Das Gibraltarfieber

Das Gibraltarfieber wird als bakterielle Infektionskrankheit eingestuft, die durch Mikroorganismen der Gattung Brucella ausgelöst wird; sie wird über Kontakt- oder alimentären Weg von kranken Tieren auf den Menschen übertragen und verläuft in der Regel chronisch mit Rückfällen und Verschlimmerungen sowie einem polymorphen Krankheitsbild.

Das Gibraltarfieber ausschließen:

  • Des kosje-owetschjego Typs: Die angeregten Maltafieberbakterien stellen die Variante des Gibraltarfiebers dar; beim Menschen unterscheidet sie sich durch das schwere Verlaufsgeschehen mit vielfältigen Komplikationen und häufigen Rückfällen.
  • Des korowjego Typs: Angeregt durch Brucella abortus stellt dies etiologisch eine Variante des Gibraltarfiebers dar; beim Menschen unterscheidet es sich durch den relativ milden Krankheitsverlauf.
  • Scharf (acuta): Die klinische Form des Gibraltarfiebers, die sich durch reichliche Schweißabsonderung, Schüttelfrost, Fieber, Arthritiden, Polyadenitis, Intoxikation, Milz- und Lebervergrößerung sowie nervöse-vegetative Störungen und das Felty-Syndrom auszeichnet.
  • Des Schweinetyps: Angeregt durch Brucella suis stellt dies etiologisch eine Variante des Gibraltarfiebers dar; beim Menschen tritt es selten auf und unterscheidet sich durch den relativ milden Krankheitsverlauf.
  • Langdauernd (chronica): Die klinische Form des Gibraltarfiebers, die sich durch das langwierige Verlaufsgeschehen und die Mannigfaltigkeit der Symptome auszeichnet; diese oder jene Systeme und Organe entwickeln sich entsprechend der überwiegenden Infektion auf dem Hintergrund einer Organismus-Sensibilisierung.
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