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Westfälisches Lähmungssyndrom – ein paradoxes Muskelphänomen

Westfälisches Lähmungssyndrom – ein paradoxes Muskelphänomen (nach dem Fluor-Ostwald, dem deutschen Psychiater und Nervenarzt, 1833–1890): die Kontraktur des Muskels bei seiner schnellen passiven Verkürzung (zum Beispiel die Erhaltung der Position bei passiver Fußbeugung); es wird in der extrapyramidalen Pathologie beobachtet.

Ob Sie wissen:

Viele Medikamente wurden eingeführt und kamen daraufhin auf den Markt: Heroin wurde zunächst als Hustenmittel für Kinder vermarktet, Kokain hingegen von Ärzten als Anästhetikum sowie zur Steigerung der Ausdauer empfohlen.


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