Alora

Alora – das Beruhigungsmittel

Pharmakologischer Effekt

Alora-Tabletten Die Wirkstoffe des Präparats tragen zur Senkung der Muskelspannung in den menschlichen Organen bei. Diese Informationen sind in der Packungsbeilage zu Alora enthalten. Die Weiterleitung nervöser Impulse im Gehirn und Rückenmark wird verzögert, wodurch die Erregbarkeit des Zentralnervensystems abnimmt. So bewirkt die Anwendung von Alora folgende Effekte:

  • Die beruhigende Wirkung
  • Die schmerzstillende Wirkung
  • Die krampflösende Wirkung
  • Die krampflösende Wirkung

Die Bewertungen zu Alora beinhalten Informationen über folgende positive Veränderungen des Patientenzustands:

1. Besserung der Stimmung

2. Verminderung von Angstgefühlen

3. Reduktion der psychischen Belastung

Geringe sekretorische Effekte auf die Nase

Tiefer und ruhiger Schlaf (ohne morgendliches Gefühl von Unterdrücktheit)

Abwesenheit einer unterdrückenden Wirkung auf das Zentralnervensystem.

Die Einnahme von Alora bewirkt Beruhigung sowie eine Verringerung des Stresszustands. Dabei bleibt die geistige Klarheit erhalten; es tritt keine Tagesschläfrigkeit auf. Der Organismus befindet sich in einem munteren Zustand, wobei Denkvermögen und Aktivität der Effekte nicht beeinträchtigt werden.

Durch die Einnahme von Alora gemäß den Anweisungen und ohne Überschreitung der empfohlenen Dosierung wird übermäßige Reizbarkeit sowie das Gefühl der Besorgnis vermieden.

Darreichungsform

Das Präparat ist in folgenden galenischen Darreichungsformen erhältlich:

  • Alora-Tabletten (in Packungen mit 4 bzw. 20 Tabletten)
  • Alora-Sirup (Flascheninhalt: 100 ml)

Anwendungshinweise für Alora

Als Hauptkriterien für die Diagnose der Alora gelten laut Anweisung folgende vegetativen Störungen:

  • Zirkulatorische Dystonie
  • Arterielle Hypertonie
  • Vaskuläre Krise
  • Herzpalpitationen (Tachykardie)
  • Asthenie (Muskelschwäche, Erschöpfung)

Zusätzlich wird Alora diagnostiziert, wenn verschiedene Symptome einer Funktionsstörung des Nervensystems unabhängig von der Ursache beobachtet werden. Zu diesen Symptomen zählen:

Neurasthenie

Depression

Stress

Besorgtheit

Überreizbarkeit

Traumstörung

Schlaflosigkeit

Klimakterium

Vorklimakterium

Harndrang

Schüttelfrost

Tremor

Alora ist wirksam zur Behandlung postinfektiöser Syndrome bei Asthenie. Das Präparat Alora (Tabletten und Sirup) wird bei Neurosen, einschließlich der Kardioneurose, verschrieben.

Kontraindikationen

Gemäß den Anwendungsangaben ist das Präparat Alora für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Eine absolute Kontraindikation besteht für die Einnahme von Alora in Tablettenform bis zum vollendeten 3. Lebensjahr. Nach ärztlicher Entscheidung kann Alora als Sirup bei Kindern ab dem vollendeten 3. Lebensjahr und bis zum vollendeten 12. Lebensjahr verabreicht werden, jedoch nur in kleinen Dosierungen unter strikter Beachtung der Packungsbeilage.

Bei bekannter Überempfindlichkeit (Hypersensibilität) gegenüber den Wirkstoffen von Alora ist die Anwendung des Arzneimittels zu unterlassen. In diesem Fall sollte sich der Patient an den behandelnden Arzt wenden, um eine Alternative zur Substitution von Alora zu erhalten.

Während der Behandlung mit Alora-Tabletten oder -Sirup ist der vollständige Verzicht auf alkoholhaltige Getränke erforderlich. Im Rahmen der Einnahme des Präparats darf auch Bier nicht konsumiert werden.

In den Bewertungen zu Alora liegen keine klaren Informationen über die Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft und Stillzeit vor; das Sicherheitsprofil ist unklar oder unbekannt. Daher entscheidet der behandelnde Arzt, ob eine Einnahme von Alora für schwangere Frauen und stillende Mütter zulässig ist, wobei dieser Arzt die Kontrolle über den Patienten übernimmt. Während der Schwangerschaft wird diese Frage vom Gynäkologen geklärt, während des Stillens vom Kinderarzt.

Während der Behandlung mit Alora sollte auf das Führen von Fahrzeugen sowie auf Tätigkeiten in gefährlichen Produktionsumgebungen verzichtet werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Präparat eine gewisse Hemmung verursachen und die Konzentrationsfähigkeit verringern kann.

Anwendungshinweise für Alora gemäß Packungsbeilage

Sirupe und Tabletten von Alora sollten vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

Alora-Sirup Wir werden, nur nach der Anordnung des behandelnden Arztes, für den beruhigenden Effekt Kindern, die mindestens drei Jahre alt sind, eine Dosis von 1/2 Kaffeelöffel (2,5 ml) empfehlen. Das Intervall zwischen den Einnahmen von Alora-Sirup sollte 8 bis 12 Stunden betragen und darf nicht kürzer sein. So erhält das Kind an einem Tag 2 bis 3 Dosen des Medikaments.

Für Kinder ab dem vollendeten 12. Lebensjahr sowie für Erwachsene wird zur Erzielung eines beruhigenden Effekts eine Dosis von 5 bis 10 ml (entsprechend 1 bis 2 Teelöffeln) empfohlen. Der Sirup Alora ist in diesem Fall alle 8 Stunden einzunehmen.

Für Schlaflosigkeit beträgt die Einzeldosis des Sirups Alora 10 ml.

Alora in den Tabletten kann man nach der Errungenschaft von den Kindern 12-tiletnego des Alters und den Erwachsenen verwenden. Zum Beruhigungsziel 1-also, die Tablette Alora, die die 100 Milligramme des Extraktes passiflory enthält (den Aktionsstoff), übernehmen bis zum Essen, dreimal im Tag.

Bei Verstößen gegen die Traumtherapie, wie z. B. der Einnahme von zwei Tabletten Alora pro Stunde, wird das gewünschte Traumeintritt innerhalb von anderthalb Stunden erreicht.

Die Dauer der Kur mit dem Präparat Alora wird vom Arzt festgelegt. Die Einnahmewoche sowie die Form des Präparats (Tabletten oder Sirup) hängen von bestimmten Faktoren ab:

  • - Das Alter des Patienten.
  • - Die individuellen Merkmale (Körpergewicht, Geschlecht und Körperbau)
  • - Der Lebensstil (Vorhandensein oder Fehlen körperlicher Aktivität)
  • - Die psychische Belastung (im Beruf und im häuslichen Umfeld)
  • - Das Vorliegen chronischer Erkrankungen
  • - Einnahme weiterer Medikamente (zusätzlich zu Alora)

- Nebenwirkungen

- Die Bewertungen zu Alora zeigen: Bei Beachtung der vom Arzt verordneten und in der Packungsbeilage empfohlenen Dosierungen sind Nebenwirkungen unwahrscheinlich. Eine Überdosierung kann jedoch alle Zeichen einer Vergiftung des Organismus (Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Schwäche, Erbrechen) verursachen. Zudem kann eine Überdosierung Alora zu Hemmungen, morgendlichen Konzentrationsstörungen und verminderter Arbeitsfähigkeit führen. Eine massive Überschreitung der Dosierung droht mit schwerwiegenden Folgen bis hin zum Koma.

- Bei erhöhter Empfindlichkeit gegenüber den floriden Bestandteilen von Alora ist das Auftreten einer allergischen Reaktion möglich; daher muss Allergiker bei der Dosierung besonders vorsichtig sein und den Arzt darauf hinweisen, dass eine Allergie vorliegt.

Bevor mit der Einnahme begonnen wird, sollte ein Allergietest an den Wirkstoffen des neuen Medikaments durchgeführt werden: Bei Allergikern kann die Reaktion nicht auf das Extrakt von Passiflora, sondern auf Bestandteile des Sirups ausfallen, auf dessen Basis Alora in dieser Form hergestellt ist; in diesem Fall wäre eine Alternative die Einnahme als Tablette.

Personen mit schweren organischen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts müssen bei der Verschreibung und Einnahme von Alora besondere Vorsicht walten lassen; vor der Gabe sollte eine Kontrolluntersuchung zur Beurteilung der Magen- und Darmabsorption durchgeführt werden.

Ob Sie sollten Folgendes wissen:

Amerikanische Wissenschaftler haben Experimente an Mäusen durchgeführt und festgestellt, dass Saft aus Arbutus die Entwicklung einer Atherosklerose der Gefäße verhindert; während eine Mausgruppe normales Wasser trank, erhielt die zweite Gruppe den Saft, woraufhin sich bei dieser Gruppe keine Cholesterinplaques bildeten.


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