Diät bei Blutgruppe A

Charakteristika der Diät Zusammenfassende Bewertung
Unbegrenzte Dauer

3,5 aus 5

Die Diät für Blutgruppe A ist vorzugsweise eiweißreich; gleichzeitig wird die Kohlenhydratzufuhr begrenzt. Zur Gewichtsabnahme werden Lebensmittel in die Ration aufgenommen, die die Leistung der Schilddrüsenhormone fördern.

Empfohlen Häufigkeit: unbestimmt
Geschwindigkeit des Gewichtsverlusts
Sicherheit:
Vielfalt der Lebensmittel

Menschen mit Blutgruppe A werden in diesem System als „Jäger" bezeichnet. Es wird behauptet, dass diese Gruppe früher entstanden ist, als die Hauptmethode der Nahrungserlangung die Jagd war.

Bei Menschen mit Blutgruppe A ist das Immunsystem stark und der Verdauungstrakt aktiv; doch scheitern diese Personen in Experimenten bei entsprechender Ernährung. Es wird empfohlen, mehr Eiweiß zu konsumieren und die Kohlenhydratzahl zu verringern.

Das Hauptproblem bei Blutgruppe A ist eine niedrige Stoffwechselrate, was zur Gewichtszunahme führt; daher muss beim Abnehmen versucht werden, dies auszugleichen. Aus der Ernährung sollten ausgeschlossen werden: die meisten Bohnen, da sie die Insulinaktivität hemmen; Kohl und Haferflocken, da sie die Schilddrüsenhormonproduktion etwas reduzieren. Der Konsum von Meeresfrüchten, Gemüse, Wasserpflanzen sowie jodhaltigen Salzen fördert die Aktivität der Schilddrüsenhormone. Rotes Fleisch und Leber erhöhen ebenfalls die Stoffwechselrate.

In den ersten Wochen der Diät ist es ratsam, den täglichen Kaloriengehalt des Menüs zu berechnen; ein Bereich von 1500 bis 1800 Kilokalorien gilt als optimal für eine sichere Gewichtsabnahme.

Die Regeln der Diät für Blutgruppe A:

  • Meeresfrüchte sind in Kombination mit Wasserpflanzen nützlich, da sie viel Jod enthalten.
  • Es ist ratsam, vitaminmineralische Präparate zu verwenden, die Vitamine der Gruppen B und C sowie Kalzium und Mangan enthalten.
  • Diese Diät ist bei körperlichen Belastungen hoher Intensität wie Skifahren, Segeln, Aerobic oder Laufen anzuwenden.

Diät für Blutgruppe 1: Erlaubte Lebensmittel

Die Vorzüge

Diese Diät gewährleistet eine allgemeine Regeneration des Organismus sowie die Normalisierung der Stoffwechselprozesse. Der hohe Anteil eiweißreicher Lebensmittel in der Ration fördert den Abbau von Fettgewebe, ohne jedoch die Muskelmasse zu gefährden.

Das breite Sortiment an Lebensmitteln ermöglicht es, das Menü entsprechend individuellen Präferenzen zu gestalten und strenge Nahrungsbegrenzungen zu vermeiden – was quälende Hungergefühle verhindert und die Wahrscheinlichkeit eines Abbrechens der Diät verringert.

Die Mängel und Kontraindikationen

Das Fehlen eines strukturierten Menüs kann zum Auftreten und zur Zunahme von Diätfehlern führen, was im Laufe der Zeit zum Abbruch der Diät führt. Eine Zusammenstellung eines ausgewogenen Menüs erfordert sorgfältiges und verantwortungsbewusstes Handeln; dieser Prozess wird jedoch durch die Erfahrung des Systems „Narabotan" erheblich vereinfacht.

Die Diät ist für Menschen mit Nierenkrankheiten sowie bei Funktionsstörungen der Schilddrüse streng kontraindiziert.

Personen mit langdauernden Erkrankungen müssen sich vor Beginn der Diät beim Arzt beraten lassen.

Welche Lebensmittel sind erlaubt?

Liste der zulässigen Lebensmittel:

  • Fleisch: Lamm, Rind, Kalb, Wild, Büffel
  • Nebenprodukte: Herz, Leber
  • Fisch: Hecht, Knackling, Makrele, Hering, Stör, Meerzunge, Schwertfisch, Lachs, Plattfisch, Barsch, Seelachs, Sardine
  • Gemüse: Artischocke, Süßkartoffel, Topinambur, Brokkoli, Kohlrabi, scharfer Pfeffer, Blattgemüse, Weißkohl, gelb, Spanischer Kohl, Porree, Mangold, Pastinak, Petersilie, Meerrettich, Knoblauch
  • Früchte: Feige, Pflaume, getrocknete Pflaumen
  • Roggenbrot in Maßen
  • Nüsse und Samen: Walnuss, Kürbiskern
  • Gewürze: Ingwer, Kajeennpfeffer, Kurkuma, Curry
  • Öl: Olivenöl
  • Säfte: Möhrensaft, Pflaumensaft, Kirschsaft, Ananassaf
  • Kräutertees aus Minze, Linde, Löwenzahn, Pajen, Holunderbeeren, Hopfen und Hundsrose
  • Sodawassergetränke

Neutrale Lebensmittel

  • Fleisch: Rindfleisch, Hühnerfleisch, Putenfleisch, Rebhuhnfleisch, Perlhuhnfleisch, Entenfleisch
  • Eier
  • Fisch und Meeresfrüchte: Hecht, Anchovis, Scholle, Karpfen, Stint, Seelachs, Aal, Miesmuschel, Tintenfisch, Krabben, Krebse, Austern, Hummer, Garnelen
  • Milchprodukte: Käse aus Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch (Hauskäse), Mozzarella, Feta, Schafskäse
  • Fette und Öle: Butter, Sahne, Sonnenblumenöl, Sojaöl
  • Milchprodukte: Sojamilch, Tofu
  • Nüsse und Samen: Zedernüsse, Mandeln, Haselnüsse, Pekannüsse, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne und Maronen
  • Hülsenfrüchte: grüne Erbsen, weiße und Limabohnen, rote Sojabohnen sowie rote und schwarze Bohnen
  • Gemüse: Kohlrüben, Daikon, gelber und grüner Pfeffer, Jalapeño-Pfeffer, Kressesalat, Schalotten, Oliven, Gurken, Rettich, Sellerie, Tomaten, Kürbisse und Zucchini
  • Pilze
  • Früchte und Beeren: Aprikosen, Nektarinen, Pfirsiche, Wassermelonen, Ananas, Bananen, Erdbeeren, Kirschen, Weintrauben (und Rosinen), Granatäpfel, Pampelmusen, Birnen, Äpfel, Melonen, Kiwis, Himbeeren, Johannisbeeren, Moosbeeren, Zitronen, Limetten, Mangos, Papayas und Datteln
  • Getreide: Buchweizen, Reis, Gerste, Spelta sowie Weizen-, Reis- und Sojabrot
  • Säfte: Aprikosen-, Birken-, Granatapfel-, Grapefruit-, Moosbeer-, Möhren-, Gurken- und Sellerejsaft
  • Gewürze: Basilikum, Anis, Bergamotte, Senf, Nelke, duftiger Pfeffer, Kardamom, Lorbeerblatt, Koriander, Majoran, Paprika, Kümmel, Thymian, Safran
  • Honig, Schokolade und Ahornsirup
  • Zutaten: Senf, Mayonnaise und Sojasoße
  • Saft aus Weißdorn, Baldrian, Verbena, Birkenknospen, Holunder, Ginseng, Eichenrinde, Tausendgünger sowie Kamillenblüten
  • Weitere Getränke: grüner Tee, Naturwein und Bier

Welche Lebensmittel sind verboten?

  • Fleisch: Schweinefleisch
  • Fisch und Meeresfrüchte: Meerbrasse, Achtebein (Achtarm), Kaviar sowie beliebiger geräucherter oder gesalzener Fisch
  • Milchprodukte: Joghurt, Kefir, Pachtscha, Korowje, Ziegenmilch, feste Käsesorten, Schmelzkäse und Serum
  • Öle und Fette: Erdnussöl und Baumwollmaisöl
  • Gemüse: Pekingkohl, Brokkoli, Weißkohl, Avocado, Aubergine, Kartoffel, Olive und Rhabarber
  • Früchte: Apfelsinen, Mandarinen, Brombeeren, Erdbeeren und Kokosnüsse
  • Getreide: Mais, Hafer, Weizen, Roggen und Mehlerzeugnisse, insbesondere Backwaren (Sdobniki)
  • Lein, Cashewkerne, Pistazien und Erdnüsse
  • Hülsenfrüchte: Bohnen (mit Ausnahme von weißen, Hülse- und Limabohnen), Linsen
  • Soßen und Marinaden aus industrieller Fertigung
  • Säfte aus Aprikosen, Äpfeln und Kohl
  • Zutaten: alle Essigsorten, Vanille, Zimt, Muskatnuss sowie weißer und schwarzer Pfeffer
  • Gräser aus dem Hartheu, Senf, Giersch, rotem Klee, Maisgras, Klette, Mutter-und-Stiefmutter sowie Hirtentäschel und Echinacea
  • Die übrigen Getränke: Apfelzuckeralkohol, fester Alkohol, Kaffee sowie schwarzer Tee

Wer die Diät zur Gewichtsreduktion beibehält, sollte von Zucker sowie Zitrusfrüchten und Hülsenfrüchten Abstand nehmen.

Das Menü

Das ideale Zweitage-Menü der Diät für Blutgruppe 1:

Tag 1

Frühstück: Salat aus Birne, Banane, roten Äpfeln und Weintrauben.

Zweites Frühstück: Ein Stück Roggenbrot mit Ljatscho (Tomatenpüree) aus rotem Pfeffer.

Mittagessen: Ofengemüse mit Forellenfilet und grünem Tee.

Nachmittagsmahlzeit: Eine Handvoll Walnüsse.

Abendessen: Salat mit Wasserpflanzen und Krabben.

Zweiter Tag

Frühstück: Roggenbrot mit einem Stück Fleisch und Minztee.

Zweites Frühstück: Eine beliebige Frucht nach Wahl.

Mittagessen: Rindfleisch als Hackfleischbällchen und überbackenes Gemüse.

Nachmittagsmahlzeit: Gemüsesalat mit Sauerkraut.

Abendessen: Fischkoteletts und Ingwertee.

Heilsame Ratschläge.

Ratschlag 1. Ist das Übergewicht signifikant, sollte die Grundlage des Menüs aus frischem Gemüse und magerem oder überbackenem Fleisch bestehen; die Anzahl der Früchte muss reduziert werden.

Ratschlag 2. In den ersten Wochen der Diät ist es empfehlenswert, den täglichen Kaloriengehalt des Menüs zu berechnen; ein Bereich von 1500 bis 1800 Kilokalorien gilt für eine sichere Gewichtsabnahme als optimal.

Ob Dies sollten Sie wissen:

Lächeln Sie nur zweimal pro Tag; dies kann den arteriellen Blutdruck senken und das Risiko für Herzinfarkt sowie Schlaganfall verringern.


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