Diabetes mellitus ist eine langdauernde Stoffwechselstörung, die von einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels begleitet wird. Überschreitet die Konzentration dieses Substrats die physiologischen Grenzwerte, so treten toxische Effekte auf. Es können sich das diabetische Koma sowie späte Komplikationen entwickeln (Infektionen der Augen, Nieren, des Herzens und des Nervensystems; Fußkomplikationen). Die Ursachen des Diabetes lassen sich entsprechend den pathogenetischen Mechanismen in verschiedene Formen einteilen: Typ-1-Diabetes, Typ-2-Diabetes, Schwangerschaftsdiabetes und andere Diabetes-Spezies. Grundlage der Behandlung jeglicher Form von Diabetes ist eine diätetische Ernährung. Die Diät bei Diabetes mellitus muss vom Patienten unbedingt beachtet werden. Der Ernährungsplan für die Blutzuckerregulation entspricht der Heilkost Nr. 9.
Die Ernährung bei Diabetes ist eine spezifische Ernährungsweise, die konsequent nach der Diagnose einzuhalten ist. Bei jedem Diabetes-Typ wird der Kaloriengehalt der Nahrung sowie deren Zusammensetzung in Bezug auf Kohlenhydrate und Fette kontrolliert. Bei beiden Diabetes-Typen stellt die Diät oft die einzige und ausreichende Behandlungsform dar.
Die Nahrung liefert dem Organismus Energie für alle Körperfunktionen. Um das normale Körpergewicht zu erhalten, ist es für Diabetiker wichtig, genau so viele Kalorien aufzunehmen wie sie verbrauchen. Tabellen zur Berechnung des Kaloriengehalts verschiedener Lebensmittel und Produktetiketten können genutzt werden, um den energetischen Wert eines Produkts zu bestimmen. Der Kalorienbedarf variiert je nach Alter, Geschlecht, Körpergewicht und körperlicher Aktivität. Patientinnen mit Diabetes und Adipositas benötigen relativ geringe Kalorienmengen. Bei fehlender schwerer oder langanhaltender körperlicher Belastung im Tagesverlauf sind für Männer neben 2000 Kilokalorien pro Tag und für Frauen 1200 Kilokalorien pro Tag notwendig. In der Behandlung von Diabetes-Typ 1 und Typ 2 basiert die Diät primär auf der Beschränkung des Kaloriengehalts der Nahrung. Bei normalem Körpergewicht besteht keine strenge Notwendigkeit, den Kaloriengehalt der Nahrung zu berücksichtigen.
Die Nahrung enthält Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Vitamine und Spurenelemente. Diese Komponenten sind für einen korrekten Stoffwechsel unerlässlich. Den größten Einfluss auf den Blutzucker haben die Kohlenhydrate der Nahrung. Kohlenhydrate besitzen eine kurze chemische Struktur; dazu zählen Monosaccharide wie Glukose, Fruktose und Saccharose. Solche Kohlenhydrate werden sehr schnell aufgenommen; nach dem Eintritt in den Organismus steigen innerhalb der nächsten Minuten die Blutzuckerwerte an. Viele Monosaccharide finden sich in Konditoreiwaren, Zucker, Honig, Fruchtsäften, Bananen, Weintrauben und Rosinen. Andere Kohlenhydrate weisen eine komplexere Struktur und längere chemische Ketten auf; diese werden als Polysaccharide bezeichnet. Sie erhöhen den Blutzucker etwa 1 bis 2 Stunden nach der Aufnahme. Polysaccharide sind in großen Mengen vor allem in Getreide, Teigwaren, Kartoffeln sowie Milch- und Mehlprodukten enthalten. Diese Nahrung sollte die Hauptquelle der Kalorien für alle Personen sein, einschließlich Diabetikerinnen. Die Diät empfiehlt bei erhöhten Blutzuckerwerten die Aufnahme von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln täglich und in jeder Hauptmahlzeit (Frühstück, Mittagessen, Abendessen). Es ist erlaubt, Polysaccharide zu sich zu nehmen, während Monosaccharide verboten sind. Das bedeutet: Bei Diabetes sind Brei, Brot, Kartoffeln, Reis und Makkaroni möglich, aber alles Süße ist untersagt. Natürlich dürfen Polysaccharide nicht in sehr großen Mengen konsumiert werden. Zudem sollte jede Mahlzeit etwa die gleiche Menge an Kohlenhydraten enthalten, wenn die Behandlung mit Tabletten erfolgt. Bei Insulintherapie kann die Kohlenhydratmenge sowohl größer als auch (wünschenfalls) geringer sein. Zur Berechnung der Kohlenhydratmenge in der Nahrung wird das spezielle System der Brotkorn-Einheiten verwendet. Für eine Einheit gelten üblicherweise 10 bis 12 Gramm Kohlenhydrate. Davon enthalten beispielsweise ein Stück Brot (25 Gramm), zwei Löffel Brei (50 Gramm) und ein Glas Milch (250 Gramm). Pro Mahlzeit sollten mindestens zwei Brotkorn-Einheiten aufgenommen werden. Je mehr Einheiten verzehrt werden, desto höher steigen nach dem Essen die Blutzuckerwerte an.
Bei der Diabeteserkrankung sind nicht nur die Kohlenhydratstoffwechsel, sondern auch der Fettstoffwechsel gestört; dies kann zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen und die Gefäße schädigen. Infolgedessen entwickeln sich bei Diabetikerinnen späte Komplikationen wie eine Störung der Blutversorgung in den unteren Extremitäten sowie am Herzen und im Gehirn. Um solche Folgen zu verhindern, wird in der Diät bei erhöhtem Blutzucker die Menge an Nahrungsfetten begrenzt. Vorrangig muss die Aufnahme tierischer Fette reduziert werden: Es ist ratsam, fettiges Fleisch, Fett, Wurstwaren, Fertiggerichte, saure Sahne, Mayonnaise und Butter zu meiden. Pro Woche dürfen maximal zwei Eier verzehrt werden. Bei Milchprodukten ist es wünschenswert, fettarme Sorten wie Milch, Quark oder Kefir zu bevorzugen. Auch pflanzliche Fette sollten in der Diabetiker-Diät berücksichtigt und begrenzt werden; Pflanzenöle zählen zwar zur Kalorienzufuhr (100 Gramm enthalten etwa 900 Kilokalorien), doch bei Übergewicht sollte die tägliche Ölzufuhr auf maximal einen bis zwei Löffel beschränkt werden. Samen und Nüsse sind fettreich und sollten nur gelegentlich konsumiert werden. Bei Diabetikern mit Übergewicht muss die Fettzufuhr in der Ernährung besonders streng kontrolliert werden.
Proteine sind für den Organismus notwendig, um alle Gewebe aufzubauen und ihre Funktion aufrechtzuerhalten. Eine proteinreiche Ernährung umfasst Fleisch, Geflügel, Fisch sowie pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen. Für den Menschen ist pflanzliches Eiweiß jedoch nicht vollständig deckungsfähig; daher wird bei der Diabeteserkrankung ein rein vegetarisches Ernährungsmodell niemals empfohlen. Stattdessen sollte die proteinreiche Kost täglich in moderater Menge im Rahmen der Ernährung von Diabetikern erfolgen. Patienten mit Diabetes dürfen proteinarme Diäten, die einen hohen Proteingehalt aufweisen (zum Beispiel die "Kremlev-Diät"), keinesfalls einhalten. In bestimmten Situationen ist es erforderlich, den Proteinanteil in der Nahrung stark zu begrenzen, etwa bei schweren Komplikationen durch die Nieren wie einer langdauernden renalen Insuffizienz. Natürlich kann diese Empfehlung zur Reduzierung des Proteingehalts nur von einem Facharzt gegeben werden.
Der erhöhte Blutzucker erfordert das Vermeiden von Monosacchariden wie Glukose, Saccharose und Fruktose. Diabetiker sollten grundsätzlich auf zuckerhaltige Lebensmittel verzichten. Da der süße Geschmack jedoch genetisch für den Menschen besonders attraktiv ist und viele eine psychologische Abhängigkeit davon haben, können in der Diät bei Blutzuckererhöhung Süßungsmittel enthalten sein. Diese Substanzen besitzen einen süßen Geschmack, beeinflussen aber nicht den Blutzuckerspiegel. Der Bereich der kalorienfreien Süßungsmittel hat keinen Kaloriengehalt; sie beeinflussen weder den Blutzucker noch das Körpergewicht. Zu diesen gehören Aspartam, Saccharin und Cyclamat. Kalorienhaltige Süßungsmittel (wie Sorbit und Xylit) sowie Lebensmittel mit ihrer Verwendung müssen nach dem System der Brotkalkulation berücksichtigt und bei Diabetikern mit Übergewicht stark begrenzt werden.
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Viele von uns haben wahrscheinlich mehrmals bemerkt, dass das Gehirn bei geistigen Belastungen wie bei einer Überhitzung durch Informationsaufnahme an Leistung verliert. Dieses Problem ist insbesondere für Personen ab dem fünfzigsten Lebensjahr relevant und stellt ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar.
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Für die meisten Russen verbinden kalte Luft, frischer Wind und leichter Schnee Munterkeit, Gesundheit und Lust auf Vergnügen.
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Getrennte Ernährung ist ein Ernährungssystem, das sich an der Physiologie der Verdauung orientiert und Heilungsmethoden ermöglicht. Nach Ansicht von Diätassistenten hilft die getrennte Aufnahme kohlenhydratreicher und eiweißreicher Lebensmittel – da diese unterschiedliche Bedingungen erfordern –, dem Ausbruch von Krankheiten vorzubeugen.
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Hersteller von Milchersatz für Kinder garantieren: Die Mischungen seien ideal an die Bedürfnisse der Stillkinder angepasst; wenn eine Mutter das Kind aufgrund schwerwiegender Gesundheitsprobleme künstlich ernähren muss, sei kein Ersatz nötig. Jedoch weisen Kinderärzte darauf hin, dass Frauen ohne schwerwiegende Gründe oft auf das Still verzichten und zur Flaschenmilch übergehen, wobei häufiger Grund die schnellere Mobilität ist.
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EKO (extrakorporale Befruchtung) – eine Behandlungsmethode für Unfruchtbarkeit, die bisher vielen Paaren geholfen hat.
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Dunkle Ringe (blaue Flecken) unter den Augen – ein Mangel, der meist durch kosmetische Mittel wie Korrektoren oder Salonverfahren nur optisch verdeckt wird; nach Ansicht von Ärzten ist die Haut um die Augen jedoch ein Indikator für verschiedene Organstörungen
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Die Geschichte des Buchweizenanbaus reicht bereits mehrere tausend Jahre zurück. Das daraus gewonnene Mehl wird zur Herstellung von Brei, Suppen, Aufläufen und Puddings verwendet; zudem dient es als Hauptzutat für Nudeln, die in vielen Ländern beliebt sind. Buchweizenplatten sind nützlich und lecker und lassen sich hervorragend mit Fleisch, Milch, Eiern, Pilzen, Früchten und Gemüse kombinieren.
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Der Arztbesuch ist nicht immer angenehm, weshalb viele Menschen sich oft nicht zu den notwendigen regelmäßigen Untersuchungen beeilen. Solches Verhalten kann die Kontrolle des Blutzuckerspiegels erschweren und das Risiko für Komplikationen erhöhen.
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Eine direkte Ursache für die Entwicklung einer Candidose (Hefepilzinfektion) ist das Wachstum des einzelligen Pilzes der Gattung Candida, der den Hefen nahesteht. In normalem Zustand bilden diese Mikroorganismen die natürliche Flora in Mundhöhlen und Darmkanälen der Mehrheit der Menschen; jedoch können bei gestörter Immunabwehr oder durch bestimmte Faktoren wie Diabetes mellitus Überwucherungen entstehen.
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Jeder Mensch, der eine Krankheit erleidet, weiß, dass die Behandlung oft recht teuer sein kann. Dies gilt auch für Beratungen bei qualifizierten Experten sowie für diagnostische Verfahren, die nicht zur Liste der obligatorischen medizinischen Leistungen gehören. Die Frage nach dem Wert von Arzneimitteln ist jedoch weniger eindeutig: Fast jedes Präparat wird von verschiedenen Herstellern angeboten, wobei sich die Preise oft um ein Vielfaches unterscheiden können. In einer solchen Situation ist es sinnvoll, die Unterschiede zwischen den jeweiligen Angeboten zu erkennen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.
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Der Mensch sowie alle anderen Lebewesen auf unserem Planeten nehmen Wetterveränderungen wahr. Es handelt sich dabei um ein normales Phänomen; nicht nur das menschliche Nervensystem reagiert empfindlich auf Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel, sondern auch die Haut und das Immunsystem können durch extreme Witterungsbedingungen beeinflusst werden.
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Dehnungsstreifen (Striae) sind Hautdefekte, die als gerade oder wellige Streifen mit einer Länge von 1 bis 10 cm und einer Breite von 1–5 mm erscheinen. Bei Frauen treten diese meist am Bauch, an den Hüften, auf der Brust sowie an den Gesäßbacken auf; bei Sportlern können sie zudem an Schultern und Oberschenkeln vorkommen.
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Die Ackerschmalwand ist eine anspruchslose Pflanze ohne besonderen ästhetischen Wert, die im gesamten Gebiet unseres Landes verbreitet ist. Sie wächst schnell und kann ganze Flächen überwuchern, was Landwirten erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Eine Verbesserung der Situation wäre möglich, wenn bekannt wäre, dass die Ackerschmalwand ein wertvoller medizinischer Rohstoff darstellt: Zu ihrem Bestand zählen Vitamine A, C und E, organische Säuren, Gerbstoffe, Wachs, Saponine, Lipide, Mineralsalze sowie ätherische Öle.
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