verzehr besondere Vorsicht geboten ist.
Kiwi ist stark allergen. Schon ein kleines Stück kann bei Allergikern eine schwere allergische Reaktion auslösen, die sich durch Pharyngitis, Zungenschwellungen und manchmal sogar Asthma manifestieren kann; bei Kindern mit Allergien kann der Verzehr eines anaphylaktischen Schocks verursachen.
Der Verzehr von Kiwi ist bei Personen mit Gastritis oder Magen-Darm-Erkrankungen nicht empfohlen.
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