Walcher-Lage

Walcher-Lage (historisch; G. A. Walcher, deutscher Gynäkologe, 1856–1936) – Geburtslage, bei der die Gebärende auf dem Rücken am Bettrand liegt mit frei herabhängenden Beinen, was zu einer gewissen Erhöhung der geraden Beckenmaße beiträgt; wurde bei unbedeutender Nichtübereinstimmung der Kopfumfänge des Fötus den Kennwerten des Beckens zugeordnet.

Ob Sie wissen das:

Viele Medikamente kamen auf den Markt, wie Arzneimittel von vornherein eingeführt wurden. Heroin kam als Hustenmittel für Kinder beispielsweise von Anfang an heraus. Kokain wurde von Ärzten auch als Mittel zur Steigerung der Zähigkeit als Anästhetikum empfohlen.


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