Beifußtinktur

Beifußtinktur Die Tinktur des Beifußes – das Präparat der Pflanzenherkunft, das motorischen und sekretornuju die Funktionen des Gastrointestinaltraktes fördert.

Das Ausgabemaß und der Inhalt

Der Beifußtinktur wird in Form eines durchsichtigen bräunlich-grünen Liquors mit charakteristischem Geruch entnommen (nach 25, 40 oder 50 ml in dunklen Glasflakons bzw. Tropfflaschen aus orangem Glas; nach 1 Flakon oder dem Flakon-Tropfflasche im Papppaket).

Der Inhalt von 1 ml Tinktur umfasst:

  • Die Wirksubstanz: Beifuß (das bittere Gras) – 200 Milligramme;
  • Das Hilfskomponentenmittel: 70 %iges Äthanol – in einer Menge, die zur Herstellung von 1 ml Tinktur ausreicht.

Angaben zur Anwendung

  • Dyskinesie der Gallengänge (schelstewodjaschtschich der Wege);
  • Hypo- und anazide Gastritis;
  • Der schlechte Appetit;
  • Die langdauernde Cholezystitis.

Die Gegenanzeigen

  • Die hyperazide Gastritis;
  • Die Ulkuskrankheit des Magens und des Zwölffingerdarmes;
  • Die erhöhte Magensekretion;
  • Die Periode der Milchabsonderung;
  • Die Hypersensibilität zu den Komponenten des Präparates.

Die Weise der Anwendung und die Dosierung

Die Tinktur des Beifußes einnehmen, bevorzugt 15–30 Minuten vor dem Essen.

Einzelndosis – 15–20 Tropfen; Anwendungshäufigkeit – dreimal täglich.

Kurdauer – 20 bis 25 Tage.

Nebenwirkungen

Während der Therapie können folgende Nebenwirkungen auftreten: Übelkeit, Durchfall, Sodbrennen, Gastralgie sowie allergische Reaktionen; bei langwieriger Anwendung kann es zum Erbrechen kommen.

Besondere Hinweise

Vor Beginn der Anwendung des Präparats ist eine ärztliche Konsultation im Falle von Symptomen erforderlich.

Arzneimittelwechselwirkungen

Es liegen keine Daten zur Wechselwirkung der Beifußtinktur mit anderen Arzneimitteln vor.

Lagerfristen und Lagerbedingungen

An einem für Kinder unzugänglichen, kühlen und lichtgeschützten Ort aufbewahren.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt 10 Jahre.

Ob Sie sollten das wissen:

Selbst wenn das menschliche Herz nicht schlägt, kann er im Laufe eines langen Zeitraums dennoch leben, wie der norwegische Fischer Jan Rewsdal demonstriert hat. Sein „Motor" ist seit vier Stunden stillgestanden, nachdem sich der Fischer geirrt und im Schnee eingeschlafen war.


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