Autolyse

Die Autolyse (griech. autos – selbst, eigen + lysis – Zerfall; Synonym: Selbstverdauung) bezeichnet den Zerfall von Geweben und Zellstrukturen unter dem Einfluss der in ihnen enthaltenen Hydrolysenzyme.

Ausscheidung

  • Postmortale Autolyse: Der nach dem Tod einsetzende Zerfall von Geweben, der ohne Beteiligung von Mikroorganismen durch die Aktivierung körpereigener Hydrolysenzyme bei Verschiebung des pH-Werts zur sauren Seite verursacht wird.
Ob Wissen Sie das?

Laut WHO erhöht ein tägliches halbstündiges Telefonat die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung eines Hirntumors um 40 %.


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