Kwadevit

Tabletten mit Einlagehülle, Kwadewit Kwadevit – ein Polyvitaminpräparat, das Mangelzustände an Spurenelementen und Vitaminen ausgleicht sowie Stoffwechselvorgänge im Organismus normalisiert.

Verpackungsform und Lagerung

Kwadevit wird als Tabletten mit Filmumhüllung in Umreifungsverpackungen à 10 Stück (im Karton 3 Packungen) abgegeben.

Wirkstoffgehalt von Kwadevit pro Tablette

  • Retinolacetat: 2.500 Internationale Einheiten (IE)
  • Thiaminchlorid: 2,5 mg
  • Riboflavin: 2,5 mg
  • Pyridoxinchlorid: 2 mg
  • Cyanocobalamin: 0,01 mg
  • Ascorbinsäure: 75 mg
  • Vitamin A-Diacetat: 3 mg
  • Methionin: 50 mg
  • Glutaminsäure: 50 mg
  • Phytin: 30 mg
  • Nikotinamid: 20 mg
  • Kaliumchlorid: 10,5 mg
  • Rutosid: 10 mg
  • Pantothensäure: 5 mg
  • Kupfersulfat-Pentahydrat: 0,4 mg
  • Folsäure: 0,1 mg

Anwendungshinweise

Kwadewit wird vorrangig bei älteren sowie in einem sehr fortgeschrittenen Lebensalter indiziert:

  • zur Prophylaxe und Kompensation einer Polyvitaminmangelernährung;
  • kardiovaskuläre Insuffizienz
  • Atherosklerose
  • Funktionelle Lebererkrankungen

Kontraindikationen

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Alter bis zum 14. Lebensjahr
  • Individuelle Verträglichkeit der Wirkstoffe

Anwendungsart und Dosierung

Die Tabletten von Kwadewit werden oral nach den Mahlzeiten eingenommen.

Empfohlenes Dosierungsschema:

  • Prophylaxe: 1 Tablette 1–2-mal täglich
  • Therapie: 1 Tablette 3–4-mal täglich

Anwendungsdauer von drei Wochen

Die Wiederholung der Kurse erfolgt alle drei Monate

Nebenwirkungen

Bei der Einnahme von Kwadewit kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

Besondere Hinweise

Die Einnahme dieses Präparats kann eine Gelbfärbung des Urins verursachen.

Besondere Hinweise

Die Einnahme dieses Präparats kann eine Gelbfärbung des Urins verursachen.

Haltbarkeit und Lagerung

Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Lichtgeschützt und bei Temperaturen bis maximal 25 °C lagern.

Haltbarkeit: 24 Monate.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Ein gebildeter Mensch ist weniger anfällig für Erkrankungen des Gehirns. Die intellektuelle Aktivität fördert die Bildung einer zusätzlichen Schutzreserve, die kompensierend wirkt.


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