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Hämorrhagische Virchowsche Pachymeningitis

Hämorrhagische Virchow-Pachymeningitis (benannt nach dem deutschen Pathologen Rudolf Virchow, 1821–1902; Synonym: hämorrhagische mediale Pachymeningitis) – eine Variante der langdauernd rezidivierenden oberflächlich lateralen Pachymeningitis der Gehirnhälften. Sie ist durch Blutergüsse in die feste Hirnhülle sowie deren erhebliche Verdickung infolge der Hämatombildung gekennzeichnet und manifestiert sich zunehmend durch meningeale Symptome wie Kopfschmerzen und epileptiforme Anfälle.

Ob Sie wissen:

Der menschliche Knochen ist viermal so fest wie Beton.


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