Arifon

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Ab 357 Rubel

Arifon® (Tabletten mit filmüberzogener Schale) Arifon – ein medikamentöses Präparat, das eine motschegonnaja (stimulierende), sossudorasschirjajuschtschaia (gefäßausdehnende) und drucksenkende Wirkung entfaltet.

Darreichungsform und Inhalt

Arifon wird als filmumhüllte Tablette (in Blisterpackungen à 30 Tabletten, im Karton je nach Blister) geliefert.

Eine Tablette enthält 2,5 mg der Wirksubstanz Indapamid.

Als Hilfsstoffe dienen: Povidon, Magnesiumstearat, Laktosemonohydrat, Maisstärke und Talkum.

Der Bestand der Filmhülle umfasst: Glycerol, Makrogol 6000, Magnesiumstearat, Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Titandioxid und weißes Bienenwachs.

Anwendungshinweise

Die Anwendung von Arifon ist bei arterieller Hypertonie indiziert.

Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit
  • Hypokaliämie
  • Schwere Niereninsuffizienz
  • Stillzeit
  • Das Kindesalter bis zum 18. Lebensjahr
  • Nachweis einer Laktoseintoleranz, des Syndroms der Malabsorption von Galaktose/Glukose sowie der Galaktosämie

Arifon ist bei Nieren- und/oder schwerer Leberinsuffizienz, Störungen des Austauschs, Hyperparathyreoidismus, Hyperurikämie (besonders bei Harnsäuresteinen oder Gicht) sowie in der Schwangerschaft mit Vorsicht anzuwenden.

Anwendung und Dosierung

Die Tabletten müssen peroral eingenommen werden, idealerweise täglich zur gleichen Zeit; die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1,25 bis 2,5 Milligramm.

Wenn die Therapie nach 4 bis 8 Wochen den gewünschten Effekt nicht erzielt, ist eine Dosissteigerung erforderlich. Dies führt jedoch nicht zu einer signifikanten Verbesserung des Ergebnisses, kann aber das Auftreten unerwünschter Nebenwirkungen erhöhen.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Arifon kann folgende unerwünschte Wirkungen hervorrufen:

  • Kardiovaskuläres System: Herzpalpitationen, Arrhythmien, EKG-Veränderungen (im Rahmen einer Hypokaliämie), orthostatische Hypotonie;
  • Nervensystem: Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit, Asthenie, Nervosität, Schwindel, Kopfschmerzen, Vertigo, vermehrte Ermüdungsfähigkeit, Depression, allgemeines Unwohlsein, Spannungszustände, Angstzustände und Reizbarkeit sowie Muskelkrämpfe.
  • Atemwege: Rhinitis, Sinusitis, Pharyngitis, Husten
  • Harnsystem: Polyurie, Nykturie
  • Verdauungssystem: Diarrhö oder Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, abdominale Schmerzen, Anorexie, Pankreatitis sowie hepatische Enzephalopathie infolge einer Leberinsuffizienz.
  • Blutkrankheiten: hämolytische Anämie, Felty-Syndrom, Thrombozytopenie, Agranulozytose, Knochenmarkaplasie
  • Immunsystem: allergische Reaktionen (Urtikaria, Pruritus, Exanthem, hämorrhagische fleckige Papulitis);
  • Sonstiges: Verschlimmerung des kutanen systemischen Lupus erythematodes.

Die Einnahme von Arifon kann zu folgenden laborchemischen Parametern führen: Hypochlorämie, Hyperurikämie, Hyperkalzämie, Hyponatriämie, Hypokaliämie, Hyperglykämie sowie erhöhter Harnstoffstickstoff im Blut.

Besondere Hinweise

Es wird empfohlen, bei älteren Patienten den Kalium- und Kreatininspiegel sorgfältig zu überwachen; Patientinnen mit Abführmitteltherapie oder unter Einsatz von Herzglykosiden sollten dies insbesondere im Kontext eines Aldosteronismus tun.

Eine systematische Kontrolle der Natrium-, Kalium- und Magnesiumkonzentrationen im Blutplasma ist zur Vermeidung elektrolitischer Störungen nach Gabe von Arifon notwendig. Regelmäßige Analysen des pH-Werts, der Harnsäure, des Reststickstoffs und des Glukosespiegels sind erforderlich. Eine besonders sorgfältige Überwachung dieser Parameter ist bei Leberzirrhose, ischämischer Herzkrankheit, langdauernder Herzmuskelschwäche sowie bei älteren Patienten geboten.

Zu Beginn der Therapie muss unbedingt in der ersten Woche eine Blutuntersuchung zum Kaliumspiegel durchgeführt werden.

Bei Diabetes mellitus ist insbesondere im Zusammenhang mit Hypokaliämie die regelmäßige Kontrolle des Blutzuckerspiegels von großer Bedeutung.

Eine vorzeitige Diagnose einer Hyperparathyreose darf nicht allein auf einem nach Gabe des Medikaments erhöhten Kalziumspiegels basieren.

Bei der Einnahme von Arifon ist eine sorgfältige Kontrolle der Nierenfunktion erforderlich, um die termingemäße Kompensation des Wasserverlusts zu gewährleisten; eine ausgeprägte Dehydratation kann das Risiko einer akuten renalen Insuffizienz (Senkung der Glomerularfiltrationsrate) erhöhen.

Die Gabe von Arifon bei Sportlern kann positive Befunde in Dopingkontrollen hervorrufen.

Das Präparat darf Kindern und Jugendlichen nicht verabreicht werden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Altersgruppen noch nicht ausreichend belegt ist.

Die Analoga

Zu den Synonymen für Arifon zählen Arzneimittel mit dem Wirkstoff Indapamid: Akripamid, Arindap, Indap, Indapamid, Indiur, Lorwas, Retapres, Tensar und weitere.

Das analoge Arzneimittel hinsichtlich des Wirkmechanismus ist Oksodolin.

Lagerdauer und Lagerungsbedingungen

Aufbewahrung an einem für Kinder unzugänglichen Ort.

Die Haltbarkeitsdauer beträgt 5 Jahre.

Preise in Online-Apotheken

Name des Arzneimittels

Preis

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Arifon Retard 1,5 mg Tabletten (30 Stück)

357 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Apotheke ver.ru, GmbH

Arifon Retard Tabletten p./pl. 1,5 mg N° 30, Hersteller: Serdiks/Servier GmbH

360 Rubel

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Arifon, Tabletten à 2,5 mg (30 Stück)

375 Rubel

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Apotheke ver.ru, GmbH & Co. KG Die Apotheke ver.ru, die Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Arifon, Tabletten zur Einnahme 2,5 mg (30 Stück), Hersteller: Servier

398 Rubel

Zur Anschaffung

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