Saccharin

Saccharin kristallisiert als farblose Kristalle mit süßem Geschmack; es löst sich im Wasser schwach auf. Das synthetische Saccharin bildet Natriumsalze, die mehrmals so süß sind wie Zucker. Saccharin-Formel sich im Wasser schwach auflösen. Das synthetische Sacharin ist kristallogidratom natrijewoj die Salze, das als der Zucker mehrmals süßer ist.

Geschichte der Gewinnung und Eigenschaften von Saccharin

Im Jahr 1879 führten die Wissenschaftler A. Remsen und F. Stieglitz Forschungen zu Toluidinsulfonaten durch, bei denen das Saccharin zufällig entdeckt wurde. Nach einigen Jahren patentierte der Chemiker F. Stieglitz den Prozess zur Gewinnung dieser Substanz und widmete sich der Produktion. Die damals angewendete Synthesemethode war jedoch nicht ergiebig.

Im Jahr 1950 entwickelte eine Gruppe von Wissenschaftlern in Toledo ein spezielles Verfahren zur Herstellung von Saccharin, das die industrielle Massenproduktion ermöglichte. Grundlage dieses Verfahrens sind Reaktionen aus Salpetersäure, Schwefeldioxid, Chlor, Anthranilsäure und Ammoniak. Später wurde im Jahr 1967 eine noch ergiebigere Synthesemethode eingeführt, die auf der Reaktion mit Benzylchlorid basiert.

Saccharin ist ein farb- und geruchloser Nahrungszusatzstoff, der bei Temperaturen über 225 °C schmilzt und sich schwach in Alkohol löst. Die Substanz wird als Süßungsmittel für Diabetiker eingesetzt.

Saccharin weist einige Hauptmerkmale auf:

  • Verbesserung von Geschmack und Geruch von Lebensmitteln
  • Verstärkung des Geschmacks des Produkts oder der Speise;
  • Ersatz von Zucker in seiner Funktion als Süßstoff

Anwendung von Saccharin

Florid wird Saccharin in der Lebensmittelindustrie als Zusatzstoff E 954 verwendet. Als Süß- und Aromastoff wird es in Konditoreierzeugnisse, Kaugummis, gasifizierten Getränke, Säfte sowie Backwaren eingearbeitet.

In der Pharmazie bildet diese Substanz antibakterielle und entzündungshemmende Präparate; in der Industrie findet sie bei der Produktion von Kopiertechnik, mechanischem Leim und Gummi Anwendung.

Saccharin beeinflusst weder die Kalorienzufuhr noch den Appetit und eignet sich daher hervorragend zur Erstellung eines Diätplans. Saccharin besteht aus transparenten Kristallen hat die Kalorien nicht beeinflusst den Appetit nicht, deshalb kann den Diätzettel bilden.

Risiken von Saccharin

Einige internationale Studien belegen schädliche Effekte von Saccharin auf das Risiko für Tumore im Magen-Darm-Trakt.

Obwohl die US-Expertenkommission Saccharin derzeit als verträglich genehmigt hat, sollte es nur in streng begrenzten Mengen und gemäß medizinischer Empfehlung angewendet werden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 4 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht (einmal täglich).

Diabetiker sollten Saccharin nicht täglich einnehmen, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Das Verzehr von Getränken und Süßigkeiten mit diesem Zusatzstoff sollte bei Kindern vermieden werden.

Ob Bitte beachten Sie Folgendes:

Im Darm befinden sich Millionen von Bakterien, die selbst bei starker Vergrößerung in einem Mikroskop nur schwer erkennbar sind.


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